Posts by Gunnar

    Naja, hier heulen auch sonntags öfter mal irgendwelche Kreissägen oder dergleichen. Zum Ordnungsamt renne ich nicht deswegen, das kann ich bei Bedarf auch auf dem kurzen Dienstweg klären, allerdings ist hier auch keiner so krank, täglich ab 6 Uhr die Motorsense oder den Rasenmäher anzuschmeißen.


    Ich für meinen Teil genieße es eher, sonntags auch mal von Hand zu sägen oder Unkraut zu zupfen. Ist natürlich nix, wenn man was schaffen muß, das ist klar, aber ist mal nett, ohne Höllenlärm Werkzeuge zu benutzen.

    "One Pennsylvania man believes traffic circles are to blame for the state's recent uptick in tornadoes."

    Daraus wird dann "die Amerikaner" ... nicht gut.


    Und auch, wenn das sehr ärgerlich ist mit der gefluteten Garage, aber Starkregen und Gewitter im Juni/Frühsommer finde ich jetzt nicht ungewöhnlich.

    Bin ich jetzt Klimaleugner?


    Mich würde eher interessieren (das ist weder Schadenfreude noch Klugsch****rei und ja, ich weiß, das hilft bakerman jetzt auch nicht mehr) wie das Wasser von der überlaufenden Rinne in das Gebäude kommt.

    Naja, er hat ja glücklicherweise nicht gefordert, alle stillzulegen oder zu verschrotten. Nur haben will er keinen.


    Wenn ich die Chance hätte, würde ich mal Probe fahren. Wenn einer für kleines Geld zu haben wäre in der Nähe in solidem Zustand (eher unwahrscheinlich) der sonst von der Straße verschwinden würde, wer weiß, dann würde ich vielleicht auch in mich gehen. Aber so rein aus eigenem Antrieb steht der erstmal nicht auf der Agenda.

    Mit Säureprimer hab ich in der Tat noch nie gearbeitet.

    Da gibts auch was in 1K von Militärlacke ;-)


    Wie gesagt, Felgen hab ich u.a. auch lackiert (momentan nur Sommerfelgen, Winterfelgen folgen noch als ultimativer Härtetest) und werde berichten, wie sich Brantho schlägt. Wenn es nicht hält, was es verspricht, werdet ihr es erfahren.


    Dick draufpampen ist laut Herstellerangabe bei Branth 320µm. Ich hab in 4 Schichten gespritzt ... mal sehen.

    Branthoplörr ... so so...

    Zweifellos werden professionelle Lackierer andere Materialien gewohnt sein, allerdings darf man auch nicht vergessen, daß Materialien wie Brantho meist dort eingesetzt werden, wo der Untergrund nicht ideal ist. Die Schichtdicke wird dann sehr wichtig.

    Ich für meinen Teil werde jedenfalls alle mit Brantho behandelten Stellen genau im Auge behalten und ggf. berichten, wenn es was zu berichten gibt.

    Das einzige, was mich störte war, dass es nicht penetriertes Owatrol wieder anlöst und dann runzelt.

    was dann eher daran liegt, daß überschüssiges Owatrol vorm Antrocknen nicht entfernt wurde.

    Getriebe und Schlauchgedöns ist aber eher etwas, das man einmal in 20 Jahren macht.

    Stimmt. Wenn man alle Teile bekommt, dann ist das tatsächlich eine Langzeitreparatur. Bei Schläuchen würde ich das eher so sehen wie Tim; die Qualität entscheidet, ob man in 2 oder 20 Jahren wieder dran muß. Man bekommt eben nicht mehr alles in Erstausrüsterqualität, genau wie beim 601er.


    Halten wir also fest:

    die Wartungsintervalle sind beim 1.1er größer, der Nutzwert einiger Bauteile auch, die Reparaturen sicher bei einigen Bauteilen auch weit weniger altertümlich als beim 601er, insofern also Pluspunkte beim Alltagseinsatz. Einzig die Ersatzteilversorgung nicht unbedingt stressfreier als beim 601er und somit in jedem Falle schwieriger als bei modernen Alltagsautos.

    Dann will ich auch mal was dazu sagen.


    2K muß es nicht sein. Gibt auch Hersteller, die sehr vernünftige 1K-Produkte produzieren. Hauptunterschied ist dann zunächst mal die Lösemittelempfindlichkeit (an der Stelle nicht wichtig), die Trocknungsdauer (schon eher wichtig, geht dabei aber eher darum, wann die nächste Schicht drauf kann, benutzen kann man das Auto trotzdem) und die Endhärte bzw. die Dauer bis zum Erreichen der Endhärte.


    (ich persönlich arbeite am Trabant z.B. nur mit 1K, aber das ist wie gesagt wirklich Geschmackssache)


    Unabhängig von 1K oder 2K ist aber (wie schon von anderen erwähnt) die Untergrundvorbehandlung.

    Wenn strahlen nicht möglich ist und somit immer noch mit Rost in Poren und Spalten (oder von der Rückseite her) gerechnet werden muß, dann ist das Wichtigste zunächst mal die Penetration des Untergrundes.

    Wenn man sich für ein KH-Decklacksystem entschließt (oder zumindest eine KH-Grundierung) dann kann man mit ölhaltigen Produkten zur Penetrierung arbeiten.

    Owatrol geht immer gut und auch das altbekannte Penetriermittel ist (selber ausprobiert) besser als sein Ruf. Beides braucht aber Zeit zum Trocknen und Härten und Schichtstärke ist alles.

    Wenn man mit Owatrol oder einer Owatrol-haltigen Grundierung penetriert, kann manmit Brantho Korrux nitrofest weiter arbeiten. Das dienst dann als Trenngrund und hält ausgehärtet auch 2K-Decklacke aus.


    Wie man im reinen 2K-System ohne strahlen eine vernünftige Penetrierung von Porenrost hinbekommt, da hab ich keine Erfahrung.

    dazu noch akzeptable Reparierbarkeit, wäre im Moment mein ideales Alltags-Auto

    Ohne daß ich mich da groß auskenne, aber was ich bisher hier so aufgeschnappt habe (Bremsscheiben bzw. Klötze, Getriebe, irgendwelches Schlauchgedöns) scheint die Reparierbarkeit nicht so ganz super zu sein. Oder?

    Daraus schlussfolgere ich, daß die Bohrung mit 2,5mm einfach zu groß ist bzw der Auftrieb des Tonnen Schwimmer zu gering.

    Ja, der Tonnenschwimmer hat weniger Auftrieb als der Trommelschwimmer. Stand seinerzeit sogar irgendwo in der Literatur.


    Hegautrabi

    Ich hab hier einen Tonnenschwimmer in Plaste. Der ist zwar leichter als die Messing-Nachbauschwimmer, aber leider trotzdem 1-2/10g schwerer als das Original. Wird also auch eher weniger das Problem lösen können.

    Also zumindest auf den offenen steht ja P626 drauf, somit sind das C2-Lager.


    Allerdings sind das ja nur Toleranzklassen, das Spiel kann also trotzdem variieren. Ein "schlechtes" C2-Lager mit Spiel an der Obergrenze kann durchaus mal mehr Spiel haben als ein Normallager mit Spiel an der Untergrenze.