Posts by MichiU

    Gibt doch gar keinen Grund, sich zu ereifern - weder in die eine noch die andere Richtung.


    Da fährt eben einer durch die Gegend, ohne besonderen Wert auf Langzeiterhaltung oder Originalität. Davon gibts Tausende. Auch die Distanzen der "Abenteuerreisen" sind nun wohl nicht sooo außergewöhnlich. (Ich habe kein Quellenstudium betrieben...)


    Der einzige Unterschied ist nur sein mediales Mitteilungsbedürfnis. Und da gibts im Netz Millionen, die ihr Frühstück etc. veröffentlichen.

    Zwischenbericht zum Treffen des Bayrischen Trabant Clubs e.V. in Schierling:


    Wie schon vorher geschrieben, bleibts beim Zwei-Jahres-Rhythmus. Jetzt sieht es so aus, daß es weiter auch bei den geraden Jahren bleibt. Das nächste Mal also im Juli 2022! (Hoffentlich! :hmm: )


    Wir sind aber nicht zu faul oder zu frustriert, um schon nächstes Jahr wieder anzugreifen.


    Hauptgrund: Equipment von der Brauerei (Bierbänke, Kühlschränke, Küche usw.), Zelt- und Toilettenwagenverleih wird 2021 schwierig, weil alle ausgefallenen Festivitäten auf nächstes Jahr verschoben wurden - zusätzlich zu den eh alljährlichen...


    Wir freuen uns also auf Euch alle in zwei Jahren. :dj:

    :laola:

    Ich schreibs jetzt nochmal genau, mit der Bitte um Aufnahme in die Übersicht der abgesagten Treffen (nicht, daß einer weit fährt und vor verschlossener Tür steht...):


    Das 4. Trabant- und IFA-Treffen des Bayrischen Trabant Club e.V. ,


    geplant vom 10.07- - 13.07.2020 in Schierling,


    wurde abgesagt.


    Der zweijährige Rhythmus wird beibehalten. Ob es 2021 oder 2022 weitergeht, wird im BTC derzeit diskutiert.

    So, jetzt ist es leider offiziell:


    Das Treffen des Bayrischen Trabant Club e.V. in Schierling wurde von der Gemeinde Schierling abgesagt.


    Die (wohl sowieso zu erwartende) Entscheidung wurde uns von höherer Stelle abgenommen.


    Der zweijährige Rhythmus soll in der Zukunft beibehalten werden. Ob wir dafür 2021 auf die ungeraden Jahre wechseln, wird im BTC in absehbarer Zeit entschieden.

    Zu Schierling kann ich beitragen:


    Wie bei so vielen anderen Treffen, wartet auch der BTC noch mit einer endgültigen Entscheidung. Wir haben ja noch über 3 Monate.


    Wir werden aber sicher nicht bis kurz vor dem Termin mit der Entscheidung warten

    Am Samstag, ca. 13 Uhr auf dem V-Markt Parkplatz, Bobingen:


    601-Limo, auf den ersten Blick keine Alltagshure. Farbe (da bin ich nicht der Fachmann)? Beige, aber deutlich gelber als Papyrus, jedoch weniger gelb als Champagnerbeige.


    Hab das Auto nur von der Seite sehen können (und auch nur wegen des Klangs den Kopf gehoben).


    Jemand von hier oder in der Augsburger Szene bekannt?

    9.11. der eigentliche Nationalfeiertag, denn kaum ein Datum in der juengsten deutchen Geschichte ist derart positiv besetzt. Den 3. Oktober empfinde ich hingegen eher als Trauertag

    In Deinen Aussagen gebe ich Dir im großen und ganzen recht. Da Du aber ganz offensichtlich ein großer Freund von Symbolen bist (siehe auch Deine Anmerkung zur Beflaggung), solltest Du bei Daten besser gaaanz vorsichtig sein.


    Rein von 1989 aus betrachtet hättest Du ja recht. Aber jeder sollte wissen, daß dieses Datum als Nationalfeiertag aus drei Gründen definitiv unmöglich ist. (Der 3.Oktober nur aus einem, der aber keinen interessiert...)

    teile sie aber nicht, da ich etwas anderes erlebt habe als du mir hier einreden willst.

    Ich will und wollte Dir nichts einreden und wundere mich, daß Du das so siehst.


    Ich wollte lediglich - ergänzend zu Deiner verständlichen persönlichen Sicht - die staatsrechtliche Sachlage etwas objektivieren. Das hat nichts damit zu tun, Deine persönlichen Empfindungen zu beurteilen. Schließlich lesen hier viele Leute mit, die (schon aus Altersgründen) oft nicht die notwendigen Hintergründe kennen.

    Ich stimme Deinem Post zu, bis auf folgendes:

    ich musste die deutsche Staatsbürgerschaft (DDR) ablegen, um drei Tage später die deutsche Staatsbürgerschaft (BRD) wieder anzunehmen.

    Du konntest die "deutsche Staatsbürgerschaft (BRD)", wie Du sie nennst, gar nicht "annehmen".


    Als DDR-Bürger hattest Du automatisch die auch heute noch existierende deutsche Staatsbürgerschaft. Das ist ein gaaanz feiner Unterschied - sonst hätte die ganze Kiste nicht so "einfach" ablaufen können. Man hätte sonst schon einige Klimmzüge mehr machen müssen. Oder jeden DDR-Bürger einen Asylantrag stellen lassen müssen. Aber wohin im Fall der Ablehnung?


    genauso wie mehr als 90 % der Bevölkerung nie Kontakt zum MfS hatte.

    Steile These. Meinst Du mit dieser Zahl nur, wie auch immer geartete, Mitarbeiter? "Kontakt" muß man aber von zwei Seiten sehen.

    2% deutscher Anteil an den weltweiten CO2-Emissionen...

    Beim Pro-Kopf-Verbrauch aber weit mehr als jeder Chinese... - die natürlich stark am aufholen sind.


    Welche Konsequenzen wir daraus ziehen sollten? Wir warten dann am besten ab, bis die mehr verbrauchen und wir die Verantwortung abgeben können.

    Meinst du es gibt heute soviele mehr als früher.

    Ich kann zwar auch nicht mit Statistiken aufwarten - aber gefühlt gibts heute diesbezüglich zwischen West und Ost keinen Unterschied mehr.


    Früher war Hundehaltung im Osten m.E. seltener. Lag es daran, daß beide Erwachsene ganztags arbeiteten? Wohin dann mit dem Tier?


    In meinem Viertel waren früher die meisten Frauen zuhause, die Kinder in der Schule - also gabs jede Menge Hunde. Heute gibts weniger.


    Heute arbeiten in Ost und West beide um die Miete bezahlen zu können. Was die Viecher den ganzen Tag machen? :schulterzuck: