Posts by Kultpappe EN

    Habe jetzt pinokios Anweisung befolgt, und hab jetzt mal den Keilriemen bewegt, und versucht das Lüfterrad festzuhalten. Keine Chance. Sobald ich den Riemen auch nur 1mm bewege, bewegt sich auch das Lüfterrad. Umgekehrt genauso. Sehr seltsam....


    Bordwerkzeug hab ich übrigens immer dabei. Ohne Werkzeug fahre ich nicht. ;-)


    Ich fahr nachher nochmal ein paar Meter und guck mir danach nochmal Das Lüfterrad an, ob ich Auffälligkeiten entdecke.

    Der Riemen ist ok. Könnte einen Tick strammer sein, aber rutschen tut er nicht.


    Wenn der Riemen zu lose wäre, hätte ich beim Spiel keinen "Anschlag" von wo bis wo Spiel ist. Weiß nicht ganz, wie ich es ausdrücken soll. Hoffe du verstehst, was ich meine?!
    Ich kann das Lüfterrad bis zu einem gewissen Punkt ein wenig hin und her drehen, ohne dass sich sonst irgendwas bewegt.
    Drehe ich über diesen Punkt hinweg, bewegt sich auch der Riemen.



    Ich versteh die Welt nicht mehr.
    Mein Trabi hat sich anscheinend selbst repariert?!
    Hab grad nochmal nachgesehn, ob es vielleicht doch nur am Riemen liegt, dreh am Lüfterrad und alles ist ok. 0 Spiel....
    Ich freu mich sehr darüber, aber verstehen muss ich das nicht oder?

    Das Problem daran ist:
    Damit MUSS ich aber noch fahren. :-(
    Bin hier in der Reha und muss ja wieder nach Hause kommen. 100km muss er durchhalten. Hält das wohl noch solang?
    Wie gesagt, bisher hat es nur in Drehrichtung Spiel.

    Ich hab kurz vor der Abfahrt noch ein paar Tropfen nachgefüllt, und bin sorglos losgefahren. Hab mir hier ne Pappe drunter gelegt, die auch inzwischen schon schön geschwärzt ist, aber ansonsten ist alles im Grünen Bereich. Wenn ich zurück bin, werd ich mich mal drum kümmern.
    Gestern hab ich jedoch ein Anderes Problem gefunden... Mein Lüfterrad hat Spiel. Ich kann es ein paar cm hin und her drehen, ohne dass sich das Rad auf der anderen Seite, wo der Keilriemen drauf ist mitdreht. Spiel ist aber nur in Drehrichtung. Is das schlimm? 100-200km muss das Lüfterrad noch durchhalten.

    Kurz gesagt, kann also nichts passieren?Abgesehn von der "Ölmarkierung", die das Auto überall hinterlässt. Richtig?
    Dauernd was drunterlegen zu müssen, ist doof, aber wenn es "nur" das ist, werd ich die 3 Wochen damit leben können, oder besser gesagt: Leben MÜSSEN.
    Hauptsache, ich kann das Auto bis zur Reparatur benutzen.

    Ja. 2x 100km auf jeden Fall, und vor Ort wahrscheinlich noch ein bisschen.
    Großzügig gesehn, denke ich kommen 300-400km zusammen. Wobei es eher 300 sein werden denk ich.
    Die Füllmenge, die rein muss ist drin, aber wenn ich mehr reinmachen würde, um zu viel Verlust vorzubeugen, währ das wahrscheinlich auch nicht so gut oder?
    Gibt ja nicht umsonst eine Entsprechend festgelegte Füllmenge?!

    Schnell wechseln is leider nicht.
    Muss mich dann wohl drum kümmern, wenn ich zurück bin.
    Muss mich dann wohl spontan erstmal für das Stück Pappe entscheiden. :-(
    Kaputt machen kann ich aber bis dahin nichts oder?


    Danke trotz weiterer Undichtigkeit für eure Hilfe. :-)

    Hab das Problem entdeckt.
    Es ist ein Wellendichtring.
    Kann man da provisorisch Abhilfe leisten?
    Das Problem ist, dass ich mit dem Auto morgen für 3 Wochen in Reha bin, und somit keine Zeit mehr für Reparaturen ist, das Auto aber Öl verliert.

    Die Schraube ist richtig festgezogen. Die Dichtung müsste demnach schön gequetscht sein.
    @Hegautabi: Davon geh ich aus. Aber an sowas hab ich bisher noch nicht gedacht. Auffälligkeiten habe ich jedoch keine gesehn. Es hätte ja eigentlich zumindest mit der Gummidichtung klappen müssen oder? Die quetscht und dichtet ja nochmal anders, als eine aus Kupfer etc.

    Ja,da bin ich mir ziemlich sicher, da der Öltropfen (nachdem ich alles gereinigt habe) immer zuerst bei der Ölablassschraube hängt. Außen an der Stelle, wo innen dann das Gewinde der Ölablassschraube ist.
    Etwas doof erklärt, aber hoffe trotzdem, dass ich es so erklärt hab, dass es verständlich ist?!

    Hallo ihr Lieben. ;-)
    Ich hab ein großes Problem mit meinem Trabi.
    Und zwar tropft mein Getriebe an der Ölablassschraube.
    Habe schon verschiedene Dichtungen verwendet (Kupferdichtung, Gummidichtung) und hab auch eine andere Ablassschraube reingedreht, und sogar in meiner Verzweiflung so'n weißes Dichtband verwendet, wie es z.b. bei Heizungsrohren etc. verwendet wird, um die Verschraubungen bei Rohren abzudichten.
    Nichts hat geholfen. Es tropft trotzdem.
    Hat jemand noch eine Idee? Bin langsam echt verzweifelt.
    Danke schon mal im Voraus für eure Hilfe / Antworten.

    Beneidenswert!
    Dank mir, war das Erste Auto meiner Frau (damals noch Freundin) ein Trabant, mit dem Sie viel Spaß hatte, sehr liebte und manchmal heute noch hinterher trauert, aber selber fahren möchte sie regelmäßig heute keinen mehr. Manchmal fährt sie meinen, wenn ich daneben sitze, aber ansonsten fährt sie inzwischen lieber Westblech. :-(

    Unfassbar, was so "getrieben" wurde, um ein Auto am Leben zu halten.
    Heute kann man dabei nur noch kopfschüttelnd drüber lachen. Aber finde es immer wieder hoch interessant, wie damals alles gehandhabt wurde. Teile wurden untereinander getauscht, Reparaturen konnten nur durchgeführt werden, wenn es Teile gab..... Heute unvorstellbar. :-D