Posts by Crazy-Kaktus

    P601 K  

    Es sind die Anfangsbuchstaben des Nutzernames, weil er kein Foto drin hat.


    Und ich muss sagen, dass ich an der Stelle noch nie eine Schraube hatte, die festgekeimt war, zumindest nicht so sehr, dass man flexen musste. Und da sind einige Wiesenstehtrabis dabei gewesen.

    Die Schraube hat sich verklemmt, dass sie durchdreht ist klar, weil keine Mutter mehr drauf ist.


    Wenn eh alles raus soll, dann drück doch erstmal den Spurstangenkopf ab, bau die Bremsleitung weg und nimm die Antriebswelle ab. Es macht sich sehr bescheiden, das ganze Achszeug erst auszubauen und dann zu zerlegen (Zentralmutter?).

    Ist das alles ab, kann man mit dem Schwenklager auch etwas hin und her wackeln und kann diese Schraube einfach herausziehen.


    Bei dem Bolzen unten Am Schwenklager muss die Schraube raus, die von unten in das untere Lenklager gedreht ist. (M10) Diese klemmt den Bolzen fest und hält ihn noch zusätzlich durch eine Nut mittig. Drischt man da drauf ein pilzt der Bolzen auf und er geht garnicht mehr raus.


    Grüße, Tom

    Ich würde tauschen gegen Sprachnachhilfe und Rechtschreibkurs bei dem Kollegen.

    Jeder macht Tippfehler oder übernimmt aus der Sprache Lautmalerei (da nehme ich mich nicht aus), aber manchmal stößt es einfach nur ab.


    Grüße, Tom

    Wie ist denn die Grillrostfläche beschaffen bei diesen Lotus (Nachbau) Grills?

    Kann man da 6 Steaks normaler Größe mit einmal drauf tun? Bin da nicht sicher bei dieser geschlossenen Mittelfläche.


    Grüße, Tom

    Wünsch


    Wir zwei hatten in MHL vor paar Jahren das Vergnügen gemeinsam auf einem ähnlichen Modell aus deinem Fundus herrliche Roster sowie einige Stücke Fleisch zu grillieren :-)


    Seither suche ich diesen Grill :-)


    fahrgast Die Suche lohnt, ein praktisches Utensil, platzsparend im Transport und funktional. Zumal thematisch passend und besser als diese unsäglichen Einwegdinger.


    Grüße, Tom

    Das ist doch mal eine schöne Recherche! Vielen Dank dafür.

    Das macht so auch durchaus Sinn und die Erkenntnisse sind sicher auch für zukünftige

    Getriebereparateure interessant.

    Ich stelle das Spiel bei den beiden Wellen jetzt zwischen Sprengringen und Scheibe ein, das ergibt jetzt nach den Informationen der SRI für mich am meisten Sinn.


    Viele Grüße, Tom


    PS:

    Nu macht mal keine Wissenschaft

    Wissenschaft sieht anders aus, als ein paar Maße zu kontrollieren.

    Und wenn Ich irgendetwas zum ersten Mal mache, und dabei Ungereimtheiten auftreten, dann möchte ich wissen warum, und ob ein Umgehen des Optimalzustandes eventuell Schäden nach sich zieht.

    Und die Zeiten, in denen ich irgendwelchen Schrott irgendwie zusammengefrummst habe um Trabant zu fahren sind zumindest für mich, vorbei. Daher frag ich mal nach, bei Leuten, die Ahnung und Erfahrung haben.

    Das Thema ist ja jetzt geklärt und jeder kanns nachlesen, wie es geht. Ganz ohne Wissenschaft.

    Danke schonmal für die Antworten.

    Interessant, das dort nicht immer ein Sprengring war, ich denke ich werde ihn wirklich weg lassen und das Spiel einstellen. Zumal bei dem 2. Getriebe ja sowieso der Ring weg gebochen war., was es in Zunkunft zu vermeiden gilt :-)


    Gute Idee mit dem Vergleich, daher hier die Maße:

    Stärke 3. Gangrad: 26,65 mm

    Stärke Muffenträger: 18,50 mm

    Stärke 4. Gangrad: 28,75mm

    An den Rädern sind normale blanke Laufpuren zu sehen, der Muffenträger hat auf einer Seite wenige stärkere Laufpuren.

