Beiträge von Mossi

    Stellmacher waren früher eigentlich Kutschenbauer... also Holz-Leder-Metall-Verbundspezis
    unbd genau das ist der P70 , ein mit Duroplastvorläufern beplankter F8.....


    der Arsch vom Kombi ist zu schwer da der Rahmen an der HA aufhört..... deshalb zwischen B und C Säule kucken ob das Dach fluchtet....


    ich habe mir mal von der Oldtimer-Markt die Kaufberatung schicken lassen... waren so 2,50 € für 5 fotokopierte Seiten.....


    Wenn das holz hinter der Beplankung ok ist und die Türen nicht hängen (A-Säule) isses bestimmt noch ein akzeptabeler Preis.


    wen sogar noch die 2-Kammer-leuchten dran sind isses schonmal nicht extrem verbastelt....



    PS: manch sagen auch ausgehölter Baumstamm zum P70..... ist vielleicht gar nicht mal soweit danebe..... :zwinkerer:

    wenn die Tür hängt oder das Dack "knickt" und du kein Stellmacher bist laß die Hände davon oder nimmst für 100-500 € die Teile mit.... (wenn der aber son guter Zustand sein sollte wäre es eine Todsünde den zu schlachten....)


    wenn das Holz gut sein sollte sind bis 4000,- € ok... allein ein stellmacher kostet so viel....


    dann gilt: sichern-konservieren-pflegen-erhalten (P 70 Kombis sind rar.... sehr rar..... ) :top:


    und wenn er dann fertig ist, will ich ihn hier haben:


    www.original-trabant.de :zwinkerer:

    wenn dann konsequent cleanen:
    Benzinleitung stört noch,
    Zündkabel ist im Weg,
    HBZ raus (F8)Seilzugbremse ist unsichtbar von vorn,
    Tank sowieso nach hinten (Warti),
    Feder verchromen lassen (hat ein Hanoveraner),
    Scheibenwischermotor nach innen (P50), vielleicht gleich ein Gasgestänge (Warti)
    + einige andere features.... ;)


    wg. früher und heute: @ tone, du scheinst dich je gut in sozialistischer Materialökonomie auszukennen..... natürlich ist heute vieles besser....


    deswegen isses ja auch Hobby und nicht Beruf/Alltag... ;) jedenfalls nicht bei mir... meine wilden Beweiser-Jahre sind vorbei.... ich bin bei Originalerhalt hängengeblieben... (was nicht heißt, dass ich mich nicht für gut gemachtes Tuning begeistern kann




    PS: jedem tierchen sein plaisirchen... :zwinkerer:


    PS2: ich werte diesen Beitrag als wertvoll.... :grinsi:

    weißt du doch: weil original langweilig ist... ;)


    genau, immer weg mit dem Gewicht von der angetriebenen Achse... :top:


    und nichts bietet weniger Widerstand als ein geschmeidig 3m langes Pluskabel... egal ob Kupfer oder Alu. :top:


    und Batteriedämpfe im Inneraum sind ausdrücklich erwünscht... :top:

    das beste an Brackenheim sind immer noch die Winzer.. :zwinkerer:


    da fällt mir ein ich muß mal wieder bei Weingut Winkler reinschauen, mein Cabernet Mitos ist alle :heuli2:


    und Treffen währen für dich wohl am besten nächstes Jahr beim Ostfahrzeugetreffen Mannheim oder wenn die Ulmer mal wieder was machen.....


    im Südwestren ist es nämlich nicht so dicht gesät.....

    Halte ein, du weißt genau wie das ist mit Haftung und mit Deckung.....
    Auf welcher Basis sollte jemand Ansprüche stellen??
    Da Ihr das weder mit Vorsatz noch mit grober Fahrlässigkeit getätigt habt währe mir das der kleinste Grund Bedenken zu haben..... da ist das mit dem Kind und dem zerwichsten Kabel wichtiger...... (auch wenn es erst in 2. Linie euer Problem ist....)


