Posts by FelixBRB

Alle Infos zum Vorverkauf findet Ihr im Blogeintrag:

http://pf31.pappenforum.de/blog/entry/69-vorverkauf-pappenforum-ifa-kalender-2021/

    Moin,


    das mit dem Fertan ist nicht so meins. Ich glaube gern, dass das gut funktioniert. Aber ich habe dann doch Bedenken, dass man bei einer nicht korrekten Anwendung womöglich sogar mehr Schaden anrichtet als es nützt. Ich habe mich daher zum Lackieren für folgende Produkte entschieden:


    https://www.korrosionsschutz-d…lus-mit-sandrueckfuehrung


    https://www.prosol-farben.de/p…dynacoat-2k-epoxy-primer/


    http://www.safonov-autolack.co…_020311000_i57_1772_0.htm


    Da die Temperaturen aber gerade nach unten gehen, muss ich den Teil, der nur die Optik betrifft leider aufschieben. Wenn der Nachwuchs es zulässt wird das hoffentlich in der nächsten Saison nachgeholt.


    Teile meines Unterbodens, die Einstiege, ein paar kleine Stellen am Bodenblech von oben, sowie die zwei üblichen Stellen im Frontscheibenrahmen verlangen aber jetzt sofort eine Maßnahme. Ich habe bereits alles freigelegt und das Auto gerade auf der Seite liegen. Es ist nichts durch und es blättert auch noch nichts. Da das Auto von innen mit Mike Sanders vollgepumpt ist, gehe ich davon aus, dass es tatsächlich alles nur oberflächlich ist. Aber ich habe dennoch keine Lust zu warten bis geschweißt werden muss. Daher habe ich mich als Sofortmaßnahme für einen Kompromiss entschieden. Das hat jetzt nicht mehr viel mit dem Lackierthema zu tun, aber ich kann ja mal kurz meinen Plan vorstellen:


    Ich befreie den Unterboden so gut es mit vertretbarem Heimaufwand geht von allen losen Schichten, strahle die Roststellen und behandle alle dann blanken Blechstellen mit diesem Produkt:


    https://timemax.de/verkauf-und…max-produkte-paint-repair


    Danach trage ich auf dem kompletten Unterboden dieses Produkt in zwei Schichten auf:


    https://timemax.de/verkauf-und-preise/timemax-produkte-color


    Der Hersteller gibt an, dass man diesen Unterbodenschutz auch auf festen alten Schichten und sogar direkt auf Rost auftragen kann. Die Produkte kann man laut Hersteller auch bei etwas niedrigeren Temperaturen noch sehr gut verarbeiten. Zudem schnitt die Marke in einem Test von der Zeitschrift Oldtimermarkt zum Thema Unterbodenkonservierung extrem gut ab. Ich habe vor, diese Arbeiten innerhalb dieser und der nächsten Woche abzuschließen. Das dürfte also Temperaturtechnisch noch passen. Klar ist das nicht der optimale Aufbau für den Unterboden, aber mehr ist wie ich weiter oben schrieb, zeitlich gerade nicht drin. Es ist ein Kompromiss zum Erhalt des Zustands bis zur vollständigen Restauration in ein paar Jahren.


    Von der Farbe Paint-Repair habe ich soviel bestellt, dass ich das auch für das Bodenblech von oben, den Scheibenrahmen und die Einstiege verwenden kann. Sie ist laut Datenblatt bis -5°C verarbeitbar. Wenn das Auto nächste Woche also wieder auf den Rädern steht, kann ich die Stellen dennoch mehr oder weniger ohne Zeitdruck bezüglich der fallenden Temperaturen verarbeiten. Sobald es meine Zeit und die Temperaturen dann wieder zulassen, kann ich die Stellen die man sehen kann - also Hauptsächlich die Einstiege mit dem oben genannten Primer und Decklack nochmal ordentlich machen. Dabei tupfe ich dann auch gleich wie ursprünglich geplant, die Kratzer im Duroplast aus.


    Ich habe jetzt ca. eine Woche sehr gründlich recherchiert und gegrübelt wie ich mit meinem aktuellen Zeitbudget das Fahrzeug am besten über die nächsten Jahre rette und da kam eben dieser Plan bei raus.


