Posts by fahrgast

    Ich hatte solche Hoffnung anfänglich in die Impfstoffe.. :rolleyes:

    Man fühlt sich hin und her gerissen, macht man's, macht nan's nicht... ?(

    Für die Allermeisten von uns wird sich diese Frage noch über Monate wohl gar nicht erst stellen. Insofern warte ich weiter in aller Ruhe ab, was passieren wird. ;)

    Wobei das Thema (offenbar vermehrt auftretender?) Nebenwirkungen bei Astra in den Nachrichten irgendwie überhaupt nicht stattfindet. :/

    Nö. 8o - Weiß ich, was in 20 Jahren meine Rente noch an Kaufkraft hergibt? Eine Kiste habe ich gesetzt und die kriege ich relativ sicher ggf. auch noch gekauft. :zwinkerer:

    20 könnten in dem Alter schon meinen Jahresbedarf decken. Aber das machst Du ja dann 2041. Vielen Dank im voraus schonmal... :grinser:

    Habe gerade in der gestrigen Zeitung gelesen, dass endlich ein Klimaforscher (aus P natürlich) aus der Deckung gekommenen ist und festgestellt hat, dass der aktuelle Wintereinbruch natürlich auch auf den Klimawandel zurückzuführen ist. Gott sei dank! - Ich hatte mir echt schon große Sorgen gemacht, das könnte ein ganz normaler Winter sein... :zwinkerer:

    Tim : Es ist doch völlig irrelevant, was die "Visionäre" sich vor 100 Jahren ausgesponnen haben. :scratchchin: (wobei - wenn man schon so anfangen will - schließlich auch so manches der damaligen Visionen längst und weit von von der Realität überholt wurde, vor allem eben im elektronischen Bereich ).


    Für mich ist es auch überhaupt gar nicht entscheidend, was in den 90ern an Technologie schon bekannt oder sogar (mit enormen Zeit-, Kosten- und Material-/Platzaufwand - wie bei besagtem S-Klasse-Prototyp)) umsetzbar war.

    Ich verstehe ehrlich gesagt auch nicht ganz, warum Ihr 2 beiden derart darauf herumreitet... ;)

    Einizg und allein entscheidend ist doch, was heute massentauglich, bezahlbar und im normalen (auch Arbeits-) Alltag umgesetzt ist. Und das ist im Vergleich zu den 90ern wohl doch enorm, daran gibt es m.E. gar nichts kleinzureden.

    Ob das alles auch wirklich sinnvoll ist, steht dabei auf einem völlig anderen Blatt (beisp.weise, jeden Furz und Feuerstein - neben vielen Mio von E-Geräten z.B. auch Tretroller und Fahrrad - als ehemals super-öko-logische Fortbewegungsmittel - bis hin zum Auto, LKW oder Bus - mit ökologisch arg bedenklichen Akkus auszustatten). KI steht auch in den Startlöchern, zumindest teilweise nicht minder bedenklich, z.B. in den tatsächlichen Auswirkungen auf den Arbeits"markt".


    Um den Bogen zurück zum Thema zu schlagen: Das autonome Fahren wird wohl irgendwie kommen, über "kurz" oder mittellang. Es ist politisch gewollt (warum auch immer) und wird peu a peu durchgedrückt werden - koste es (uns), was es wolle.

    So werden schließlich die besagten ökol. und in ihrer Klimabilanz fragwürdigen E-Autos ebenso hochsubventioniert, wie es die in ihrer Art und Weise der Umsetzung ebenso fragwürdige 'Energiewende' wird und ist.

    Der Tellerrand der Politik sind im Allgemeinen 1 bis max. 2 Legislaturperioden, sonst würde vieles wohl planvoller aussehen und gemacht werden (die Einführung von E-Mobilität OHNE wenigstens ein einheitliches Ladesystem vorzuschreiben oder Windräder unter Inkaufnahme massiver Rodungen mitten in den Wald zu stellen, sieht für mich jedenfalls nicht wirklich danach aus... :augendreh: )


    P.S.: Für die 20 Kisten Bier kannst Du schonmal etwas Kryptowährung beseite legen, Tim . Die verlierst Du wohl... :winker:

    Beim Beamen weißt Du aber nicht nur nicht, ob Du ankommst - Du weißt auch nicht, wie... :tilt:  :lach:


    Ich denke aber schon, dass sich seit den 90ern bis heute sehr wohl viel getan und verändert/weiterentwickelt hat.