    Die Maße der Welle füge ich in ein Bild ein:


    Grüße, Tom

    So jetzt muss ich hier mal nachfragen.

    Ich will mir gerade ein Getriebe fertig machen, da meins extrem inkontinent ist.

    Zudem hab ich das noch nie mit Sinn und Verstand gemacht und man will ja dazulernen.

    Also die Anleitung geschnappt und losgelegt.

    Das ging auch soweit alles geschmeidig.

    Bis zum Punkt Axialspiel der Abtriebswelle einstellen. Ich habe schon beim Zerlegen das Spiel der Anlaufscheibe zum 3. Gangrad gemessen, waren 0,8mm.

    Nun das ist zuviel, ganz klar aber dafür gibts ja die Scheiben in unterschiedlicher Dicke.

    Ja, geht aber nicht, die Scheibe mit der benötigten Stärke passt überhaupt nicht zwischen die Sprengringe auf der Abtriebswelle. Zudem ist es auch völlig egal, wie dick die Scheibe ist, da diese garnicht am 3. Gang Rad anliegen kann, da sie vorher auf dem Sprengring aufliegt. also egal wie Dick die Scheibe ist, es sind immer 0,4mm Spiel zwischen Scheibe und Gangrad.

    Ich visualisiere das mal:



    Die verwendete Scheibe ist 1,7mm stark. mehr als 1,8mm würde nicht zwischen die Sprengringe passen.


    So jetzt habe ich gedacht, dass die Anlaufflächen der Zahnräder etc evtl so stark eingelaufen sind, das man komplett aus der Toleranz ist.

    Deswegen habe ich ein 2. Getriebe zerlegt. Bei diesem war der untere Sprengring gebrochen 8|

    deswegen hier 1,5mm Spiel.

    Nach Reinigen und neuen Sprengringen, hier auch das gleiche. wie oben.


    Jedenfalls steh ich etwas auf dem Schlauch, irgendwas ist verkehrt.

    Also wo habe ich hier den Denkfehler bzw. Montagefehler?

    Wär schön, wenn jemand eine Idee hat.


    Grüße, Tom

    Diese begeisterten Kommentare....

    wie kann man denn das gut finden.


    Kurbelwellenversatz über Drehschieber messen?

    Wandstärken sind egal?


    unfassbar. das nächste video guck ich nicht mehr an ...

    die haben schon 2009 nur Mist bei unseren Autos abgeliefert, die Bilder zeigen den letzten Döllnitz Motor aus unserem Fuhrpark , der letztes Jahr mit knapp 35000km gestorben ist. Neben der ganzen Dichtmasse die es in Lager und Abdichtungen reingedreht hat, waren noch zwei nicht zueinander passende Gehäusehälften montiert....








    Grüße, Tom

    Mein Bild des Tages ist etwas unschön.
    Ich wollte mir ein Getriebe fertig machen um 1. keinen Schrott im Teilelager zu haben und 2. "Ein gutes da zu haben".

    Also habe ich auf eins zurückgegriffen, welches ich 2012 wegen akuter Ölinkontinez ausgebaut hatte.

    Im Verdacht waren damals undichte Stehbolzengewinde und veraltete Wellendichtringe.

    Das war falsch. beim Zerlegen fand sich ein 2cm langer Riss im Gehäuse, welcher offenbar schon seit der Herstellung dort ist der Guss scheint allgemein nicht so gelungen.

    Nunja:


    Riss2.JPG


    Riss.JPG


    Grüße, Tom

    Wegen mir können wir das auch lassen :hug:

    Ich finds nur doof, wenn eine Diskussion folgt und in 2 Tagen keiner weis worums es ging. Dann sollte man evtl wenigstens dazuschreiben um was es im geposteten Link geht.

    Aber so wichtig ists auch nicht.

    Grüße,

    Tom