    Gruß, Felix

    Naja, es ist ein Alltagsauto mit hunderten Kratzern. Natürlich hätte ich gern eine wunderschöne Komplettlackierung, aber das lohnt sich für mich aktuell nicht. Ich möchte damit auch die nächsten Jahre im Alltag fahren. Wenn die Kinder mal aus dem Gröbsten raus sind, kann es gern auch optisch ansprechend werden. Aktuell habe ich aber an die Optik keinen großen Anspruch. Dennoch habe ich aber ein paar kleinere Roststellen die ich jetzt behandeln muss, bevor daraus mehr wird. Ich brauche also eh einen Lack in Wagenfarbe. Und wenn ich einen Lack in Wagenfarbe habe, kann ich auch zumindest die ganz großen Kratzer im Duroplast ausbessern. Es geht dabei nicht darum, dass die Kratzer in ihrer gesamten Tiefe aufgefüllt sind und alles perfekt aussieht, sondern nur darum dass da eine halbwegs passende Farbe drauf ist und auch nach dem Waschen noch drauf bleibt.


    Ok, ich lese hier mal neben "lass es sein" raus, dass ich bei meinem Anspruch keinen Füller brauche und Klarlack schon gar nicht. Als Grundierung auf den nackten leicht angeschliffenen Duroplaststellen und auf dem nackten rostfreien Blech einfach einen beliebigen Epoxygrund oder den von Jim Panse empfohlenen Universalprimer von Duli. Sollte ich dann neben dem gründlichen Reinigen der Oberflächen und der vom Hersteller vorgegebenen Verarbeitungstemperaturen und Trocknungszeiten noch etwas beachten?


    Vielen Dank schon mal für die konstruktiven Antworten.


    Gruß, Felix

    Moin,


    ich möchte an meinem Delphingrauen 88er Universal ein paar kleine Roststellen und Kratzer im Duroplast beseitigen. Ich habe hier im Forum gefunden, dass man möglichst 2K-Lack benutzen soll. Für Delphingrau wurde hier bereits Standox Standofleet N3/N210 als passend erwähnt. Diesen Lack möchte ich auch gern verwenden, nur habe ich absolut keine Ahnung vom Lackieren. Ich habe ein paar Fragen zum Vorgehen.


    1. Ich benötige sicherlich auf dem Blech eine Art Grundierung und auch auf dem Duroplast eine Art Haftvermittler. Gibt es da empfehlenswerte Produkte?

    2. Härter kaufe ich ebenfalls von Standox nach Herstellerempfehlung. Aber brauche ich Klarlack?

    3. Brauche ich Füller?

    4. Ist der Lack überhaupt mit Pinsel und Rolle verarbeitbar? Im Datenblatt steht nur was von Spritzpistoleneinstellungen.


    Sorry für die etwas plumpen Fragen, aber ich bin bei dem Thema etwas überfordert. Vielleicht kann mir jemand ein paar Tipps geben. Gern auch Links wo ich mich selbst belesen kann. Vielen Dank schonmal.


    Gruß, Felix

    Hmm, ich hab bisher 2 Nachbauten gesehen und beide waren bereits im Neuzustand definitiv nicht verwendbar. Da waren enorm große Lunker drin. Bei einem im Anschluss für den Ausgleichsbehälter. Dieser Anschluss konnte niemals dicht werden.

    Ja, so ganz simpel ist das sicher nicht. Aber man könnte die Hülse ja aufgestülpt auf einem entsprechenden Führungsbolzen einpressen. Ich bin da kein Experte, aber ich könnte mir vorstellen, dass das geht. Wie wäre es denn wenn man alternativ die Löcher auffüllt? So groß ist die mechanische Belastung dort ja nicht. Auch da fehlt mir die Erfahrung, aber das klingt für mich ebenfalls grundsätzlich lösbar. Die Quote 3 von 4 HBZ sind nicht mehr brauchbar habe ich gefühlt auch so beobachten können.


    Gruß, Felix

    Hi Felix,


    Wenn du deinen bisherigen Messergebnissen so sehr misstraust, dann verstehe ich nicht ganz, warum du immer noch mit deinem eigenen Körpergewicht auf deiner Messanordnung herumbalancierst. Da du doch eigentlich eher kreativ bist, hättest du dir längst was basteln können, um besser reproduzierbare Ergebnisse zu erzielen.


    ...