    Vor allem im (auch Heim-) elektronischen Bereich (Tablets, Smart-phones/-TVs/-homes, oder auch Staubsaug-, Wisch- , Fensterputz-und Rasenmäherroboter, nur z.B.). Oder die massenhafte Verwendung von Solar-, LED- oder Li-Ionen-technologie...

    Da das alles aber inzw. längst Alltag ist, nehmen viele es offenbar gar nicht mehr als die große Veränderung/Entwicklung wahr, die es eigentlich war und ist. :/


    Bis in die frühen 2000er saßen wir noch am vgl.weise lahmen PC vorm Röhrenbildschirm und das Modem machte mehr komische Geräusche, als zuverlässige (geschweige denn schnelle) Internetverbindungen. Da kann heute quasi jedes Schlautelefon mehr, kann es schneller und besser - mobil und im Hosentaschenformat! ;)

    Oder wenn man diverse Maschinen aus den 90ern mit aktueller Technik vergleicht, (oder z.B. auch unsere neue Heiztherme mit der alten von 93) - da liegen mitunter wirklich Welten dazwischen.

    Die Medizintechnik wäre auch noch zu nennen, u.a. OP-Roboter (das nächstgelegene Klinikum hat gerade einen angeschafft).

    Nicht zuletzt, was an (teilweise auch Firlefanz) im Auto seither so alles Einzug gehalten hat.

    Wer hätte denn in den 90ern z.B. an Alltags-Autos geglaubt, die statt Schaltern Berührungsbildschirme haben oder die alleine Bremsen, Abstand und Spur halten und wechseln , die selber ein- und Ausparken können? Oder demnächst eben ganz alleine fahren?

    Das merke ich auch und das ist natürlich Balsam auf Trabantfahrers Seele. :)

    Es hat aber auch ein bisschen mit schönreden zu tun... ;)

    Denn wir reden nunmal nicht von jetzt, sondern von später. Und da werden Leute mit sentimentalen Trabant-Erinnerungen und -gefühlen definitiv weniger, geruchsempfindliche E-Autofahrer (und Weltretter aller Art) dafür aber deutlich mehr werden.

    In 10 Jahren mag das alles mit Glück vielleicht noch halbwegs so weitergehen für uns - in spätestens 20 Jahren fährt aber wohl kein 2-Takter mehr unreglementiert, geschweige denn 'im Alltag'. - Da wette ich sogar ne gute Kiste Bier drauf - in der Hoffnung, dass es sowas dann wirklich noch geben wird :prost: (und nicht nur noch irgendwelche Retortenp.sse).


    Um diese Entwicklungsrichtung abzusehen, muss man m.E. weder Schwarz-, noch Hellseher sein und das hat auch nichts mit "herbeireden" zu tun... Schon das teil-grüne Ergebnis der nächsten Bundestagswahl wird die Grundlagen dafür legen, dass es für alte Autos in absehbarer Zeit deutlich enger wird auf den Straßen.


    P.S.: Nur allzu gerne würde ich mich in dem Fall irren und die gute Kiste Bier verlieren! Aber das werd' ich wohl eher nicht... ?(

    Mal ins Blaue geraten: Die "Kraftfzg.technik" (später KFT)? :/


    Ich habe auch u.a. das westgermanische "Hobby" -Heft mit dem 601er-Test, auch ein interessantes Zeitdokument (wie auch deren sonstige Ostautotests, z.B. W353, Skoda 1000MB oder auch Wolga M21)

    :)

    Straßenverkehre aus den 50ern habe ich leider nur wenige (vor allem die paar damals auf Arbeit gefundenen). Ab '60 bis 89 dann weitgehend vollständig, ab '69 zumeist gebunden (was ich durchaus als Vorteil ansehe, da so die stehende Lagerung im Bücherregal möglich ist und die Hefte m.E. auch etwas besser geschützt sind, als bei Einzellagerung.

