Posts by Crazy-Kaktus

    Kommt auf deine Zulassungstelle an.

    du brauchst auf jeden Fall eine Vollabnahme nach §21. Kostet ca 50 Euro mehr als normale HU je nach Prüforganisation.


    Rest ist Ärger auf dem Amt:


    In Leipzig geht da auf die Freundliche Art garnichts vorwärts. Selbst mit eidestattlicher nicht. Nur mit Rumschreien und Drohungen war da nach endlosen Nervenkrieg was zu erreichen.


    Im Landkreis Leipzig reichte ein Kaufvertrag, auf dem Vermerkt war, das die Papiere verschwunden sind.


    In Zwickau hats überhaupt nicht interessiert. Mit 21er Gutachten und eVB hin, und zugelassen.


    Mit 6 Wochen Wartezeit kenne ich das überhaupt nicht, laut Gesetzeslage müsste es das aber geben.


    Grüße, Tom

    Wie Immer:

    Es kommt drauf an.


    Die Vorspannkraft ändert sich mit der Zunahme der Reibung ("müh" ) im Gewinde und am Kopf der Schraube bzw Mutter.

    Verschraubt man rostige (dreckige, lackierte ) Schrauben und Muttern, so ist "müh" sehr hoch, so geringer ist die Vorspannkraft und die Verschraubten Teile können sich zueinander bewegen und dadurch kommt es zu einem inneren Lösemoment in der Schraube und die Verbindung löst sich schlechtestenfalls.

    Ölt man die Schrauben, so setzt man "müh" herab und die Vorspannkraft ist höher (gleiches Drehmoment vorrausgesetzt).

    Je nach Schmierstoff (zb. Graphit oder PTFE oder ähnliches) setzt den Reibwert so stark herab das die Schraube durch die hohe Vorspannkraft abreist (wieder gleiches Drehmoment wie vorhin). Das ist das Problem beim Fetten, man muss genau darauf achten welches man nimmt, einige sind nicht geeignet da sie den Reibwert zusehr herabsetzen.


    Mit Schmierung der Gewinde mit Öl schafft man sich nahezu einheitliche Bedingungen bei der Reibung und kann davon ausgehen, dass die geforderte Vorspannkraft mit dem aufgebrachten Drehmoment auch erreicht wird.

    Und wie oben geschrieben:

    Schmiert man die Flächen zwischen den verschraubten Teilen (also z.b. die Anlageflächen Felge/Bremstrommel) so können sich die beiden Bauteile zueinander bewegen und sich die Schraube lösen.


    EnricoTrabant

    Der Vergaserflansch hat sich sicher nicht durch das Öl gelöst. Sondern eher durch das Setzen der Dichtung und der Kunststoffplatte.


    Nachzulesen ist das z.B. in der VDI 2230 entsprechend unterlegt mit Zahlen.


    Grüße, Tom

    P601 K  

    Es sind die Anfangsbuchstaben des Nutzernames, weil er kein Foto drin hat.


    Und ich muss sagen, dass ich an der Stelle noch nie eine Schraube hatte, die festgekeimt war, zumindest nicht so sehr, dass man flexen musste. Und da sind einige Wiesenstehtrabis dabei gewesen.

    Die Schraube hat sich verklemmt, dass sie durchdreht ist klar, weil keine Mutter mehr drauf ist.


    Wenn eh alles raus soll, dann drück doch erstmal den Spurstangenkopf ab, bau die Bremsleitung weg und nimm die Antriebswelle ab. Es macht sich sehr bescheiden, das ganze Achszeug erst auszubauen und dann zu zerlegen (Zentralmutter?).

    Ist das alles ab, kann man mit dem Schwenklager auch etwas hin und her wackeln und kann diese Schraube einfach herausziehen.


    Bei dem Bolzen unten Am Schwenklager muss die Schraube raus, die von unten in das untere Lenklager gedreht ist. (M10) Diese klemmt den Bolzen fest und hält ihn noch zusätzlich durch eine Nut mittig. Drischt man da drauf ein pilzt der Bolzen auf und er geht garnicht mehr raus.


    Grüße, Tom

    Ich würde tauschen gegen Sprachnachhilfe und Rechtschreibkurs bei dem Kollegen.

    Jeder macht Tippfehler oder übernimmt aus der Sprache Lautmalerei (da nehme ich mich nicht aus), aber manchmal stößt es einfach nur ab.


    Grüße, Tom

    Wie ist denn die Grillrostfläche beschaffen bei diesen Lotus (Nachbau) Grills?

    Kann man da 6 Steaks normaler Größe mit einmal drauf tun? Bin da nicht sicher bei dieser geschlossenen Mittelfläche.