    Hallo Fridl,


    :) da ticken wir ja recht gleich. Die Idee mit den Schraubzwingen hatte ich gestern Abend auch, aber ich habe sie schnell verworfen. Ich stelle mir das so vor, dass die Tellerfeder dann nicht einknickt, da ja kein Gewicht drauf ist. Es gibt dann nur einen Punkt, ab dem die Schraubzwingen auf einmal deutlich leichter anzuziehen sind. So lässt sich vermutlich sehr gut der Höchstwert bestimmen. Nur bezweifle ich, dass diese Werte dann mit der 55kg Angabe vergleichbar sind. Wenn ich aber keinen gültigen Grenzwert mehr habe, dann nützt mir auch das Messen nichts. Ich kann dann nur die Kupplungen untereinander vergleichen. Das kann ich mit meiner Methode jetzt aber auch schon ganz gut - ich habe ja gut reproduzierbare Ergebnisse. Ich traue nur nicht so ganz den absoluten Messwerten.


    Mach es mit Körpergewicht, aber stell die Waage in einer Türöffnung, damit man am Türrahmen Halt hat und den Körperdruck optimal regulieren kann.

    So ähnlich habe ich es dann auch gemacht. Ich habe mich zwischen zwei Werkbänken abgestützt. Damit konnte ich mein Körpergewicht auf ein halbes Kilo genau regulieren. Mehr Genauigkeit braucht man hier ja nun wirklich nicht.

    Ich würde den 45-kg-Automat einfach mal einbauen, dann sieht man ja. Und nur das zählt letztlich: geht oder geht nicht. Alles andere hat nur akademischen Wert.

    So ähnlich habe ich es ja nun beschlossen. Ich werde die 52 und 53kg Automaten demnächst verbauen, dann werde ich sehen ob das passt. Wenn ich aber höre, dass andere hier schon mit 45kg zufrieden sind, wird es wohl hoffentlich nicht ganz untauglich sein. Und ich bin ja zudem auch letzte Woche noch mit dem anderen 53kg Automaten rumgefahren und hatte selbst mit voller Beladung und Anhänger keine Probleme. Allerdings wohnen wir hier halt auch nicht gerade in den Alpen. ;) Ich schließe daraus, dass 53kg prinzipiell noch brauchbar sind - die Frage ist halt nur wie lange. Ich habe auch kein Problem damit den 48kg Automaten als Reklamation zurückzuschicken und die beiden 45er aus meinem Fundus werde ich als zu regenerierende Altteile einschicken. Dann habe ich nur noch Automaten die nach meiner Messmethode mehr als 50kg schaffen. Das erscheint mir aktuell das Sinnvollste zu sein, was ich jetzt machen kann. Ich frage mich nur, ob eure 55kg nicht vielleicht ein bisschen hoch angesetzt sind oder meine Messmethode so falsch ist. Aber vielleicht ist das auch ein bisschen zu akademisch.


    Ich danke euch jedenfalls allen sehr für eure Tipps, fürs Mitknobeln und für die Vorschläge. :)


    Gruß, Felix


    Edit: Ich werde natürlich noch berichten, ob ich mit dem 52kg und dem 53kg Automaten von der Stelle gekommen bin. ;)

    Moin,


    ich habe mir heute über eBay-Kleinanzeigen eine olle mechanische Personenwaage besorgt - für 3 Euro! Sie ist wirklich oll und den Absolutwerten traue ich so ganz nicht. Ich hab sie so halbwegs mit meiner digitalen Waage geeicht. Ich könnte mir vorstellen, dass meine Messergebnisse so auf 1-2kg genau sind. Beweisen kann ichs nicht.


    Außerdem habe ich mir ein flaches Brett oben auf den Kupplungsautomaten gelegt, so dass man es mit dem Fuß deutlich besser im Gefühl hat, ob man den Druckring nicht irgendwie einseitig belastet - also immer so belastet, dass der Schleifring und der Druckring parallel zueinander sind. Damit kann ich nun sehr gut reproduzierbare Ergebnisse erzeugen. Bei jeder Messung komme ich an einem Automaten immer auf exakt die gleichen Werte. Ha!