    Habe in gebundener Form auch noch diverse NBI aus den 50ern - auch sehr interessant zu lesen. :top:


    Ansonsten heute das (schon wieder mächtig weiterentwickelte :love: ) Enkelkind gehütet sowie 20 gut gefüllte Karren Schnee vom Hof geschafft. Somit kann das Tauwetter nächste Wo ruhig kommen.

    Über die Brücke würde ich auch nicht mehr gehen, dafür entwickelt sich die Technik zu schnell... :/

    Mal Hand aufs Herz: wie viel von alldem, was heute schon völlig selbstverständlich ist, hätten wir noch bis n die 90er für völlig utopisch gehalten? :zwinkerer:

    Im Umkehrschluss wird so manches von dem, was uns heute NOCH selbstverständlich scheint, einfach verschwunden sein. Was alles und wie schnell das gehen wird, ist derzeit natürlich noch Kaffeesatzleserei. Aber dass es (weiter) rasante Veränderungen geben wird, steht sicherlich ausser Frage, oder?

    Wird eine große Rolle spielen - weil den immer mehr werdenden E-Autofahrern unsere "stinkigen" Abgase noch ganz anders in der Nase kitzeln werden. Wie lange wird 'man' das wohl noch uneingeschränkt tolerieren? :/


    Wenn neuere H-Autos 'immer sauberer' werden, macht das für uns und unsere "alten Stinker" auch nichts besser, sondern bewirken vmtl. eher das Gegenteil.


    Golf3 E, Favorit E, Saxo E... :hä: Hat man schon zu ihrer Produktionszeit allerhöchstens mal im Fernsehen gesehen oder was drüber gelesen. Im H-Sektor dürften die wohl eine Rolle gg. 0 spielen.... :winker:

    Die Diskussion 'schmeckt nicht', weil sie für uns bitter ist. Aber sie wird geführt werden, mit oder ohne und über uns.

    Es gibt ja auch ein sehr sehenswertes Industriemuseum direkt in BRB (mit einer interessanten Brennabor-Ausstellung und einer ebenso interessanten zum ehem. Stahlwerk dort, mit dem wohl letzten europäischen Siemens-Martin-Ofen. Was gab es nach der Wende für einen Palaver und Kampf um dessen Erhalt!- zum Glück wurde er gewonnen! :top: ).

    Tomsailor: "Wir quatschen mit Alexa" ? ! Davon müsste ich wissen... ;)

    Andersrum...du sprichst schon immer so, dass weiß man. Auch schon vor 10 Jahren diese düsteren Prognosen.

    Und was ist seit 2010 in die Richtung (wirklich einschneident) passiert?

    Garnichts............

    Gar nichts? Vor 10 Jahren waren E-Autos noch (scheinbar ferne) Zukunftsmusik und absolute Exoten. Mittlerweile sind sie schon deutlich sichtbar unterwegs und die Zulassungszahlen steigen (massiv subventioniert) weiter und weiter.

    Umweltzonen gibt es längst und so eine massive Klimadiskussion gab es vor 10 Jahren auch noch nicht. Ebenso wenig die damit deutlich einhergehende Verteufelung des Individualverkehrs. Und wir sind mit unseren "alten Stinkern" der unwichtigste und "schmutzigste" Teil davon, was über kurz oder lang in den Focus rücken wird (Diskussionen über die H-privilegien in Umweltzonen gibt es längst...).

    Andererseits...das H steht uns jetzt allen offen, es gibt nirgendwo wirklich Beschränkungen und wir dürfen fahren soviel wir wollen. Oder uns leisten können.

    Das ist doch nur der Status quo - und der ist keineswegs in Stein gemeißelt. Schon ganz und gar nicht für die genannten 50 Jahre (m.E. nicht mal für die nächsten 15-20... ).

    Die Luft für die Bewegungsfreiheit unserer Fzge. wird garantiert dünner werden und das "leisten können" wird an Bedeutung gewinnen. Alles andere wäre wäre ein schieres Wunder.

    Euren (Zweck)Optimismus in allen Ehren - ich kann ihn nicht teilen. Dafür sind mir die Vorzeichen, in welche Richtung es wohl gehen wird, eindach zu deutlich. Leider... X/

    Eher unwahrscheinlich, dass Du dann wirklich noch zufrieden sein wirst/kannst diesbezüglich, fürchte ich. Alles andere sollte mich ebenso wundern, wie erfreuen.