    Das Leben erfolgt immer auf eigene Gefahr.......

    ich darf soviel verraten: bei Falko ist die Schaltung vom alten Mitsubishi Lancer. Das Problem ist gar nicht mal die schaltung innen sondern draußen am Getriebe.... die Reife hat mehrere Monate gebraucht bis es wirklich alltagsfest war...... und Mittlerwele isses geschmeidig.... da können sich serienmäßige Seilzugschaltungen mal dran messen lassen.....

    das heißt im Klartext aber auch, dass dort ein Loch vergrößert wird, das ein festes Originalmaß hat.....
    + des Materialabtrages der an der Stelle wo ja original nur begrenzt Material (Materialstärke) vorhanden ist.


    Gerade im Bereich der Bremssättel, wo viele (wenn nicht alle Hersteller) aus Sicherheitsgründen z.B. Gewindekleber für die Haltebolzen vorschreiben (so unwahrscheinlich ein Herausdrehen bzw. Lösen auch sein mag) kann ich nicht so richtig nachvollziehen wie ein entsprechendes Langloch zulässig sein soll......


    Little kann sich natürlich hinter dem Prüfer verstecken der das abgesegnet hat, aber wenn was schief gehen sollte (nicht zwangsweise muß) ist Polen offen.....
    Dann würde nicht nur dem Prüfer einen neuer Scheitel gezogen sondern auch dem Hersteller/Vertreiber des selben..... heißt z.B. VW bzw. der entsprechnede Erstausstatter weißt auf Grund der baulichen Veränderung (Langloch statt Formloch) jegliche Verantwortung von sich, ergo wird der Vertreiber aufgelascht, Gutachten hin oder her.....


    wenn es glimpflich abläuft und der Schaden gering ist (und auf eine genaue Prüfung verzichtet werden sollte , was bei Personenschäden aber nicht der Fall ist weil evtl ein Straftatsbestand vorliegen kann), zahlt die (hoffentlich vorhandene) Betriebshaftpflichtversicherung bei entsprechnder Deckung den Schaden.... sollte sich jedoch Vorsatz (Veränderung des Originalzustandes duch eine Fräsung) als Verhandlungsgegenstand herauskristallisieren wird die Luft langsam dünn.... der Versicher weist die Deckung von sich und die verantwortliche Person hat ein mittelschweres Problem an den Hacken, Gutachten hin oder her.....
    (Gefälligkeitsgutachten wäre z.B. ein Stichwort)
    Und dann steht Regress ins Haus nach §823 BGB unbegrenzt..... zumal es auch nicht den Anschein hat, das hier jemand mal schnell eine GmbH liquidieren kann.....


    Ich persönlich halte davon nicht viel, muß aber natürlich auch keine Scheibenbremse haben........ bzw. mit entweder einen Kopf machen wie ich es für mich realisieren kann oder eine entsprechende Lösung kaufen muß.....

    wir haben beschichtete Fahrwerks- Motor und Anbauteile seit 1997 im Gebrauch.......
    es stimmt: regelmäßige Kontrolle und evtl. Nachbessern schadet nicht, ist aber auch bei lackierten Teilen sinnvoll.
    selbst wir haben über die letzten Jahre einen deutlichen Qualitätssprung bei unserem Beschichter festgestellt hinsichtlich Verarbeitung, Vorbehandlung und Beschichtung
    Alle unsere Autos die in den letzten 6 Jahren saniert wurden haben beschichtete Teile..... bisher im Großen und ganzen ohne Fehl und Tadel....


    Ach ja: das kleine Preisargument: ich zahle für eine Felge strahlen und beschichten in einer beliebigen (UV-beständigen und Industrienorm)- RAL-Farbe gerade mal 13 €... dafür macht sich ansonsten weder ein Sandstrahler auf, noch würde ein Lacker seinen Luftschlauch ans Handstück hängen.... und genau das ist das Problem: selbst wenn das entrosten mit der Drahtbürste billiger währe (was es aufgrund von Scheibe, Strom und Zeit nicht ist) kriege ich Rost nur weg wenn er nicht in den Poren versiegelt sondern eben abrasiv entfernt wird..... und das ist ein pro-Argument ohne gleichen...
    Bisher ist die Bilanz positiv (ja, auch wir haben schon hier und da eine Rostspinne unter der Beschichtung gefunden, aber die sind eben gut sicht und ausbesserbar (ist eine Frage der Schichtdicke)


    Bilanz: aus meiner sicht empfehlenswert und preislich unschlagar......