Posts by Tim

    Diese Bleche sind mehr oder weniger nur Beschläge für den Durchbruch in der Türverkleidung, weil der Öffner beim betätigen den vorderen Teil sichtbar macht. Also einfach eine Sichtblende. Beim neuen Öffner ist da nichts, denn da sitzt eine Kappe drauf und der Hebel wird gehebelt nicht geschoben.

    Wie erwähnt sollte der alte Öffner so arretiert sein, dass er garnicht die Verkleidung berührt. Dann kann er auch nicht scheuern und die Verkleidung beschädigen.


    Dieses Aluteil kann man sich auch ganz leicht selbst aus einem dünnen Alublech herstellen. Zumindest eins ohne Sicke. Die Sicke dient letztendlich nur dafür den Abstand des Öffners zu Verkleidung bei der Montage besser hin zu bekommen. Ansonsten hat die keine Aufgabe.

    Auf die Sicke kann verzichtet werden und man kann z.B. bei der Montage einen dünnen Blechstreifen hinter den Griff machen, den man nach dem Festziehen der Griffschraube wieder rauszieht......also nur als Abstandhalter nutzt.

    Durch die Vermeidung von Wissen lassen sich die Straftaten jedenfalls nicht reuzieren.

    Das mag durchaus möglich sein, dennoch haben wir hier im PF ein paar Grundsätze, zu dem u.a. gehört, die Verbreitung von Anleitungen zu illegalen Aktionen, wie z.B. Schlösser knacken (ja auch vom Fahrrad), Zündung kurzschließen, Fahrgestellnummern tauschen oder Handel mit Fahrzeugpapieren.


    Wer sowas vorhat, der findet auch sicher andersowo im Netz eine Anleitung.


    Der Beitrag wurde (zurecht) gemeldet und wir haben reagiert. Das ist bitte zu akzeptieren. :)

    Die alte Diskussion, der 1.1 ist vor der A-Säule anders, dahinter gleich. Daher sind auch die Kräfte Einleitung und Verteilung nach der A-Säule unterschiedlich bei beiden.


    Beim 1.1 reißt oft die A-Säule am Übergang zum Fensterrahmen, beim 601 selten. Dafür reißt der 601 an der "Sollbruchstelle" hinter dem Geweih zum Mittelprofil hin.


    Und um so neurer die Autos sind, um so weniger schwierig wird es, weil es heute selbst von Kassenmodellen wie dem Golf Spitzenmodelle mit sehr viel PS gibt, an den man sich beim tunen seiner 90 Krücke halten kann.


    Wir geben doch alle nur wieder was meißt im näheren Umfeld praktiziert wird.


    Man kann ja auch sein Auto innerhalb der EU z.B. nach Tschechien exportieren, abnhemen lassen und wieder importieren......alles möglich und wird gemacht.

    Sammler von allem Möglichem, die zuviel Geld haben und nicht wissen wohin mit dem Geld. Die kaufen das garnicht zum fahren, sondern einfach nur zum sammeln.

    Und irgendwann steigert sich der Wert von so ziemlich jedem Fahrzeug, noch dazu wenn es wie der Trabant zum Kult stilisiert wurde.

    Und bei dem Preis der gefordert wird, ist man umgerechnet und inflationsbereinigt immer noch deutlich über dem (Neu)Kaufpreis von damals.

    Das ist sicher wieder ne Baujahrfrage.......ein kleines Teil das mit der Zeit verändert aber nicht groß dokumentiert wurde.


    Das sind die ersten von 1964 als Beispiel:



    Der Griff scheuert auch nicht wenn er nicht bis auf Abstand Null an der Verkleidung ist. Den kann man auch 2mm nach außen arretieren.

    Der ist auch bei Kleinanzeigen.

    https://www.ebay-kleinanzeigen…agen-/1546369926-216-3030


    Ein paar kleine Auffälligkeiten hat er (z.B. Geber vom Mäusekino, Schriftzug fehlt).

    Aber.....wer was (fast) vollständig werksoriginales haben will inklusive (gutem) Originallack.......restauriert bleibt restauriert......und am Ende bei einer Komplettkur (inklu. strahlen, schweißen, lackieren) sind die 10K€ auch durchgegangen.


    Wenn man da gut konserviert und nur im Sommer mal ne Runde dreht. Warum nicht. Sowas ham wir mal zu schon Eurozeiten für 700€ gekauft und der Besitzer war vollends zufrieden nach einer kleinen Kur zum fahrbereit machen 2200€ bekommen zu haben.


    Könnte er fast sein.....


    Wie aber schon gesagt wurde, raspelt es nur durch wenn das Aluteil fehlt und wenn der Zug nicht richtig eingestellt ist und der Öffner am Anfang zu viel Leerweg hat. ;)


    Den Unterschied hat Fahrfussh. gesagt....