    Allerdings werde ich in 50 Jahren definitiv nicht mehr da(bei) sein. Das ist wiederum kein Pessimismus, sondern purer Realismus. ;)

    Wir werden sehen... Mein Optimismus bezüglich des "ewigen" Trabantfahrens hält sich jedenfalls in Grenzen. Gerne ließe ich mich hier positiv überraschen. ;)


    Fridl : Wenn der Reifenschaden auf einen (Material)Fehler des Herstellers beweiskräftig zurückzuführen wäre, würde der bestimmt haften müssen. Aber wann war bzw. ist das wohl der Fall?

    In den allermeisten Fällen passieren dieses Schäden doch durch Fahren mit zu wenig Luft, durch Fremdkörper oder durch "unsachgemäßen Gebrauch" (also z.B. Vorschäden durch Überfahren von Bordsteinkanten oder das Durchpoltern von Schlaglöchern). Ein ganz anderes Paar Schuhe meiner Meinung nach.

    Allein mir fehlt der Glaube das es zu meinen Lebzeiten noch soweit kommt.

    Solange ich lebe wird es Straßen geben und Verbrenner werden auch nicht aussterben.


    Zur Not koche ich meinen Sprit dann selber für einen Sonnatgsausflug.

    Ich dachte immer, Du willst schön gesund ziemlich alt werden? Dann wird's aber eng vmtl. ...;)

    In 30 Jahren sehe ich keine Verbrenner heutiger Prägung mehr auf den Straßen (und auch keine "freifahrenden" Oldies mehr ?( ).

    Da wird es ggf. auch nichts nutzen, Sprit zu haben/zu besorgen/selber "kochen" zu können - weil man ihn vmtl. gar nicht mehr wird fahren/verbrennen dürfen. Da bin ich mir fast sicher...

    Fridl : Das mit Toyota ist eigentlich ein prima Beispiel (wenn auch arg vereinfacht gg.über alldem , was so ein autonomer Selbstfahrkreuzer noch "verzapfen" könnte).

    Du sagst: "wäre vermeidbar gewesen, wenn richtig auf die Bremse getreten" worden wäre.

    Und ich meine, ohne das klemmende Gaspedal wäre die Unfallsituation wohl gar nicht erst entstanden und darum musste folgerichtig der Hersteller haften - hat die damalige Rechtsprechung offenbar genauso gesehen. ;)

    Sarkasmus an: sind denn nicht auch jetzt schon mehr als genug blinde Autofahrer unterwegs? ;)


    Marlene DAS mit dem Blinken dürfte tatsächlich ein sichtbarer Vorteil sein... 8o


    Tim : man soll ja nie nie sagen. Die Absicht besteht jedenfalls ganz und gar nicht. Die Frage wäre dabei eher, ob es in vielleicht 20 Jahren überhaupt noch Autos "ohne" geben wird bzw. welche "ohne" noch bezahlbar zu versichern sein werden. Womit sich dann auch schon wieder der Bogen zum Oldtimer-Hobby spannt. Auch da wird's interessant (zusätzlich zum Klima/Umweltthema...).


    "Klarkommen" werden die Nutzer mit solchen Fzgn. sicherlich (und hoffentlich)

    - aber auch das ändert rein gar nichts daran, dass die Haftungsfrage vorher juristisch wasserdicht geregelt sein muss.

    Das ist nicht der Punkt. Es muss glasklar geklärt sein, wer wann wo und wofür haftet, beim (richtig) autonomen Fahren - bevor (!) etwas passiert. Wie oft oder selten das dann passiert, wird sich erst noch herausstellen. ;)

    Zuallererst sollte die Haftungsfrage (im Falle eines vom autonomen Fzg. verursachten Unfalls) eindeutig geklärt werden. Halter/"Fahrer" oder Hersteller, Software-Fa. ?

    Soweit ich gelesen habe, soll immer ein "Fahrer" an Bord und dieser immer bereit sein, ggf. sofort einzugreifen. Wer's glaubt, wird seelig. Was werden die allermeisten "entlasteten Fahrer" wohl mit ihrer freien Zeit an Bord anfangen? - Ganz bestimmt ganz aufmerksam den Verkehr beobachten... :verwirrt::zwinkerer: