Beiträge von Kombi-Helmut

    Ja, die Scheibe ist aus Pertinax, allerdings knappe 4 mm stark. Ein DDR-Preis von -,35 steht (mit Wachstift und der Hand geschrieben) auch noch drauf. 🙂 Außerdem sind die 8 mm Stehbolzen-Löcher auf der einen Seite 0,5 mm tief, auf einen Durmesser von 10 mm vergrößert. Warum ? Und nach welcher Seite müssen die Vertiefungen montiert werden?

    Die drei (nagelneuen) Dichtungen habe ich, beim „herumstöbern“ bei einem Bekannten (Autoverwertung) gefunden. Nur gut, dass ich die von ihm bekommen habe. Aber hoffentlich kann ich die verwenden.

    An dem Auto waren bestimmt keine „Isolierscheiben“ montiert, den mein Schwiegervater hat sich an „Technik“ nicht vergriffenen.

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    Hucke, ist Deine “Groß-, Kleinumschaltung defekt, oder war Dein „Ehrendienst“ an einem Fernschreiber der NVA, so dass Du Dir den „Schreibstiel“, damals, so angewöhnt hast?

    Ansonsten sei so gut und schreibe doch (wenigstens an mich) groß und klein, wie man es mal in der Schule lernen musste. Mir fällt es schwer, diese Schrift zu lesen.....

    Trotzdem vielen Dank, für Deine Info.

    Ich bin neu hier und lese mich durch das Vorum, aber zu diesem Problem fand ich leider keine Bemerkung.

    Mein 34zig Jähriger, seit 25zig Jahren auf dem Boden eines Speichers, stehender, mit 22,700 km auf dem Tacho, hat diese „drei Vergaserdichtungen“ nicht!

    Vielen Dank für die prompten Experten-Antworten... 😊

    Sieht doch gut aus.... 🤔

    Ich finde das die „Reinigung“ der Felgen gelungen ist. Das die alt sind, usw, weis ich und jeder Andere auch.

    Mich stört, das bei meinem DDR-Auto, auf das mein Schwiegervater viele Monatslöhne hinlegen, ewig lange auf dessen Auslieferung warten musste und die Ersatzteilversorgung unmöglich war. Ich habe bei der näheren Untersuchung nicht einmal eine ordentliche Grundierung vor gefunden... 🙁

    Ich weiß wovon ich hier „spreche“.

    Guten Tag,

    Ich habe in meinem 500 FIAT-Kombi (Bj. 1970), nachträglich, einen "Dampfblasen-Abscheider" eingebaut. Von da an konnte ich das Auto, wenn es "warm gefahren war" ganz normal starten. Das Teil ist aus Blech mit einem Zulauf, einem Rücklauf zum Tank und natürlich einen zum Vergaser versehen. (Gott sei dank! Ich habe mich immer sehr geschämt, wenn ich an der Tankstelle, oder nur zum Eisessen, usw. mit dem Oldtimer "vorfuhr" und die "Kiste" sprang vor aller Leute Augen nicht an......Mist!)


    Ich habe erfahren, dass mit der Einführung des Einspritzmotors der Flammpunkt des neuen VK niedriger lag und in älteren Fahrzeugen, in deren warmen Zustand schneller verdunstete, und deshalb die (älteren) Fahrzeuge, die noch einen Vergaser hatten (und auf dem Hof, der Hersteller auf den neuen Besitzer warteten), eben diesen "Dampfblasen-Abscheider" eigebaut bekamen. So wurden auch diese (unmodernen) Fahrzeuge damit ausgerüstet. Den neuen Kraftstoff nannte man schlußendlich und einfach - BENZIN...


    Es war damit zu rechnen, dass der "neue" Kraftstoff im Vergaser, bzw. auf dem Weg dort hin verdunstete (Dampfblasen sich bildeten) und so, bei machen Fahrzeugen ein Warmstart verzögert oder gar verhinderten. Es gab ja schließlich kein "Benzin" mehr (für Vergaser) an den Tankstellen.


    Meine Frage dazu: Ich habe eine 4mm Pertinaxscheibe, die mit zwei normalen Dichtungen, beiderseitig versehen die "dicke", den Vergaser befestigen. Ist es gut diese zur thermischen Isolierung einzubauen? Kann die dicke Dichtung schaden?


    Mit besten Grüßen

    Ach, ich habe versucht einen Beitrag zu zitieren.


    Diese Diskussion finde ich..........“


    Ich bitte um Entschuldigung, dass mir das hier, u.A. noch nicht gelungen ist.


    Viele Beiträge finde ich in diesem schönen Forum, „Wie mache ich aus dem Trabant etwas „besseres, schnelleres und verändere sein äußeres.... Dabei kam mir der Gedanke, mit der kontaktlosen Zündung.

    Natürlich, wenn diese Technik den „Baumwolle-Kitteln“ seiner Zeit zur Verfügung gestanden hätte, brauchten wie heute nicht darüber sprechen. Aber mit dieser Technik haben andere auch ihre Fahrzeuge gebaut...


    Ich wollte mich eigentlich nie wieder im Leben in einen Trabant setzten, weil die Erinnerung an seine damalige Zeit schlimm ist - Kosten, Wartezeit, Pfuscharbeit usw.... Ich kann ein „Lied davon singen“.


    Nach 1/4 Jahrhundert hab ich das 22,7 Tkm Auto, mit einem Krahn aus der 1. Etage bergen müssen... aber davon habe ich ja geschrieben und auch Bilder eingestellt.


    Auf alllllle Fälle kommt in das alte Auto eine neue, moderne Zündanlage rein. (Uninteressant wieviel km ich für deren Preis hätte Benzin kaufen und fahren können - mein Wort!)



    Mit besten Grüßen

    euer „Kombi-Helmut“

    Ich habe mir so ein Teil gekauft, mit dem man die „schlierigen Wischerblätter“ einfach etwas „abraspelt“. Für meine anderen Autos funktioniert das wunderbar. Für den Trabant habe ich es noch nicht angewendet, da ich noooooch nicht so weit bin.

    Aber, es ist eine dufte Alternatiefe zu einem neuen Wischergummi.

    Nur so, ihr könnt es ja mal ausprobieren. Ca. 10,— € hat das Teil mich gekostet und dieser Kaufpreis hat sich für mich schon lange amortisiert.

    „Diese Diskussion ist müßig. Ich habe Unterbrecher hinterm Deckel und keine Elektronikplatte, fahre Simplexbremse und Scharniergelenkwellen und eben auch 6 Volt, wo es hineingehört....“


    Also, diesen Beitrag (elektrisch) finde ich nicht sooooooo gut... 🙂


    1. Die Funktion eines Bleisammlers kann man schnell im Internet finden. Und wenn jemand seine Meinung darüber zum Ausdruck bringen möchte, kann er schnell damit etwas über die Funktions- und Wirkungsweise, dieser „Geräte“ lesen. (Wieso gibt es denn „langlebige und kurzlebige Sammler (Akkus?) Preiswerte und „teuere“.


    2. An keinem Rasenmäher finde ich heutzutage eine Zündung mit mechanischen Untebrechern. Alle verfügen über eine „kontaktlose Zündung“ . Die Geschichte hierzu findet man übrigens auch in dem „riiiiiiesengroßen Internet-Bücherschrank“.


    Allen „Oldtimergeschmack“ Respekt, aber man kann auch die originalen Teile aufheben. (Für die Nachwelt.... 😂!


    Mit besten Grüßen

    Helmut

    Gut, den die, mit der Größe 150 habe ich auch da. Ich fand nichts, da sicherlich die Experten davon ausgehen, dass diese Düse nicht ausgebohrt wird.... 😂

    Jetzt bin ich zufrieden, da ich nichts falsch mache kann.

    Danke für Deine Hilfe.

    Ich habe eine (von vielen 😅) Frage:

    Wie groß ist die „Luftkorrektur-Düse mit Mischrohr“ vom Vergaser „28 HB4-1“.

    Ich bekam die alte Düse nicht heraus geschraubt und und mußte sie behutsam ausbohren. Leider sind mir deren Daten dabei kaputt gegangen und ich habe mir deren Größe vorher nicht notiert.


    Mit allerbesten Grüßen

    Helmut

    Vielen Dank, für die ausführliche Antwort. Aber „zufällig“ habe ich meine 12V Batterie 10 Jahre lang verwendet. Ich bin damit sehr zufrieden.

    Neulich viel mir ein Schreiben in die Hände, in dem ich, vor fast 40zig Jahren um „Amtshilfe“ bat. Ich hatte damals eine 6 V Batterie in meinem Betriebskombi verbaut ....

    (Die Batterie war übrigens schon zig mal „entschlammt“.)

