Posts by DerJan

    Und zwar habe ich bei zweien meiner vorderen RBZ rings um das Gummi in dem die Bremsbacke stecken eine leichte Feuchtigkeit festgestellt. Gerade so feucht, dass der Bremsstaub daran hängen bleibt und sich daran ablagert.


    Bremswirkung ist absolut gleichmäßig und kräftig, es tritt auch kein Druckverlust auf, Pedal ist knüppelhart.



    Ist es normal, dass sich mit der Zeit (seit Einbau 7 Jahre und ca. 25.000 km) etwas Bremsflüssigkeit an den Manschetten vorbei drückt, oder müssen die komplett dicht und trocken sein..? (Die Menge ist wirklich sehr gering)

    Richtig, Bordspannung an der Batterie Messen und mal die Drehzahl des Motors verändern muss zwischen 13,8 und max 14,1 Volt liegen...



    die hin und wieder schwankende Blinkfrequenz hatte ich auch mal... war eine lockere Blinkerlampe bzw. lockere Lampenfassung.

    wird dir nichts anderes übrig bleiben um eine saubere und sichere Funktion der Bremse wieder herzustellen... Trommeln runter und RBZ kontrollieren. Bei der Gelegenheit am besten Bremsflüssigkeit überprüfen, und ggf. erneuern. Alter Bremsflüssigkeit hat sich über die Jahre mit Wasser angereichert.

    Mal sone ganz doofe Frage aus meinem Jugendlichen Leichtsinn: Wasser im Wassersack/Filterglocke am Benzinhahn? wenn da tröpfchenweise Wasser im Spritt ist, dann läuft der Hobel auch wie ne Karre mist, und Abgasfahne erklärt sich ja von alleine... :D

    ja, ich denke auch dass es jedenfalls nicht schaden kann die Lastsensorik zu nehmen... zumal die neue version ja mitlerweile am Gaspedal Montiert verden kann, demnach optisch auch nichts dagegen spricht.
    Außerdem wenn man bedenkt, dass der Motor größtenteils bei Vollgas und relativ moderater Drehzahl bewegt wird, kann ich mir vorstellen dass sich die ZZP-Anpassung durch die Drosselklappensensorik deutlich positiv auf das Motorverhalten auswirkt.


    Gerade in den Unebenen Landschaften stelle ich mir das durchaus Sinnvoll und hilfreich vor.

    und ab und zu die Bremse betätigen wenn er länger mal (mehrere Wochen bis Monate) steht... das beugt einem festrosten der Radbremszylinder vor.
    Auch wenn er trocken steht neigt die Bremsflüssigkeit zu Hygroskopischen Eigenschaften (zieht Feuchtigkeit an).

    von Undichtigkeit habeich bis jetzt noch garnichts gehört, was die nachproduzierten angeht...


    das Festrosten durch Feuchtigkeit allerdings ist weitestgehend bekannt... das läuft unter dem Motto: kaputt gestanden...


    Wie Gusti schon sagte: in Bewegung halten ist das einzige was hilft, da die Bremsflüssigkeit von sich aus dazu neigt die Feuchtigkeit anzuziehen.
    Ab und zu mehrmals auf die Bremse latschen schafft in den meisten Fällen Abhilfe.

    Hallo miteinader,



    die Frage ist simpel, erfordert jedoch eure persönlichen Erfahrungen.



    Bei uns ist der Wohnwagen auf den Touren quasi fest eingeplant, auch letzten Sommer 4200km durch Italien, oder nächstes Jahr an den Balaton und Kroatien...



    Wir wollen auf Trabitronic umrüsten, haben auch schon mit der Version für Drosselklappensensorik geliebäugelt, hätten aber gerne nochmal gehört ob das wirklich Sinnvoll ist, oder die Basisvariante der Zündung ausreicht.


    Bibt es bei besagter Zündungsvariante mit Lastsensorik eigentlich irgendwelche Contras (außer dem Preis und das benötigte Diagnoseinterface)?

    Habe jetzt zwar nicht alle Beiträge durchgelesen, aber zu der Themenüberschrift kann ich nur sagen:


    Kein problem, wenn du deinem Trabi traust, dann reinsetzen, losfahren :D



    Wir sind Letztes Jahr 4200km mit 2 Trabis, QEK Junior und HP350 durch Italien bis nach Neapel und zurück gefahren...

