Posts by Tim

    Mit den Bremsrückzugfedern würde ich das auch nicht machen (lassen)....

    Wir verfügen jetzt schon über Erfahrungen aus gut 1,5 Jahrzehnten und es haben sich bei div. Federn keine negativen Auswirkungen gezeigt.

    Und das waren nicht nur drei vier Federn/Autos.....


    Es gab auch in der DDR verzinkte Federn, wie z.B. an div. Campingliegen und Stühlen.

    Das es bei solchen Federn am Auto nicht gemacht wurde, liegt wohl eher in den Kostenersparnissen von Federn die Wegwerfartikel im nichtsichtbaren Bereich sind.

    Stellt euch doch nicht so an....


    Bank ab, Tank ab, Seitendeckel ab, Bremse vorn Zug aushängen, Lenker mit allem dran ab und an den Rahmen mit Kabelbinder tüdeln, dann die Zentralmutter und beide Standrohrschrauben raus, oben Lenklager ab und Gabel samt Rad rausnehmen.


    So in ca. 15 min (inklusive Kaffeepause) zerlegt geht das problemlos in die Limo wenn Beifahrerstuhl und Rückbank raus sind.

    Im schlimmstem Fall zum verladen noch den Fahrerstuhl kurz raus und wieder rein und ggf. noch in 30 sec. das Hinterrad rausbauen.


    Ist doch keine Harley Fatboy......:P

    Den hab ich auch gesehen.

    Dass das funktioniert.....kein Problem...ja....ob das gesund für den Motor ist bleibt aber dahingestellt.


    Wenn ich meinen Kübel heute (fachgerecht) einmotte, würde das in 20 Jahren auch funktionieren.

    Meine Frau kauft da fast täglich. Und der Witz ist, Prime hat keinen kostenlosen Versand.....


    Ein identisches Produkt wird mir als nicht Primemitglied billiger angezeigt........

    War ich schon erstaunt als ich etwas schnell wollte und sagte sie solle es mal bestellen (war ne Kleinigkeit für 5€) und bei ihr wurde es gleich 2€ teurer angezeigt:/

    Zu diesem Zeitpunkt als das Bild entstanden ist, gab es das Greifenstein noch nicht, denn wie Fahrfusshebel richtig sagt...schau mal auf die Instrumente.

    Die gab es so nur in den Prototypen von ca. 1986.

    Bestenfalls, und das ist reine Spekulation, kam so ein Cockpit nochmal für die Presse- und Werbefotos zum Einsatz......

    Und das als "original" zu werten ist und bleibt Ansichtssache.


    Da hab ich lieber einen 1.1 mit 1.1-s Schriftzug im Bestand ohne Radio......

    Da kann ich dann auch alles reinbauen und sagen original und/oder Nullserie beweiß das Gegenteil......

    Er hat doch weiter vorne gesagt:

    Äh, mein 89‘er 601 hat auf der Fahrerseite das Vorgestanzte Loch für die Antenne. Ist das was ungewöhnliches?

    Er redet also nicht von einem 1.1 de luxe.......


    Und das ganze Andere ist doch bekannt....1.1-s, 1.3, 1.1-x (geplanter de luxe vom 1.1) ....


    Wenn etwas im Schaltplan steht, heißt das nicht zwingend dass das auch ab Werk im Auto verbaut war. ;)

    Ich kenne es auch nur als Nachrüstleuchte die individuell angebracht war.

    Da es ein Radio original im 1.1 nicht ab Werk gab......wie "original" soll dann eine entsprechende Antenne sein?


    Original wäre...Einbauradio weglassen, da keine Werksauslieferung mit Radio beim 1.1 bekannt ist, sieht man mal von den 444ern ab. Heute gibts genug Möglichkeiten auch tragbare Musik mit ins Auto zu nehmen.


    Und es gab auch in der DDR Scheibenantennen.

    Und für andere unsichtbare Einbauten gibt es gefühlt dutzende Varianten.......


