Beiträge von Mossi

    Und er kleine aber feine Unterschied: die Aufkleberei.....


    Die schlechte Nachricht: die Aukleber sind fast alle beim Abbauen gestorben.


    Die gute Nachricht: dank der Aufmerksamkeit eines Hobbykollegen, sind mir in Olbernhau 2014 die beiden großen Seitenaufkleber neu in die Hände gefallen.


    Sofern sich dort was abzeichnet


    Muster wären also da. Problem: die originalen Aufkleber sind zweifarbig gedruckt. Das ist ohne weiteres nicht mehr machbar.


    Die schwarzen Streifen lassen sich aus Folie schneiden, die zweifarbigen wären goldene und schwarze Folie.


    Ich bin bei erster Kontaktaufnahme zwecks Reproduktion. Dies sollte in den nächsten Monaten passieren.


    Daher die Frage: Wer braucht sowas noch?



    PS: dies würde, gerade auch für ältere Modelle noch ganz andere Möglichkeiten eröffnen.....


    Ich sag nur 5-2 bzw. Alpenkreuzer Senior Super



    Der Kocher wirkte immer wie auflackierte mit Schablone.


    Und ist Aufklebertechnisch mittels Plotten anspruchsvoll - besonders der Gerätehinweis auf der Rückseite mit den entscheidenden 30 mmWS.


    Das sollte jetzt der Abschluß sein:















    Das Innenzelt hat die holde Beste auch schon genäht - es fehlt nicht mehr viel....




    Ganz konkret:


    - die Polster, die es im Frühjahr geben wird muss,

    - die Gepäckgalerie , bei der die Mittelverbinder noch fehlen,

    - der bei EKS kaufbare Deckelsack, der hier gleichzeitig Fahrplane werden wird,

    - den Gepäckträger, den es als Zubehörteil gab - bspw. für Fahrräder oder Bierzeltgarnituren



    Sofern man einen Heißluftfön und Geduld hat, gehts auch deutlich schonender .....


    Aber auch beim Erwärmen macht sich der kleinere Abzieher deutlich besser.

    Theoretisch kann man die 10 cm weglassen, es waren jeweils so um die 15-20 cm übrig.


    Sehr weich, sehr anschmiegsam, in dem Halteprofil aber etwas weich und damit nicht leicht zu fixieren....


    Wir mussten Nachkleben, gerade an Ecken und Profilübergängen nicht wirklich perfekt.


    Aber: wenn man sich den Vergleich zum harten Originalgummi so ansieht - schon ein Unterschied.

    Überhaupt nichts, alles gut.


    Ich bin dankbar, dass du so schnell geantwortet hast, vermutlich hatte sich der Server nachts beim Hochladen verschluckt.


    Ich wollte nur diesen administrativen Beitrag (wie auch meinen eigenen der Übersichtlichkeit wg.) rauslöschen.


    Ich mach den Rest noch fertig, danach fege ich nochmal durch.

    Selbst die sorgfältige Schleiferei




    verhindert leider nicht




    das sich kleine Einfallbläschen beim Backen im Lackiererofen bilden





    Außerdem ist immer irgendwo was gerissen.....




    Nachdem das Scharnier zur Kooperation gezwungen wurde




    gab es noch einen neuen Bezug fürs Scharnier (hier nicht abgebildet) aber der alte spricht für sich....




    Die fleißigen Deckelmaiden.... (was machen die jüngeren Semester nicht alles für einen Schlafplatz in Radeburg....)




    passt schonmal - solange hier nicht mehr gewachsen wird....








    Ein Stillleben..... Meißel und Niet....




    Die Bodenplatte - nackt...




    Die Bodenplatte im Aufwind - mit Radkästen.




    Vorkonfektioniert und heiratsfähig




    Hier lauern schon beide - Braut I und Bräutigam




    Es scheint wieder ein Anhänger zu werden... gefühlte 200 Schrauben später....




    Interessant in diesem Zusammenhang: 2 formal gleiche Anhänger gleicher Bauart - unterschiedliche Holzteile.... Ob dies jetzt dem Kombinatsfahrwerk geschuldet ist oder anderen unbekannten Variablen......




    Gestängepuzzle:




    Jetzt noch das Zelt:




    und Voilá! Braut II ist dabei....



    Vielleicht auch mal ein paar Impressionen vom Drumherum....


