Posts by Murphy

    Befestigunspunkte sind die Serienmässigen. Also die Peitschen in der Mitte und der Statikgurt unten an der B-Säule.


    Die noch ältere Ausführung der Beckengurte hat statt der peitschen mittig, dort einen kurzen Gurt mit dem Gurtschloss. Liegt dann alles mehr oder weniger halt unten rum und muss zusammengefummelt werden zum anschnallen.


    Ostermann Cabrios sind für diese Variante vorgesehen.

    die Vergaser sind von Hause aus seeehr mager eingestellt. Was am Ende ein Problem mit der Leerlaufeinstellung an der Umgemischschraube mit sich bringt. Im Alter brauchen halt alle etwas mehr Freiraum.


    Laut Diagramm im DDS ist die günstigste Einstellung über das gesamte Drehzahlband bei etwa 2% CO. Und das entspricht etwa 2 Umdrehungen raus an der Schraube.
    Gewissheit bringt letztendlich aber nur ein ordentlicher Messvorgang.

    ja, in Podelwitz war mein Auto am Start.


    Die schwarzen Gummis sind im Laufe des Autolebens halt mal reingekommen. Auch Lacktechnisch muss noch allerhand Politur ran. Er ist halt fast 48 Jahre alt.


    Ist übrigends ein September 64 er. FIN 64 444 957

    es sind viele Ladenhüter dabei. Also Teile, die man zwar erneuern kann, aber nicht muss.
    Denn warum soll ich etwas ersetzen, was keine die Funktion einschränkenden Gebrauchsspuren aufweist?


    An sonsten denke ich mal ein Paket machen und 50 € dranschreiben. Sonst bleibst du auf besagten Teilen sitzen.

    Ich würde mir unbedingt als erstes und einzigstes Auto einen Trabant holen....


    Er sollte möglichst billig sein und als Rostfrei verkauft werden. Auch sind Angebote wie H- Zulassungsfähig sehr wichtig. Am besten bei einer Karosse aus der Endachzigern und alten Papieren.


    Die Ersatzteile sind echt billig und überall zu haben. Ich habe sogar schon mal welche geschenkt bekommen.


    Schrauben ist auch ganz einfach. Der 2-Takt Motor ist sehr einfach aufgebaut, hat keine Ventile und deren Antrieb, kein Kühlwasser, die Achsen sind nahezu wartungsfrei, elektrische Helferlein fehl am Platze...


    ....... das ist doch das allgemeine Trabant-Klischee, oder?



    Der Trabant ist auf dem Weg ein vollwertiger Oldtimer zu werden, da selbst der modernste inzwischen 20 Jahre alt ist. Ja, er ist Alltagstauglich. Aber das immer mit dem Hintergedanken, ein altes, von der Konstruktion sehr altes Auto zu besitzen.
    Und wer es sich leisten kann und will, dieses jeden tag herunterzuschlurren... immerzu.


    Um so wertvoller wird meins.........

    Licht mal einschalten. Wenn das noch leuchtet ist erst mal noch Strom auf der Batterie...


    Wenn ja, dann die ganz rechte Sicherung prüfen. Manchmal muss man die nach längerer Zeit auch nur mal etwas hin-und herdrehen.... Gammel halt.


    Und unruhiges Laufen im Leerlauf... würde ich zur Sicherheit mal Vergaser und Benzinhahn reinigen.

    in wie weit muß oder erkennt eine Versicherung eigentlich das vorgelegte Gutachten an? Im Falle von Vandalismus ist ja noch etwas vom Wagen vorhanden, wo entweder die Versicherung einen eigenen Gutachter schickt, oder mir die Wahl lässt, einen eigenen zu nehmen. Aber wenn das gute Stück ganz weg ist, kann ich zwar ein Gutachten vorlegen, aber mehr wie ein Anhaltspunkt ist das ja auch nicht.


    In meinem Wertgutachten fürs Cabrio steht eindeutig drin... zeitlich begrenzt.... da sich Zustand und somit der Wert über die Jahre ändern kann.


    Da am Ende die Versicherung entscheidet, was sie mir zahlt, denke ich eine selbst gefertigte, aussagekräftige Dokumentation zum Auto, die ich immer mal aktualisiere, ist genau so gut wie das teuer bezahlte Gutachten.

    wenn die Lager nicht ausreichend gefettet sind und die Gummiabdeckung nicht richtig sitzt, dringt Wasser ein und schädigt auch die besten Lager.
    Ich hatte noch nie Sorgen mit den DDR Lagern... außer Rost eben.


    Hier kann es hilfreich sein, wenn das innere Lager ein Z (einseitig geschlossenes) ist.

    Kasko würde ich eh weglassen. Die Wiederbeschaffungskosten sind am Ende niedriger, als die Versicherungsprämie an sich. Lohnen tut sowas wirklich nur mit Wertgutachen und einem entsprechenden Wert.


    Ich denke mal für deinen Normaltrabant dürfte das Gutachten die 1000 € kaum erreichen.

    verstehe ich nicht ganz. Die Kupplung muss getauscht werden, wenn sie verschlissen ist. Dann gehen aber die Gänge leicht rein, nur ich habe keinen Kraftschluss mehr.
    So wie ich das lese, hat sich der Bowdenzug gelängt. Passiert, wenn ein oder mehrere Äderchen reißen. Also Bowdenzug wechseln.


    Neuer Motor.. naja, wers braucht, neue Kupplung, schön. Wenn ich jetzt die Kupplung wieder einstelle, funktioniert vorerst alles. Es wird aber nicht lange dauern und der Bowdenzug ist wieder ein Stück länger geworden. Und schon trennt die neue Kupplung wieder nicht.


    Irgendwann reißt dann das Seil und ich stehe irgendwo in der Wallachei herum..........

    Es gibt Vorsetzzeichen und Nachsetzzeichen. Die ersteren erklären die Bauart näher, die zweiteren Ausführung und Toleranzklasse.
    Z ist z.B. ein mit Plastescheibe einseitig geschlossenes Lager, ZZ demzufolge beidseitig. C2 oder C3 geben die Toleranzklasse der Lagerluft an. In den Trabant gehören C2 ( eingeschränkte Lagerluft )


    An sonsten hab ich da eine recht aufschlussreiche Tabelle gefunden... http://www.fachlexika.de/technik/mechatronik/lager.html