    Guten Abend,

    ich war angenehm überrascht, als ich (zufällig) das Kaufdatum meines VW-Transportes verglich, mit dem alter der Batterie. 10 Jahre und keine Beschwerden! Und das bei einem Einsatz, in einem „Diesel“, der im Kundendienst jeden Tag laufen muss.

    Gelernt habe ich einmal, das eine Batterie nach 3 Jahren ihren Geist aufgeben sollte.....


    Bei mir wird ein gutes, modernes, elektronisches Ladegerät eingesetzt.

    In jedem (heutige) Fahrzeug wird die Batterie mit solchen Parametern behandelt. Topp! Die Batterie, an unserem Mini-Bagger habe ich sogar aus ihrem „Tiefentladenen“ (weit unter den 10,8 Volt) damit „gerett“.

    Au , Du machst mir ja Angst. Ja, der ist hohlraumkonserviert und stand immer im trockenen. Mit der Dresdner "Fa. Elaskon" habe ich übrigens einen Vertrag, so dass ich mich auch dort, parallel dazu noch erkundigen werde. Ich "stehe" auf deren "Zeug" und habe damit gute Erfahrungen gemacht.

    Natürlich habe ich auch nicht die Absicht, jeden Tag damit herum zu fahren. Aber das soll ja auf keinen Fall heißen, dass ich nicht auf Eure gut gemeinten Hinweise und Tipps höre. Aber muss ich den Trabant nicht neu lackieren, wenn ich die Beplankung und auch das Dach demontiere?

    Ja "Deluxe", dass glaube ich auch. Es wird viel Arbeit auf mich warten und vorsichtig muss ich mit dem Auto die ca. 1 Km nach hause schaffen. Ich beabsichtige das Auto ganz langsam zu schleppen. Dort kann ich eine Bestandsaufnahme der einzelnen Baugruppen durchführen. Die Räder drehen sich jetzt schon schwer. Ich werde, wenn ich mit der "Fuhre" gut zu hause angekommen bin, als erstes die Bremstrommeln abziehen und mit der Bremsanlage beginnen. Stück für Stück, mich treibt nichts, wie die vergangenen 25zig Jahre auch nicht.

    Die Karosserie muß nicht grundinstandgesetzt werden, sie ist noch einwandfrei und eigentlich wie neu. Ich möchte den Kombi original erhalten. Aber Teile der Technik werden mich bestimmt überraschen. Ich hoffe, dass es noch diese und jene Ersatzteile gibt.

    Das "Trabant 601 - Reparaturhandbuch" habe ich mir schon aus meinem "Museum" geholt. Darin sind viele Dinge gut beschrieben.

    Aber, aber die vulkanisierten Auspuffhalter sowie die Scheibenwischer sind schon kaputt ... Ich hoffe, dass die Simmerringe mir keinen Strich durch die Rechnung machen. Apropos Rechnung... Wie lautet der Spruch? "Hat der Teufel die Kuh geholt, soll er doch auch das kalb mitnehmen..." (Rechne nur einmal 10,00 € pro Monat Standgebühren für den "Parkplatz"... Man darf nicht rechnen.


    Am teuersten kam mir die vollkommene Instandsetzung der "BMW-Isetta". Die Ersatzteile sind "Sauteuer".


    Papiere sind noch alle da und auch komplett. Mein längst verstorbener Schwiegervater steht in den DDR-Papieren, natürlich als 1. Halte,r drin. Ich habe einmal gelesen, dass man neuerdings auch die "alten" Kennzeichen verwenden darf? Es wäre ja nicht schlecht.

    Ich besitze einen Trabant-Kombi den ich 25zig Jahre, in der 1. Etage auf einem Speicher "ruhen lassen" habe. Sogar mit seinem Original Kennzeichen! :)

    Der Kombi stand immer unter seiner "Laternen-Garage". Das Auto ist Bj. 1987 und hat 22.757 km runter und ist ein Geschenk von meinem Schwiegervater. Der war ein "Schönwetterpilot" und wenn er bei einer Ausfahrt vom Regen überrascht wurde, hat er am anderen Tag die Plane abgenommen und sogar die Radkästen gewaschen und getrocknet. (Er hatte damals auch viel Geld dafür bezahlt und Jahrelang darauf gewartet.)

    Das Auto möchte ich wieder "Flott" machen und benötige Eure Hilfe dazu.


    Mit den allerbesten Grüßen Helmut