    Das wars auch schon mit den guten Nachrichten. Von der Instandsetzerei bekam ich demnach zuerst einen Automaten der bei 48kg und einen der bei 53kg einknickt. Als Reaktion auf meine Reklamation wurde mir dann gestern einer geliefert der bei 52kg nachgibt. Ausgebaut aus meinem aktuellen Fahrzeug habe ich einen Automaten der ohne Probleme funktionierte und ebenfalls 53kg schafft. Ein Automat aus einem Trabi den ich vor 5 Jahren ohne Kupplungsprobleme abgestellt habe, konnte ich mit 51kg messen. In meinem Fundus konnte ich bei Automaten mit Bandmitnahme ansonsten noch 45 und 52kg messen. Bei Automaten ohne Bandmitnahme 45, 51, 52 und einmal tatsächlich 60kg. Das wäre dann von 11 vermessenen Automaten ein einziger der die hier genannte 55kg Marke schafft.


    Das erscheint mir irgendwie nicht plausibel. Es gibt nun 3 Möglichkeiten: Entweder ich messe falsch oder der Wert von 55kg stimmt nicht oder ich habe echt Pecht und nur Schrott hier liegen. Kann man die 55kg irgendwo nachlesen? Das ich falsch messe halte ich nicht für unrealistisch. Ich weiß aber echt nicht wie ich es noch genauer hinbekommen soll. Ich habe jetzt wirklich lange getüftelt um diese Ergebnisse wiederholbar hinzubekommen. Das ich hier nur Schrott liegen habe, ist zwar denkbar, aber dann bedeutet das wohl auch, dass man gute Automaten wohl kaum noch bekommt? Hmm ...


    Da ich das Thema irgendwann auch mal abschließen muss, habe ich nun beschlossen, dass ich den 48kg Automaten zurückschicke und die mit 52 und 53kg behalte und verbaue. Ich werde dann halt sehen müssen, ob sie was taugen. Mir bleibt ja sonst auch nicht viel übrig. Ich kann ja schlecht noch 20 Kupplungen kaufen oder noch 3 Waagen anschaffen, in der Hoffnung dass dann alles passt. Oder hat jemand einen besseren Vorschlag?


    Gruß, Felix

    So, einige Zeit ist vergangen und heute kam endlich die Ersatzlieferung. Paket ausgepackt - nur ein Kupplungsautomat. Ich bin langsam etwas zerknirscht, ich hatte doch eindeutig eine Scheibe und einen Automaten reklamiert. Irgendwie liegt auf dieser Aktion kein Segen.


    Dann wollte ich heute zumindest diesen Automaten prüfen und komme wieder nur auf 48kg. Ich habe mir dann noch mal eine Waage vom Nachbarn geliehen - leider auch ne digitale. Mit der kam ich bei dem Automaten dann tatsächlich auch einmal auf 55kg, aber so richtig gut reproduzierbar ist das alles nicht. Gibs da noch irgendeinen Trick? Ich messe je nach dem wie ich auf den Automaten trete durchaus Werte in einer Spanne von 10kg. Es scheint mir auch so zu sein, dass das erste Messergebnis bei einem Automaten meistens noch relativ hoch ausfällt, aber wenn ich dann weiter probiere sinken die Ergebnisse ab. Macht das für irgendjemanden Sinn? Gibt es noch eine andere Methode? Das ist alles noch nicht befriedigend.


    Achja und dann habe ich noch die Kupplung, die ich bis letzte Woche an einem leicht leistungsgesteigerten Motor vollkommen problemlos gefahren bin vermessen. Ich habe Sie ausgebaut, weil der Motor instand gesetzt werden soll. Sie ist 5 Jahre alt, ca. 40.000km gelaufen und von der selben Instandsetzerei wo ich jetzt bestellt habe. Scheibe und Automat hatten keinerlei sichtbare Beschädigungen oder Riefen. Auf der Scheibe war noch einiges an Restmaterial - ich habs leider noch nicht gemessen. Ich würde fast sagen, dass man Automat und Scheibe so wieder einbauen kann. Der Automat knickt irgendwo zwischen 50 und 60kg ein. Genauer kann ich wie gesagt nicht messen. Die machen da also ansich keine schlechte Arbeit. Vielleicht hatte ich nur Pech mit der einen krummen Scheibe und meine Messungen mit den Automaten sind murks?


    Gruß, Felix

    Felix

    Ja, bin sehr zufrieden. Gute Betreuung auch nach dem Kauf. Zur "Belohnung", dass ich innerhalb der Gewährleistung eine wirkliche Lappalie nach Rückspr. mit dem Kundendienst selbst erledigt habe und der Monteur nicht rauskommen musste, bin ich seitdem um einen 1600 nM-Schlagschrauber reicher :).

