Posts by Tim

    Mit einem:

    Pleuellager definitiv am Ende

    fährt er garantiert keine 10tkm. Ich wage zu behaupten, dass ich dem Cookie17 seine Welle die er von einem anderen User hier gekauft hat, durch Inaugenscheinnahme schon gut relativ gut beurteilen kann, zumal diese nach der Reg. keine 3 oder waren es 4tkm gelaufen hatte.


    Insofern kann ich relativ sicher behaupten,dass sie an keinem Pleuellagerschaden leidet.


    Ich baue lieber aus und prüfe von Hand, mit den Augen und mit Messmitteln, anstatt von außen irgendwas zu hören und zu mutmaßen was es sein könnte. Das halte ich widerrum für ungenau.

    Bei Geräuschen gibts meist 10 Leute...10 verschiedene Meinungen.


    Wenn ein Hubzapfen nicht extrem eingelaufen ist (was sie ja eher selten sind), dann ist das Pleuellager das unauffälligste Lager der ganzen Welle. Selbst wenn die restlichen Lager trotz Ölfim schon deutlich rauschen, dann sind die meist noch ruhig und ohne viel Geräusch.

    Grundsätzlich gibt es mit dem zulassen keine Probleme. Wenn er fertig aufgebaut ist zu TÜV/Dekra und eine Vollabnahme machen lassen und danach zulassen.

    Das Plasteschild am besten entfernen und ein originales kaufen und verbauen. Die kann man selber beschriften oder direkt mit seinen gewünschten Daten beschriften lassen.

    Ich hab nun auch schon ein paar Kilometer Murmel hinter mir und wenn er nicht jeden Tag 20km Kopfsteinpflaster fährt, oder andere Buckelpisten, dann wird das schon ein paar Tagen halten.


    Grundsätzlich hast du natürlich recht, aber wie mit vielen anderen Fahrwerksteilen auch, kann man die Laufzeiten von damals dank piekfeiner, glatter Straßen heute um ein vielfaches übertreffen.......kann.....

    Nun das ist alles etwas grob. Beide Motoren sind neuere Modelle mit 26 PS Zylinder.

    Genaueres ist nur mit mehr Bildern möglich bzw. kannst du über den oben angepinnten Thread zu Motoren und Laufleistung auch selber herausfinden was du genau hast.


    Die Getriebe ist links ein Neueres, rechts ein Älteres aber vermutlich mal überholt, wenn es noch das Erste vom Auto ist.


    Scheinwerfer sind H4 aus den 80ziger Jahren.

    Genau ein Pleuellager........ich kann dir nur nahe legen nicht auf dieses (Fehl)Urteil zu hören.


    Ich hatte deine Welle in der Hand und ich habe sie überprüft. Und abgesehen von den Hülsen, war die in Ordnung. Es sei denn du hast bei der Montage einen mir unbekannten Schaden verursacht.


    Würde ein Pleuellager einen Schaden aufweisen, den man derartig hören kann, dann würdest du keine 50km weit kommen und es würde fressen......


    Du hast doch vor dem Einbauen selber festgestellt, das alle Lager ruhig und sauber laufen.......

    Woher will der Kollege wissen wie die Welle im Inneren deines Motor aussieht? Habt ihr deinen Motor zerlegt?

    Ich sage dir, lass die Welle drin und besorg dir lieber einen besseren Satz Zylinder/Kolben.


    Auch wenn die Welle eine Hülsenreparatur hat, läuft sie ordentlich und innerhalb der Toleranz, schließlich hat sie noch keine 5.000km weg. Und wenn du keine Rennen fahren willst, dann wird sie das noch eine ganze Weile tun.

    Ich habe dein Video mit Beiträgen dazu in deinen Thread verschoben, weil mein Thread eher für Informationen und Erfahrungsautausch kein Problemlösethread sein soll.


    Daher ist das besser hier aufgehoben, da kann man auch besser die Geschichte dazu nachvollziehen.


    Wenn du dann mal frische Teile zusammengtragen hast und einen revidierten Motor aufbaust, dann kannst du den Motor hier zerlegen, Bilder machen und dann zur Information im anderen Thread posten.

    Lichtmaschine, Lüfter....

    Der Motor hört sich einfach an wie einer der kurz vor dem Ende steht. Aber weniger die Welle, mehr die Zylinder/Kolben Paarung.


    Aber das ist nunmal so wenn man "wild" Gebrauchtteile paart. Da würde ich auch nicht viel mehr erwarten. Laufen tun die auch immer....fraglich eben nur wie lange und mit welchen Geräuschen. Das wird sich erst ändern wenn du mal einen Motor aus frischen Teilen aufbaust.