    Ich vermeide es heute jedenfalls irgendwo Löcher ins Blech, Armaturenbrett oder sonstwohin zu bohren wo man es sofort sehen kann.

    Aber wenn du unbedingt willst, Feuer frei......

    Gut Dankeschön.Rechts ist auch bestimmt mehr Platz.

    Ich würde heute im Leben keine Löcher mehr ins Auto bohren. Es gibt doch ausreichend Alternativen mit denen man es vermeiden kann Löcher im Sichtbereich in die Karosse zu bohren.

    Weil das für viele heute dann doch zu weit geht und zuviel des Guten ist.


    Trabant haben und einfach fahren ja gerne, aber die Gegebenheiten und Widrigkeiten im Urlaub von damals heute neu simulieren muss nicht jeder haben ;)


    Da reicht dann oft die Erinnerungan an das damals erlebte vollkommen aus. :)

    Das hört sich einfacher an als es ist, besonders wenn auch die Hülse innen schon ein Ei ist.


    Gewinde reinschneiden kann man machen, aber die Regel wäre M10. Dabei läuft man aber schon Gefahr außerhalb der Hülse zu kommen. Sowas bekommt man nur präzise hin wenn der Vergaser genau ausgerichtet und befestigt wird zum bohren. Das Kernloch wäre 8,5mm um dann auf M10 aufzubohren.


    Wenn du das ganz genau hinbekommen hast, kannst du dann eine Schraube in die alte Hülse drehen und sie dann rausziehen.


    Ohne deine Fähigjeiten in Frage zu stellen, aber bei " noch nie gemacht" wäre ein Probestück sinnvoll bevor es an den eigenen Vergaser geht.


    Spätestens mit dem Fertigschneider des Gewindebohrersatzes gibt es beste Chancen in die Wandung zu kratzen.


    Wenn der Vergaser genau ausgerichtet ist, dann wäre wohl in Stufen ausreiben mit entsprechenden Reibahlen sinnvoller.

    So mache ich das immer.

    Die Roten sind die damaligen (vor über 30 Jahren) neuen "asbestfreien" Beläge.

    Da möchte ich dir widersprechen, denn das rote Belagmaterial kam schon Ende der 60ziger und hatte da (vermutlich) schon noch Asbest mit drin.

    Anfänglich gabs diesen roten Belag sogar zum Aufnieten von Renak, aber Sachsenring meinte der wäre nicht zulässig (haben aber nicht gesagt warum).


    Ich nehme ausschließlich für meine Fahrzeuge Rote. Und ja, weil die draußen stehen gibts ab und an bei der ersten Bremsung vorm Hoftor einen Einzigen kurzen Quieker umd dann aber nichts mehr. Und das auch nur in der kalten und feuchten Jahreszeit, im Sommer garnicht.

    Jeder denkt nur noch an sich selbst, der Nachbar kommt im Leben nur noch vor, wenn er stört

    Nun das kommt auf die Nachbarschaft an.....

    Meine ist ein Traum und ich kann es mir kaum besser vorstellen.

    Da sind wir auch gerade in tiefer Trauer, weil mein Opinachbar den ich seit ich ein kleiner Junge war kenne, ist letzten Samstag mit nur 78 Jahren einem Gehirntumor erlegen. Aber immerhin 78 und ein erfülltes Leben gehabt.

    Wirkliches Wissen über Covid-19 hat doch hier sowieso keiner.

    Woher soll das auch kommen. Bestenfalls rudimentäres Basiswissen über die Virusfamilie.


    Alles Andere ist doch nur "hören/sagen" aus den Medien, von dem jeder etwas anderes als Wahrheit empfindet und der Spekulation freien Lauf lässt.

    Es ist doch aber so, das Coronaviren nicht neu sind. Lediglich die Unterart CoV-2 ist ein neuer Vertreter seiner Art.


    Insofern kann bei der Suche nach dem Impfstoff auf Erfahrungen und Wissen aus den seit vielen Jahren andauernden Forschung von Mittel gegen SARS- und MERS-CoV aufbauen.