    Wenn du sagst, Bremsflüssigkeit ist drauf und du kannst das Pedal bis zum Boden durchdrücken obwohl es kein Leck im System gibt, dann gibt es 2 Möglichkeiten:


    1. du hast Luft im Bremssystem --> entlüften (lassen)


    2. wenn ein Alter HBZ mehrmals bis Anschlag durchgetreten wurde, dann ist dabei sehr oft die Gummimanschette im inneren (die für den Durckaufbau verantwortlich ist) beschädigt worden.
    d.h. der HBZ kann keinen Druck aufbauen...




    Aber evtl hast du Glück und es ist mit entlüften getan. Falls nicht: Regenerierten HBZ einbauen (lassen)

    also das Problem hatte ich auch schon bei diversen Trabis. Und wenn man nicht allzu zimperlich ist, dann legt man den ersten Gang ein, Zündung an und lässt sich von Freunden oder Nachbarn auf der Straße anschieben... Kupplung treten, immer wieder Vollgas und kein Gas im Wechsel, und wenn das auch nicht hilft, dann Vollgas und anschließend Vollbremsung.


    Entweder ist die Kupplung dann frei, oder der Motor aus. im letzteren Fall die Prozedur wiederholen.


    Nach Kurzem einfahren funktionierten die Kupplungen wieder tadellos... kein zerlegen nötig.



    Wer allerding mit altersschwachen Scharniergelenken unterwegs ist, dem sei zu etwas mehr Vorsicht geraten ;)

    die Geduld hat sich ausgezahlt...


    Ich konnte kürzlich ein Par Gläser (oder auch Lichtscheiben) für die Leuten bei Ebay ersteigern! Ungebraucht, originalverpackt.. das ganz hat mich 35€ gekostet.


    Werde jetzt zum Saisonstart die Löcher für die von mir nachgerüstetet DDR-Universalrückleuchten wieder verschweißen, dann wird der Lampenträger neu Lackiert und die alten, originalen Jokon Leuchten wieder angebaut!

    Hallo zusammen.



    ich hatte den besagten Anhänger schon aufgebockt, bis ich nach dem lösen der Achsmutter und erfolglosen Versuchen die Nabe runter zu bekommen aufgegeben habe.



    wo wir auch schon beim Problem wären: Wie bekomme ich die Radnaben von dieser Springbockachse runter, und vor allem, wie die neuen Lager inkl Nabe wieder drauf?



    brauche ich dafür einen speziellen Abzieher?

    ist wie Grandpa schon sagte bei Frisch gemachten Buchsen so, dass oben und Unten in etwa die selbe menge raus gepresst wird. Andernfalls sollte man davon ausgehen, dass die Buchse im oberen Bereich nicht ausreichend mit frischem fett versorgt wird, und alles weitere ist dann kein Geheimnis mehr ;)

    Dann werde ich wohl mal die Antriebswelle abnehmen müssen und gucken ob ich da drin was sehen kann...




    Wie kann das passieren dass die fehlt? kommt sowas öfter mal vor dass die Blechkappen sich lösen? habe ein Getriebe noch nie auseinander gehabt :rolleyes:



    aber eigentlich denke ich, dass das Öl nicht IN die manschette läuft, da es dank noch vorhandener wurmfeder und intakter Manschette eigentlich ja nicht hätte aus dieser rauslaufen dürfen... denke dass der Simmering defekt ist, und sich das Öl am Kragen der Manschette sammelt...



    Kann man den Simmering einfach wechseln?

    Hallo zusammen...



    Gestern einen 601er Tripoden Fahrzeug zwecks tropfen unterm auto auf die Bühne genommen und siehe da, Öltropfen unterm Differenzial mit Ursprung an der getriebeseitigen Antriebsmanschette der Linken Antriebswelle.


    Als ich mal mit nem Schraubendreher die Manschette vom getriebe abgehoben habe, lief die Suppe in strömen raus und tropfte auf den Boden...



    bevor ich an dieser Stelle weiter gemacht habe erstmal die Frage: Simmering am Differenzial kaputt? wenn ja, kann man den mit demontierter Antriebswelle wechseln, mit der Aussicht auf anschließende Dichtigkeit? ?(