    Grüße, Tom

    Wünsch


    Wir zwei hatten in MHL vor paar Jahren das Vergnügen gemeinsam auf einem ähnlichen Modell aus deinem Fundus herrliche Roster sowie einige Stücke Fleisch zu grillieren :-)


    Seither suche ich diesen Grill :-)


    fahrgast Die Suche lohnt, ein praktisches Utensil, platzsparend im Transport und funktional. Zumal thematisch passend und besser als diese unsäglichen Einwegdinger.


    Grüße, Tom

    Das ist doch mal eine schöne Recherche! Vielen Dank dafür.

    Das macht so auch durchaus Sinn und die Erkenntnisse sind sicher auch für zukünftige

    Getriebereparateure interessant.

    Ich stelle das Spiel bei den beiden Wellen jetzt zwischen Sprengringen und Scheibe ein, das ergibt jetzt nach den Informationen der SRI für mich am meisten Sinn.


    Viele Grüße, Tom


    PS:

    Nu macht mal keine Wissenschaft

    Wissenschaft sieht anders aus, als ein paar Maße zu kontrollieren.

    Und wenn Ich irgendetwas zum ersten Mal mache, und dabei Ungereimtheiten auftreten, dann möchte ich wissen warum, und ob ein Umgehen des Optimalzustandes eventuell Schäden nach sich zieht.

    Und die Zeiten, in denen ich irgendwelchen Schrott irgendwie zusammengefrummst habe um Trabant zu fahren sind zumindest für mich, vorbei. Daher frag ich mal nach, bei Leuten, die Ahnung und Erfahrung haben.

    Das Thema ist ja jetzt geklärt und jeder kanns nachlesen, wie es geht. Ganz ohne Wissenschaft.

    Danke schonmal für die Antworten.

    Interessant, das dort nicht immer ein Sprengring war, ich denke ich werde ihn wirklich weg lassen und das Spiel einstellen. Zumal bei dem 2. Getriebe ja sowieso der Ring weg gebochen war., was es in Zunkunft zu vermeiden gilt :-)


    Gute Idee mit dem Vergleich, daher hier die Maße:

    Stärke 3. Gangrad: 26,65 mm

    Stärke Muffenträger: 18,50 mm

    Stärke 4. Gangrad: 28,75mm

    An den Rädern sind normale blanke Laufpuren zu sehen, der Muffenträger hat auf einer Seite wenige stärkere Laufpuren.

    Die Maße der Welle füge ich in ein Bild ein:


    Grüße, Tom

    So jetzt muss ich hier mal nachfragen.

    Ich will mir gerade ein Getriebe fertig machen, da meins extrem inkontinent ist.

    Zudem hab ich das noch nie mit Sinn und Verstand gemacht und man will ja dazulernen.

    Also die Anleitung geschnappt und losgelegt.

    Das ging auch soweit alles geschmeidig.

    Bis zum Punkt Axialspiel der Abtriebswelle einstellen. Ich habe schon beim Zerlegen das Spiel der Anlaufscheibe zum 3. Gangrad gemessen, waren 0,8mm.

    Nun das ist zuviel, ganz klar aber dafür gibts ja die Scheiben in unterschiedlicher Dicke.

    Ja, geht aber nicht, die Scheibe mit der benötigten Stärke passt überhaupt nicht zwischen die Sprengringe auf der Abtriebswelle. Zudem ist es auch völlig egal, wie dick die Scheibe ist, da diese garnicht am 3. Gang Rad anliegen kann, da sie vorher auf dem Sprengring aufliegt. also egal wie Dick die Scheibe ist, es sind immer 0,4mm Spiel zwischen Scheibe und Gangrad.

    Ich visualisiere das mal:



    Die verwendete Scheibe ist 1,7mm stark. mehr als 1,8mm würde nicht zwischen die Sprengringe passen.


    So jetzt habe ich gedacht, dass die Anlaufflächen der Zahnräder etc evtl so stark eingelaufen sind, das man komplett aus der Toleranz ist.

    Deswegen habe ich ein 2. Getriebe zerlegt. Bei diesem war der untere Sprengring gebrochen 8|

    deswegen hier 1,5mm Spiel.

    Nach Reinigen und neuen Sprengringen, hier auch das gleiche. wie oben.


    Jedenfalls steh ich etwas auf dem Schlauch, irgendwas ist verkehrt.

    Also wo habe ich hier den Denkfehler bzw. Montagefehler?

    Wär schön, wenn jemand eine Idee hat.


    Grüße, Tom

    Diese begeisterten Kommentare....

    wie kann man denn das gut finden.


    Kurbelwellenversatz über Drehschieber messen?

    Wandstärken sind egal?


    unfassbar. das nächste video guck ich nicht mehr an ...

    die haben schon 2009 nur Mist bei unseren Autos abgeliefert, die Bilder zeigen den letzten Döllnitz Motor aus unserem Fuhrpark , der letztes Jahr mit knapp 35000km gestorben ist. Neben der ganzen Dichtmasse die es in Lager und Abdichtungen reingedreht hat, waren noch zwei nicht zueinander passende Gehäusehälften montiert....








    Grüße, Tom