Beiträge von Trabi Sport

    Ok ich gestehe, die Frage oben ist dumm von mir 🤦🏼‍♂️, braucht nicht zu antworten.

    Aber etwas anderes:



    Dieses kleine Teil ist aus dem schwarzen Bereich des Zündgebers gefallen, ist die Einbaulage entscheidend?? Ich konnte nämlich nicht feststellen, wo dieses Objekt zuvor platziert war. Danke

    Eine Frage noch... die Mitnehmerscheibe muss ja zum demontieren der Zündplatine Zly. 2 ausgebaut werden, muss ich das beim Einbau evtl schmieren zur besseren Gängigkeit, oder braucht man das nicht?


    Danke euch;)

    Eine Sache möchte ich dazu noch schreiben, einfach weil es wirklich interessant ist. Und zwar zündet der 2. Zylinder wie er lieb und lustig ist. Beim finden des ZZP Zyl. 1 stand die Messuhr bei ca. 4,5mm vor OT, und der 2. Zylinder hat direkt danach gezündet, als ich den Motor weitergedreht habe :/. Dann mal wieder vor OT, dann wieder nach OT...

    Ich würde vermuten dass die Zündplatine im Gehäuse einfach durch ist (aber mal ehrlich, die ist wirklich in böser Kondition)

    Gut, dass ich noch diese Ersatzplatine habe, ich bau die alte dann mal aus und ersetze die mal, mal gucken ob es damit besser geht ;)

    So ich habs schon 😁👍🏻


    Mit gut Öl, etwas Rüttelei, mit drehen und biegen hab ich die Schraube doch noch losbekommen. Sieht jetzt zwar etwas vergurkt aus, aber sie hält 😄👍🏻


    Nochmals vielen Dank für eure Hilfe 😁

    Bei mir gab es nun mal keine andere Möglichkeit... ich hab das Ding gerade mit etwas Feinmechaniköl bearbeitet, einwirken lassen und musste den Bügel mit dem Hammer zur Seite schlagen, so fest saß das Ding. Mir fiel noch auf, dass am Innenrand des Gehäusedeckels viel Rost am blättern war, der hat sich wahrscheinlich losgerüttelt und hat sich schön überall reingesetzt...


    Aber wie gesagt, hab die Schraube ganz dezent geölt, warte jetzt ein bisschen und versuche mal mein Glück 😉👍🏻

    Nur mal eine kurze Frage:

    Ich bin gerade dabei die Zündung mit Messuhr bei meinem 89er EBZA 28H1-1 einzustellen.

    Jetzt liegt der ZZP bei 4,5mm vor OT =O


    Ich möchte die Grundplatte (Zyl. 1) gerne auf 3mm vor OT verdrehen, jedoch ist eine Schraube ziemlich stark verrostet, sodass ich sie nicht lösen kann. Darf in diesem Fall irgendwelche Mittel zum Anlösen verwenden, oder ist das eher unzweckmäßig??

    (Hinter dem Haltebügel sitzt die Schraube, das kommt erschweren hinzu)


    Vielen Dank euch ;)

    Das auf dem Bild ist ja der alte Hahn mit der Bedienung im Fußraum so weit ich weiß, die neuen Hähne mit Drahtfernbedienung haben nur eine Wellscheibe unter dem Schieber (Drahtanschluss)des Hahns. Wie das bei den alten Hähnen aufgebaut ist weiß ich leider nicht ;)

    Er meint sicher das:Das soll bestimmt auch die Wellscheibe sein.

    Ganz Recht, die meine ich. In dem Spalt sieht man die Wellenscheibe ganz gut.

    Aber ist schon in Ordnung, ich habe den jetzt soweit drinne dass er sich ungefähr so wie früher drehen lässt. Ein kleiner Spalt ist ebenfalls zu sehen. Habe um restliches Kondenswasser zu binden das ganze System mit Spiritus mal auf Dichtheit geprüft und 10/15 Minuten stehen lassen und immer wieder gedreht, es scheint gut abzudichten ;)

    Alles klar, ich habe mir mit der Haupskala von einem Messschieber gerade mal die Fläche der Halteplatte mit Hilfe des Lichtspalttests geprüft, die ist in Ordnung.


    Die Schrauben sind so weit drin, dass sich der Schieber einigermaßen drehen lässt, ein kleiner Spalt ist zu sehen, ich überprüfe dann bald wenn mein Tank einbaufertig ist ob da was rausläuft...


    Danke euch vielmals ^^:thumbup:

    Hallöchen ;)


    Ich brauche bitte erneut eure Unterstützung. Da ich genau nach Anleitung gearbeitet habe und ich das Problem durch viele Versuche nicht lösen konnte, möchte ich euch um Rat bitten. Folgendes ist vorgefallen:


    Ich bin gerade im Begriff, meine Kraftstoffanlage vom Tank bis zur Schlauchleitung zu zerlegen/reinigen. Den Treibstofffilter habe ich ausgebaut, den Benzinhahn mit Lochdichtung und den Wassersack demontiert und alles mit reinem Benzin gründlich durchgespült, ein bisschen Schmutz kam dabei zum Vorschein.


    Nun zum eigentlichen Problem:


    Wenn ich den Benzinhahn wieder an den Filter baue, die Lochdichtung eingelegt und die kleine Ringblattfeder zwischen Hahn und Halteplatte eingebaut habe, alles gut (so wie vorher) festschraube, lässt sich der Benzinhahn gar nicht mehr drehen. Vor dem Zerlegen funktionierte das ganze System einwandfrei.

    Ich habe versucht mit ganz wenig Kettensägenöl vorsichtig den Drehschieberhahn innen zu schmieren, dies brachte keinen Erfolg.

    Danach fiel mir auf, als ich den Hahn probehalber ohne Ringblattfeder eingebaut habe, dass sich der Hahn sehr leicht und mit sehr viel Spiel bewegen lässt.

    Deshalb vermute (!) ich erstmal, dass mit der Ringblattfeder etwas nicht in Ordnung ist.


    Wie bereits erwähnt, vor dem Zerlegen und Durchspülen mit Benzin ging alles leichtgängig.


    Vielen Dank für eure Hilfe:)


    Gruß, Frederik