Posts by oldtimerfreund

    Hallo,

    ich hänge hier mal meine Frage an.

    Welche Düsengröße ist im SNV des Trabant mit HB Vergaser die richtige 20 oder 25?

    Eine Antwort darauf konnte ich weder im WHIMS noch im Reparaturbuch finden, vielleicht habe ich es auch einfach übersehen.


    Grüße

    Christian

    Basti76

    Mein 6/83er hat ebenfalls die gleiche Außenfarbe und selbige Innenausstattung wie deiner.

    Zu den Sitzbezügen kann ich dir sagen das zu 99,9% der Schaumstoff welcher den Bezug unter Spannung hält zerbröselt ist.

    Zu dieser Zeit wurde anscheinend eine rückblickend ungünstige Mischung verwendet die sich nun nach Jahrzehnten zersetzt.

    Viel Erfolg mit deinem Kfz!


    Grüße Christian

    Hallo,

    mein K1 hatte am 07.12.2020 im Hort Kontakt zu einem nachweislich C-19 infizierten Kind.

    Am Nachmittag des 09.12. kam vom Hort eine E-Mail, das sich K1 ab sofort bis 21.12. in häusliche Quarantäne begeben soll.

    In der Mail die meine Frau zufällig gelesen hatte, stand dass das Gesundheitsamt den Hort beauftragt hat alle Eltern darüber zu informieren.

    Wir haben K1 dann natürlich in Quarantäne gesteckt, aber eine Testpflicht für K1 oder uns als Eltern gab es nie.

    Mein Arbeitgeber verlangte von mir einen Test, der negativ ausfiel und auch von meinen AG bezahlt wurde.

    Die Mail hätte auch im Spamordner landen oder erst Tage später gelesen werden können.

    Vom zuständigen Gesundheitsamt kam nie ein Anruf.

    Gestern am 05.01.2021 kam ein Brief vom zuständigen Gesundheitsamt mit Datum 01.01.2021 im Briefkopf (!) das sich K1 bitte vom 09.12. bis 21.12.2020 in häusliche Quarantäne begeben soll:uglyhammer:

    Da hat doch keiner mehr den Überblick, meine Befürchtung ist, das wir mit unseren deutschen Maßnahmen die Seuche noch lange am Hals haben werden.

    So hatte ich das auch erst aufgefasst.

    Er meint den "Seilhebel" der ist genietet und sitzt rechts wie links auf der Innenseite der Bremsbacke und diese waren vertauscht.

    Wenn das wirklich so funktioniert ist das schick.

    Allerdings offenes Feuer und der Motor sollten sich von selbst verbieten im gleichen Raum mit der Treibstoff Herstellung :schock:

    Hallo,

    nachdem die gesamt Bestuhlung neu bezogen ist, möchte ich mich nun der Aufarbeitung der Aufsteck Kopfstützen widmen.

    Das Gestell habe ich in dem Bereich, wo jetzt die schwarzen Gummi Schutzkappen drauf stecken, etwas nach innen gebogen, damit an den Enden etwas weniger Zugspannung herrscht.

    Wie auf den Bilder zu sehen, haben sich u.a. dadurch schon kleinere Löcher gebildet.

    Zuvor habe ich die Enden auch besser entgratet, als sie vom Werk ausgeliefert wurden und solche Gummikappen aufgesetzt.

    Nun hat sich in Laufe der letzten 37Jahre die Polsterung fast vollständig von der Verklebung gelöst und sich verschoben, so das es mir unmöglich war den Rückenteil wieder auf das Gestell zu fädeln.

    Somit habe ich die obere Naht aufgetrennt, das Teil umgekrempelt und von den Polsterresten befreit.

    Dadurch kann ich die kleinen Löcher auch gut wieder reparieren, in dem ich dort einen Streifen Kunstleder o.ä. von innen drüber klebe.

    Nur bei der Wahl eines neuen Polstermaterial bin ich mir unschlüssig.

    Hat schon einmal jemand solche oder ähnliche Kopfstützen neu aufgepolstert und was wurde für Material verwendet?


    Grüße

    Christian



    Was ist denn das für ein brachiales "Reparaturblech" am rechten Radhaus?

    Allerdings solltest du das Dach abbauen und die Karosserie strahlen lassen.

    Am besten du baust dir eine Hilfsvorrichtung mit solchen Lenkbaren kleinen Rädern wie sie u.a. für Werkstattwagen verwendet werden.

    Damit kannst du die Karosserie relativ problemlos ohne die Achsen schieben.

    Die normalen, grauen Filterglicken zeigen seit Jahren das Bestreben, weich zu werden.


    Damit kann man sie nicht mehr richtig fest drehen.


    Wir haben auf die Alu-Nachfertigung umgestellt und seitdem keine Probleme mehr.

    Das kann ich bestätigen, seitdem ich auch eine Aluglocke am Benzinhahn besitze, ist Ruhe damit.

    Wenn der Nachwuchs fragt, wann wir mal mit Urgroßvaters Trabant fahren, dann muss Papa mal in die Gänge kommen.

    So wurde heute ein schöner Schraubernachmittag eingelegt mit Bremsschläuche erneuern (aus aktueller Produktion), Vorderachse neu abschmieren und die Hinterachse gemäß Anleitung anbohren (konserviert wird später).

    Das Reserverad hatte ich nur als "Angstgewicht" vorn eingeklemmt, aber auf der Arnholdbühne ist der Trabant gut ausbalanciert, das Teil war jedenfalls eine gute Investition.