    Solange hast du genau zwei Möglichkeiten:

    1.) Auto stehen lassen

    2.) weiterfahren bis es kracht


    Alles andere wäre müßig hier zu erörtern, denn ändern wird sich da auch nichts mehr an der Laufkultur.

    Wer hat so einen Lehrdorn zu Hause ;)

    Eine neuwertige Schraube tut es zum testen auch.

    Und ja, ein anständiger Helicoileinsatz oder eine Gewindebuchse hält da auch.

    Wichtig ist halt immer auch die Mutter des Herzbolzen zu entfernen und dann erst die Gewindestange des Spanners ansetzen.


    Und da es verschieden dicke Federn gab, gibt es auch unterschiedlich lange Herzbolzen. Und da kann auch schon mal ein kurzer der Limofeder in einer Kombifeder stecken und hat dann praktisch eigentlich zu wenig "Fleisch". Oder am verjackelten Ansatz wurde nachgefeilt oder oder....


    Auch sollte die Gewindestange fest auf dem Herzbolzen angezogen werden (nicht nur handwarm) damit das Gewinde auch vollständig trägt.

    Das dürften (Ersatz-) Zahnsegmenthalter für die Formsitze sein. Sind ja gerne und relativ oft abgebrochen, bei manchen Kunden immer wieder. Dafür war's dann wohl gedacht.

    Ich habs mal da rangehalten. Der Lochabstand würde für so ein Zahnsegment tatsächlich passen, aber wie nun dieses Blech da passen oder befestigt werden soll, bleibt mir rätselhaft. Das große zentrale Loch macht da auch garkeinen Sinn.

    An irgendwas im Zusammenhang mit den Sitzen hatte ich ursprünglich auch gedacht, aber nach dem Ranhalten verworfen.

    Na der Eine kann klingeln, der Andere nicht und unterschiedliche Temperaturen die im ungünstigsten Fall Kolbenklemmer begünstigen.

    Dazu eine ungleiche Leistungsabgabe, was auch einen unrunden Lauf hervorrufen kann und eine ungleiche Belastung für die Kurbelwelle bedeutet.

    Die meisten Probleme gabs aber früher eher mit der Klingelei.....


    Alles kann....muss aber nicht zwingend....

    Gibt es noch den DDR Brief, so dass man eventuell nachvollziehen kann ob es überhaupt noch die erste ursprüngliche Fahrgestellnummer ist? Der wurde sicher in seinem Leben mehrfach neu aufgebaut.

    Das Bodenblech innen im Bereich Geweih sieht nach typischer DDR-Reparatur mit Flamme aus. Da kann man überlegen gleich den ganzen Boden in dem Bereich auszuwechseln.


    Da kann sich ein Karobauer mal richtig austoben bis der wieder so ist wie er war. Und ohne vorgeformtes Ersatzblech (praktisch gibt's sowas nur noch von Spenderautos) wirds im Bereich Rücklichter richtig spannend.

    Der Unterschied ist ja auch minimal. Zwischen 7.6 und 7.8 ist nicht viel Luft, dazu kommt die von FG angesprochene Toleranz.

    An anderer Stelle hab ich das ja schonmal beschrieben.


    Bis 1965 gab es einen Kopf mit 7.6 ±0,3 und ab 1965 7.6 +0,5. Ab 1968 (Einführung 26 PS) hats dann wohl oft geklingelt, so das man kurzzeitig auf 7.3 +0,5 runterging und ab 1970 wieder auf 7.5 ±0,2 erhöhte.

    Also kann es passieren, dass bei älteren Köpfen vor der 7.8 Zeit es zu teils erheblichen Abweichungen kommen kann, die man aber nur durch genaues auslitern feststellen kann.


    Dazu soll man den Kopf auf der Dichtfläche mit Fett beschmieren und auf eine Glasplatte legen und bis zum ersten Gewindegang mit Öl oder Wasser aus einem Messbecher füllen, um hinterher am Becher den genauen Wert ermitteln zu können wieviel Volumen der Kopf tatsächlich hat. Entsprechend sollen dann die Köpfe durch Nacharbeiten angeglichen werden.

    Wenn an den RBZ zu wenig ankommt, dann liegt es auf dem Weg dort hin. Also geht die Suche oben am Verteiler los, über die Leitungen bis an den RBZ.

    Wenn in den Leitungen irgendwo ein Dreckpopel drin ist, dann kann der wie ein Ventil wirken. Wenn die Stahlleitungen zu doll angezogen werden, verengen sie den Querschnitt im Verteiler, Leitungen, RBZ auch.


    Auch müssen die RBZ gängig sein und man muss genau darauf achten, dass die kleinen Plättchen der automatischen Nachsteller richtig rum drin sind, sonst blockieren sie die Backen.