    Wären die Viren etwas vollkommen Neues, so würde ich mir beim "durchpeitschen" eines Mittels durch die Instanzen ernsthaft Sorgen machen, wenn hier nach nur wenigen Wochen/Monaten ein Mittel als zuverlässig und erprobt dargestellt wird.


    Das perfekte und immer allen helfende Mittel wird es auch in diesem Fall nicht geben. Das ist wie die Krankheit selber. Es gibt Fälle von schweren Verläufen, bei Menschen die keiner Risikogruppe angehören und die vollkommen unerwartet gestorben sind.


    Genauso wird es auch Menschen geben, die eine unerwünschte Nebenwirkung auf einen Impfstoff zeigen werden, die bei der unbestritten zugegebenen kurzen Entwicklungszeit im Test nicht aufgetreten sind.


    Es ist doch wie immer im Leben. Das (Rest)Risiko gehört einfach dazu. Ich kann morgen über die Straße gehen und ganz unerwartet von einem unaufmerksamen Kraftfahrer überfahren und tödlich verletzt werden.


    Ich kann jetzt zu Hause bleiben, um dieses Risiko gegen null zu verringern.

    Und dann.......


    Würde man ein Mittel auf die Menschheit loslassen das deren Fortbestand empfindlich gefährdet? Vermutlich eher nicht, denn es wäre doch ganz einfach unlogisch die eigene Art massiv zu dezimieren.


    Diejenigen die sich nicht oder erst nach einer gewissen Beobachtungszeit impfen lassen wollen, haben doch auch wenig Sorgen. Es werden ja schließlich nicht alle 80 Mio. Menschen in den ersten Tagen nach Zulassung des Mittels geimpft werden können. Auch das wird Zeit beanspruchen in der die Vorsichtigen sich ein Bild machen können. Und da rede ich nur von Deutschland. Es gibt Milliarden Menschen und sicher genug Zeit zum beobachten der Reaktionen weltweit.

    Sollte es da ein unerwartetes Massensterben aufgrund des Impfstoffes geben, oder zumindest verstärkt auftretende unerwünschte bzw. unangenehme Nebenwirkungen, wird unsere heute vorhandene multimediale Welt schon dafür sorgen das wir es zeitnah erfahren.

    Ich kenne ähnliche Materialien als Schuheinlagen oder von älteren Rucksäcken als Scheuerschutz an den Trägern.

    Ich würde aber mal bei Schuheinlagen schauen:/

    Gehen wir von einem, weil sein Trabant auch aus der Zeit ist, Mitt 80ziger 353 aus, der voll beladen ist und einen Anhänger HP 400 oder wahlweise Klappfix zieht.

    Weiterhin von 2 Erwachsen und 2-3 Kindern.


    In jedem Fall geht dann mehr durch den Vergaser als bei einem Trabant oder wenn man den Vergleich ziehen will, mehr als bei einem vergleichbaren Fahrzeug von heute.


    Und bei der dann auch angedachten Alltagsnutzung zu Arbeit, wird der Durschnittsverbrauch, auch an Öl, Wartung, Verschleiß, höher sein als bei einem Fahrzeug von heute.


    Und das muss man eben auch kalkulieren und wollen. 🙂

    ich muß dazu sagen, daß ich das auf 2T für längere Strecken nicht mehr haben möchte

    Definiere mal längere Strecken.


    Bei uns sah es dieses Jahr ähnlich aus wie bei Deluxe.



    Einen 353 für den Alltag stelle ich mir gut vor, aber man muss dass dann mit dem Spritverbrauch auch wollen, vor allem beladen und im Urlaub.

    Teilmäßig ist es ja ähnlich wie Trabant. Nur das Kurbelwellenthema ist (konstruktionsbedingt) deutlich besser.

    Da nochmal bei Null heute anfangen......braucht auch etwas Mut und auch Kapital. Kostet ja doch ein paar Mark mehr wie Trabant. Der Platz in einem Tourist ist aber auch nicht zu verachten.