    Kann man alles ändern, aber nur mit Blech abändern...schweißen, schneiden, bohren, adaptieren usw.......

    Die Außenkontur der Aluklinkenunterlage ist bei allen Aluklinken gleich. Die neuere Version der Unterleger geht auch für die Alten, da sie nur eine Aussparung kreisförmig mehr hat für die Arretierung vom Schloss.


    Da man in der Regel (zumindest bei den Händlern) sowieso nur die Neue bekommt die für alle Klinken passen, ist es mehr oder weniger egal.

    Und selbst wenn man die Alte bekommt, kann man da auch was ausschneiden das es passt. Die Grauen gibt's auch in der schwarzen Version (ist nicht mit auf dem Bild).


    Es gibt sogar 3 verschiedene Alugriffe!

    Wie so oft sind die ganz seltenen Sachen leider unbekannt, denn schon von der Version breit ohne vertieften Drücker gibt es mehrere Varianten. ;) Also gibts min. 4 Verschiedene.


    Sieht man aber nur von hinten, dass die erste Version noch Vollmaterial ist und später dann ( vermutlich wieder zum Material sparen) hohl/ausgespart. Groß im Bild die ab 1964 und unten der kleine Bildausschnitt die später (wann weiß ich gerade nicht) eingeführten ausgesparten Teile.


    .....oder dierkt in den Brennraum einspritzen und ihre Kurbelgehäusedünste so ungefiltert sich im Ansaugtrackt verteilen und ablagern können.

    Bei den MPIs waren es "nur" die Drosselklappen, bei den Direkteinspritzern nun auch die Einlassventile/Einlasskanäle.

    Musste man Nussstrahlanlagen zum reinigen erfinden ums im eingebauten Zustand ohne Kopf abnehmen sauber zu bekommen. :D

    Aus ähnlichen Gründen soll man eine kellerwand ja auch nur Stück für Stück freilegen, und nicht gleich auf der ganzen Länge. Nich das die nach außen klappt.

    Also nach außen klappen kann da nichts. Die gut 8m Wand im Freien nach oben klappt ja auch nicht weg. Da gibts nur Druck von oben. Würde das dicke Backen machen, wäre irgendwo was falsch berechnet in der Statik.


    Bei dem Kollegen auf dem Bild war das Problem, dass er erst die Mauer komplett freigelegt hat und dann noch so clever war sie zum neu abdichten auf der ganzen Lange/Breite auch unter der Mauer frei zu legen, so das sie quasi in der Luft hingt.

    Das ging nicht lange gut. Zumindest zum abdichten hats nicht mehr gereicht. Der Mann hatte noch Glück, dass er nicht verschüttet wurde und sich gerade so noch retten konnte und auch keiner in den Zimmern war zu der Zeit.

    Wir haben den 17. Okt. und bis es (wenn überhaupt) den ersten tiefen Frost gibt, bin ich lange fertig :)

    Ich brauch doch keine 8 Wochen dafür.....ist doch kein kommunales Bauprojekt mit EU-Ausschreibung :D

    Wie das immer so ist.......das Problem war bekannt aber nicht so schlimm.

    Es sollte im Kellerraum nur der Boden neu.

    Dann kam die Woche dieser eine Tag wo es nur geregnet hat und im leeren Kelleraum sichtbar wurde an welcher Stelle es reinkommt.


    Und nun liegt die Mauer frei..........

    Und auch die Haubensteine oben Links im Bild lassen auf Bleikabel schließen, falls die auf dem Kabel lagen.

    Die Haubensteine lagen auf dem dicken Stromkabel. Man sieht noch einen auf dem Kabel rausschauen, da am Boden....



    Mir fällt auch ein, das ganze Telefonkabel ist neu nach der Wende.

    Das Haus hatte zwar Telefon seit den 60/70er Jahren (die Tel.Nr. hat es heute noch nur mit einer 9 vorn angestellt weil sie nur 4-stellig war),

    aber das Telefon kam vom Mast und ging oben auf 5...6m Höhe mit so Porzelandinger ins Haus.


    Dennoch danke auch für deine Hinweise ;)

    Das Plasterohr habe ich heute auf 10cm aufgeschnitten um zu sehen was drin liegt. Da ist nur die Rohrhülle. Da liegt das Kabel der Klingel vom Hoftor drin.


    Da hab ich vom Flieger Vulkanisiertape mit Gewebe.

    Dieses Rohr ist auch nicht ganz dicht. Neben dem Kabel war auch Dreck/Schlamm und Feuchtigkeit mit drin.

    Ich überlege schon es weg zu lassen. Sollte eh sone Funkklingel ran.