Beiträge von phi

    Bei meinem 76er habe ich die Variante ohne die Querstange unter dem Beifahrersitz. Dies könnte man problemlos auch unter den Fahrersitz bauen, allerdings macht der BFS mehr Sinn, weil ich ja vielleicht beim Aussteigenlassen als Fahrer sitzen bleibe.


    Bei deinem weissen fehlen die langen Schrauben und die Endstücke. Du kannst die aber anhand des anderen Modells nachbauen. Am Ende muss es einfach so sein, dass der federbelastete Stift einrasten kann.


    Bei der linken weissen auf deinem Bild fehlt auch eine Feder und die Betätigungslasche für diesen Stift.

    Das sag mal den vielen, die auf ein Auto angewiesen sind um auf Arbeit zu kommen

    Es hängt wohl auch damit zusammen, dass die heutigen Jobs vor allem in Industriegebieten in den Ballungszentren liegen und das ÖV-System in Deutschland wohl nur in den Städten genügend ist.

    Unter dem Motto Geiz ist geil werden die Produktion sowie mittlerweile vielfach auch Teile der Administration ins günstigere Ausland verlagert; zurück bleiben (wenn überhaupt noch) Entwicklung, Montage und Dienstleistungen... Vieles könnte auch vor Ort erledigt werden (Stichwort Home-Office). Heimarbeit ist eigentlich absolut keine neue Erfindung und hätte das Potential, viel Zeit und Ressourcen zu sparen. Aber man hat ja gerne die totale Kontrolle über seine Auszubeutenden...

    Hegautrabi

    Dafür haut man das am Essen Gesparte bei den Gesundheitskosten wieder doppelt raus... Von den Immobilienpreisen ganz zu schweigen.


    Warum muss man im Januar nichtsaisonale Produkte wie Erdbeeren kaufen können? Natürlich mit dem LKW mit armen osteuropäischen Sklaven am Steuer importiert.


    Wieso holt man sich beim Discounter aufgebackene polnische Brötchen aus irgendwelchem enzymopzimiertem Mehl statt der lokalen Produktionskette Bauer, Müller, Bäcker existenzsichernde Einkommen zu ermöglichen?


    Gunnar

    Ob das jetzt 20, 50 oder 100 Cent Aufschlag wären, ist IMHO irrelevant. Man müsste das mit den konkreten Durchschnittswerten ausrechnen.

    Andererseits: für wie viele Hobbyfahrzeuge werden brav die vollen Abgaben bezahlt, obwohl sie nur 500-1000km im Jahr bewegt werden?

    Bei uns gilt übrigens bei einer Oldtimerzulassung (Veteranenfahrzeug) eine Kilometerbeschränkung von 3000 km/Jahr. Somit würde ein Oldie bei deiner Berechnung schon profitieren 😉

    Vielleicht wäre es dann auch mal an der Zeit, zu überlegen, für welch sinnlose Transporte das kostbare Erdöl verfeuert wird und Güter müssten eh auf die Bahn. Vor längerer Zeit ging das alles so, man hatte freie Fahrt auf den Autobahnen und exorbitant teuer war das Zeug in den Läden auch nicht.

    Genau, erst muss ja mal der Flughafen fertig werden 😝


    Ich glaube, in der Zwischenzeit wird dann mal die 2. Gotthardröhre fertiggestellt...


    Interessant ist einfach, wie kompliziert etwas werden kann, wenn es die Deutschen perfektionieren wollen.


    Ich wäre dafür, sämtliche pauschale Steuern auf Fahrzeuge abzuschaffen. Dafür könnte dann der Sprit 2.00 bis 2.50 EUR kosten. Für den Durchschnittsnutzer ändert sich am Kostenrahmen nichts, ein nicht bewegtes Fahrzeug kostet nichts (verursacht ja auch keine Umwelt- oder Strassenschäden) und wer meint, einen Spritsäufer oder besonders viele km fahren zu müssen, zahlt automatisch entsprechend der Nutzung.

    Eben. Wie merkt dieses System, welches Auto grad mit dem Schild unterwegs ist? Fährt man dann einfach mit dem Schild auf gut Glück oder was passiert, wenn man ehrlicherweise für das Schild, auf welchem bereits eine gültige Maut verbucht ist, temporär ein teureres Fahrzeug bemauten möchte?

    Ich hätte gedacht, dass das heute alles elektronisch erledigt würde... Funktioniert ja seit Jahren z.B. in Ungarn so.

    Bei uns gibt es mittlerweile seit 34 Jahren das Klebevignettensystem. Ein Umstieg auf E-Vignette war kürzlich mal im Gespräch, wird aber wohl noch eine Weile dauern. Vermutlich würde es dann für Wechselkennzeichen endlich günstiger.

    Bei der Schweizer Vignette kann man wenigstens noch halbwegs einfach „tricksen“ und sie (natürlich illegal) zur Wechselvignette machen. Aber die Tatsache, dass für jedes Fahrzeug (Auto, Motorrad, Anhänger) eine Vignette gebräucht würde, ist scheisse. So überlege ich vorab immer, für welches Fahrzeug die Vignette überhaupt Sinn macht. Und bei uns ist man je nach Verkehrsaufkommen auf der Hauptstrasse eh nur minimal langsamer unterwegs.