    Manch Verbraucher improvisiert gern: z.B. mit dem Gestänge vom Windschutz einen Rost....




    Es geht auch nichts über hygienische Oberflächen......





    Aber auch hier gilt: wenns zweite Lichtlein brennt - kann man Suppe UND Kartoffeln kochen....




    Dazu kommt die Harzsammlung, getarnt als Radlagerfett




    Eine Bremsanlage, an deren ingenieurtechnischer Raffinesse nicht zu rütteln ist -




    die aber auch überholt manches Rätsel aufgibt und sich als Zicke tarnt...




    Und wenn man nicht alles gaaaanz richtig macht, gibts Federngranulat.....




    Innovative Lösungen auch als Schraubenersatz... Im Osten wärs ein Neurervorschlag gewesen - aber so?




    Für mich stellt sich die Frage, ob es praktisch oder blöd ist, wenn der Aufkleber gleich die Farbe mit entfernt.... :/



    Ich sehe gerade, dazu gibts ja schon ein Thema...


    Mein Gott, wie die Zeit vergeht....


    Ja, stimmt, es hat sich was getan. Eigentlich bis auf ein wenig Finish und Kosmetik fast alles. Einige Eindrücke sind ja immer mal wieder aufgetaucht, aber vielleicht sollten einige Erkenntnisse und Praktiken vielleicht öffentlich zur Verfügung stehen....


    Um den "unseligen" Deckel zu zerlegen bedarf es eigentlich nicht wirklich viel - eigentlich sind nur ein paar Nieten aufzubohren und es fällt quasi vor einem auseinander:




    Man sieht auch das Elend - harte Dichtmasse, nicht wirklich dichtend - siehe Deckelelend am Alpenkreuzer Super GT vom Kollegen Deluxe


    Die Deckelteile wurden dann entlackt / partiell gestrahlt und geschliffen, gerade bei den dünnwandigen, wenig gesickten und gebauten Deckelteilen ist das Handlich so einfach angenehmer.




    Auch unter der Folie des Spenderdeckels war in diesem Fall ausnahmsweise mal alles chic.


    Also die Oberfläche für Neubeklebung vorbereiten (alte Nietstümpfe ausgetrieben, Schleifen, Klebereste mittels Multitool entfernt) .






    Die Deckelteile sind dahingehend etwas unpraktisch, da der Gammel natürlich in den Überlappungen lauert.


    Dazu kommt: das Heraus- und Hineinwürgen einer Platte in einen zusammengebauten Deckelrahmen ist eine eher unangenehme Arbeit.....




    Die (leider etwas unscharfe) mit Bootsplanenstoff beklebte Platte. Wichtig ist die richtige Eckenumklebung und das Anschmiegen an die Deckelkontur, welche auf der kurzen Seite 2mm eingefräßt ist, um das Profil bündig aufzunehmen.




    Statt der Vollschaft-Alunieten wurde hier alles mittel Edelstahlschrauben verbunden.




    Erst werden die Front- und Heckprofiie mit der Platte verbunden






    dann werden die Seitenwände mit Dichtmasse angesetzt. Hier erfolgt die Befestigung inkl. der Alu-Profilleisten.




    Wichtig: die sehr filigranen und leicht zu beschädigenden Aluleisten zur Aufnahme der umlaufenden Abdichtgummis




    Grundsätzlich ist der Deckel bis auf das Scharnier montagefähig.


    Andererseits zeigt der Arbeitsaufwand, dass der CT 7 und 8 mit Ihren Fahrplanen ohne Deckel deutlich preiswerter gewesen sein müssen.

    Mein Bild des letzten (Sams-)Tages:


    Endlich (fast) fertig: das weiße, zeitverschlingende Ungeheuer wurde umgesiedelt.... ins Winterquartier.




    Das mit dem Kennzeichen an der Attrappe erinnert mich immer an Autos von damals, denen die vorderen Stoßstangenhalter abgefault waren und welche die Kennzeichnungspflicht zu solchen optischen mäßig attraktiven Lösungen zwang....


    Anstatt gestern Abend Zeit in den Rundheck zu versenken, haben wir lieber mit ner Zigarre (mal was anderes, Meisterwerk aus Palma) an der Kaikante rumgelungert....


    Macht man irgendwie viel zu selten.... :/