    @ Gunnar

    Die Standfestigkeit hat mich (als alten Skeptiker) selbst überrascht! Selbst mit unserem 2.000-kg C5 auf höchster Stufe hochgefahren hat man ein unerschütterliches "solides" Gefühl. Die Chinesen haben aber auch nicht mit dem Stahl gespart (Gewicht 720 kg)!:lach: Aber trotzdem ist die Gute durch das Hubwagen"fahrwerk" selbst über einen Höhenversatz v. 1,5 cm einwandfrei bugsierbar.

    Danke für den Bericht! :)

    Also ich fahre meine Trabis auch im Alltag. Da gehört Unterbodenschutz nachbessern, Handbremsseil nachstellen usw. schon regelmäßig dazu. Und langsam fühle ich mich zu alt um immer auf dem Boden rumzukrauchen.


    TwinBusch bietet als einziger mir bisher bekannter Hersteller eine 2-Säulen Bühne für meine 3m Garagenbreite an. Das finde ich schon sehr interessant. Der Hub der Bühne könnte 10cm mehr sein. Dann wäre sie ziemlich perfekt für mich. Klar hätte ich auch gern lieber ein Markengerät, aber da bin ich bisher nicht fündig geworden. Man möge mich gern eines besseren belehren.

    Für mich kommt auch nur eine 2-Säulenbühne in Frage. Ich finde bei der 1-Säulenbühne besonders schade, dass ich nicht den gesamten Unterboden frei zugängig habe.


    Edit: Um an den Radaufhängungen zu arbeiten ist eine Bühne egal welcher Bauart generell sicher eine tolle Erleichterung. Aber wer einmal unterm Auto gelegen hat und am Unterboden gearbeitet hat, der wünscht sich halt eine Bühne mit der er nie wieder so doof arbeiten muss und eben überall ran kommt.

    Wie zum Teufel soll ich an die Umgemischschraube heran kommen, wenn ein Krümmer mit Krümmerheizung verbaut ist?=O:/

    Dieser Vergaser war halt nicht für Krümmer mit Heizungsmantel vorgesehen. Das Sinnvollste wäre es wohl, einen der neueren Vergaser zu wählen.

    Ich bin jetzt ganzschön neidisch! :) Leider ist in meiner Werkstatt kein Platz für weitere Geräte und Vorrichtungen zum Aufstellen. Irgendwann möchte ich mich da natürlich auch noch mal vergrößern, aber das ist jetzt gerade nicht der richtige Lebensabschnitt dafür. ;)


    Abgemacht! Das nächste Mal melde ich mich bei dir. Ich habe tatsächlich noch einen Stapel neue DDR-Beläge. Ich habe bei denen eigentlich nur Bedenken ob die nicht vielleicht Asbest drin haben. Aber das Thema müssen wir hier jetzt nicht auch noch aufmachen.


    Jetzt hoffe ich erst mal, dass ich einen brauchbaren Automaten und eine brauchbare Scheibe als Austausch zugeschickt bekomme und dann ist das Thema hoffentlich für ein paar Jahre erledigt. Die Automaten kann man ja laut deinem SRI-Ausschnitt schon ziemlich lange fahren und für Scheiben hab ich ja jetzt einen Ansprechpartner. Die nächsten 20 Jahre sind also Kupplungstechnisch abgedeckt. ;)

    Da hast du recht. Nach dieser Erfahrung mit dem Instandsetzer werde ich die nächste Scheibe wohl selbst versuchen. So schwer kann das wirklich nicht sein. Aber ich habe 2 Kleinkinder zu Hause, das dritte ist unterwegs. Ich bin froh, wenn ich aktuell alles schaffe was ich mir vorgenommen habe. Und wer jetzt mirgerechnet hat, merkt dass wir im nächsten Jahr im Urlaub mit einem einzigen Trabi nicht mehr hinkommen. ;) Von daher hab ich gerade ganz gut zu tun ...

    Wunderschön! Kann man bei dir bestellen? Ich hatte von denen schon mal eine Kupplung (irgendwo vom Teilemarkt). Da war damals ein Firmenaufkleber drauf. Ich hab mir den Firmennamen notiert und die Kupplung machte nie Probleme. Nun hab ich halt neue Erfahrungen mit der Firma gemacht. Ich bin inzwischen aber auch erfahrener und kritischer. Damals hätte ich das wohl so eingebaut.