    @ Hegautrabi: es geht mir nicht primär ums Sparen (sonst müsste ich ja zu Hause bleiben...), sondern um die Bürokratie. Bei uns gibt es genau einen Tarif und eine Gültigkeitsdauer.


    Wenn es tatsächlich eine Klebevignette gibt, von mir aus.

    Und was ist mit Wechselkennzeichen? 🤔

    Wenn man eine 2 Monatsvignette für den 601er holt und zwischendurch mit dem Wartburg 1.3 mit gleichem Kontrollschild unterwegs ist - ich wette fast, damit kommt das deutsche System nicht klar...

    Heute einen Trabant vor der Schrottpresse gerettet. Lag der ärmste doch einfach im örtlichen Schrottcontainer...



    Der Trend geht offenbar zum Trabant-Werkzeugwagen 😜


    Ist natürlich auch die Standard-Ausführung mit starren Fächern 🙈

    83er bedeutet aber Vorbeifahrtsmessung (kein unlösbares Problem, einfach mit unnötigen Kosten von ca. 500 CHF verbunden), Verbundglasscheibe, Gurte hinten etc.


    Abgase sind (für Trabanten, unter 800ccm) bis und mit EZ 09/1987 eigentlich nie das Problem, auch wenn es je nach MFK da etwas Diskussionsbedarf geben kann.


    Ich würde meine Suche nach Möglichkeit auf bis 1975 eingrenzen (Entfall Abgaswartung), allenfalls bis und mit 09/77. Danach brauchst du leider eine Vorbeifahrtsmessung (Übersiedlungs-/Erbschaftsgut ausgenommen).


    Spiel mal etwas damit rum, den hatte ich zu meiner Zeit im Trabantclub mal programmiert:

    http://www.trabantclub.ch/index.php/mfk-checker.html


    Über die Festtage sollte ich im grossen und ganzen zu Hause sein, da kannst du auch mal vorbeikommen.

    Nö, der Stempel und die (vorgedruckte) Unterschrift scheint der Hersteller (Gyártó) zu sein. Keine Ahnung, warum da nicht alles ausgefüllt ist. Vielleicht wurde sowas vor 20 Jahren in Ungarn nicht so genau genommen...

    Google übersetzt wie folgt:

    Ungarisch Deutsch
    MŰBIZONYLAT

    Személygépkocsi-sportkormány megnevezésű gépkocsi alkatrészről

    A sportkormány ................... tipusú személygépkocsiba szerelhető be.

    - Gyártó: ............
    - Gyártó címe: .......
    - Gyártás éve: .......

    - Kivitel, anyagminőség, alkalmazott gyártási technilógia tekintetében megfelel a TRANSINNOV 763-02-1199 sz szakvéleményében minősített mintadarabának.

    Azonosítási jel: KI műanyagba beleöntve H. szám: 3-05-1752
    Győr 19...................

    ..................
    aláírás
    GUTACHTEN

    Auto-Sportlenkrad als Ersatzteil


    Die Sportlenkung kann in einen Personenwagen des Typs .................... eingebaut werden.

    - Hersteller: ............
    - Herstelleradresse: .......
    - Herstellungsjahr: .......

    - Exporte, Materialqualität und angewandte Fertigungstechnologie entsprechen dem zertifizierten Exemplar von TRANSINNOV 763-02-1199.

    Erkennungszeichen: In Kunststoff eingespritzt H. Nr. 3-05-1752
    Győr 19 ...................

    ..................
    Unterschrift

    Doch, einen Zettel gibts - allerdings in Ungarisch.


    Műbizonylat sportkormány - soviel ich übersetzen kann, Gutachten für Sportlenkrad. Der Zettel in A6-Grösse lag meinem 1996 (!) in Ungarn erworbenen Sportlenkrad bei.


    Exakt gestern Winterreifen auf den grünen und auf's Arbeitswestblech montiert.


    Der 76er wurde gestern auch mal wieder für 30 km genutzt (rollt auf Ganzjahresreifen). Trotz fehlender Krümmerheizung wurde auch der recht rasch warm (was durchaus auch dran liegen kann, dass hier kein Flachland ist).

    Haben die Plasteunterbrecher echt so einen beschissenen Ruf, weil sie einfach schlecht sind? Ich hatte bisher ja nur E-Zündung im Trabant und im Barkas auf über 10‘000 km mit Unterbrechern keine Probleme (OK, ich glaube, da sind die Pertinaxdinger drin).



    Nun etwas mehr als 1000 km in 2 Monaten mit dem 76er und sowas... Wollte eigentlich meine bisher etwas selten gebrauchten E-Teile aufbrauchen, aber die sollten schon nicht alle 2 Monate den Geist aufgeben. Sonst hole ich mit der Zeit einfach eine EBZA raus...

    Heute ist das Heft schon/endlich angekommen.

    Zitat

    Das wäre dann mit der Schweizer Post zu klären. Hier verlassen alle Hefte gleichzeitig die Druckerei und werden von der Deutschen Post in einer Charge abgeholt, die unser Vertragspartner ist.


    Offenbar hat da gar nicht die Post die Hände im Spiel... Statt mit der Schweizer Post zusammenzuarbeiten, vergibt die deutsche Post die Aufträge an die wohl billigere private Post "Quickmail", welche in St. Gallen ihren Sitz hat, was erklärt, warum das Heft schneller im Toggenburg als im Mittelland ist... Es lebe die Privatisierung von Infrastrukturdienstleistungen :rolleyes: