Posts by fahrgast

    Tja - man hat sich nunmal auf Batterieautos eingeschossen (koste es, was es wolle...:rolleyes:).

    An unserer besagten (mit irrsinnigem Aufwand erstellten) Doppel-Ladesäule waren heute sage und schreibe ZWEI E-Karren angestöpselt. Wohlgemerkt weit nacheinander und beide mit B-kennzeichnen. Lag wohl am Adventsmarkt....;)

    Naja - gibt vmtl. diverse ähnlich aussehende...😉

    Viele Schäden bei LPG Fahrzeugen beziehen sich auf Wartung und Kenntnis,

    Hm - der besagte Zafira war regelmäßig in der Inspektion und ist (teilgewerblich) wohl ca. 20tkm im Jahr gelaufen, Rennen oder "schlecht" ist die Dame meines Wissens auch nicht gefahren. Wenn ein 'begaster' Motor das (offenbar bei dem Typ desöfteren) nicht verträgt...X/

    Eine Kumpeline hatte einen solchen Zafira. Bei deutlich unter 100tkm war ein Ventil durchgebrannt. Laut damaliger Aussage des Händlers "nichts Ungewöhnliches "...

    Passiert aber doch tagtäglich auch mit erheblich jüngeren Kraftfahrern....

    Mit dem kleinen Unterschied, dass viele davon mit ABSICHT noch bei Dunkelorange drüberbrettern, auch sonst immer "draufhalten".

    Fahrtauglichkeit ? Ist der Draufgänger per se 'also immer tauglicher', als der Vorsichtige? :/

    Schrauberin : ist das evtl. sogar die Bratwursttankstelle in Bitterfeld-Wolfen?

    🤔

    Holzvergaser wurden in den 80ern in der DDR auch wieder ausprobiert (aber eher nicht aus Umwelt- oder Klimaschutzgründen...;)).

    Ein Bekannter fuhr damals bei der ELG einen so umgerüsteten LO.

    "Der ist nie wirklich gut gelaufen" erzählt er immer. Und;

    "Außer 1 einziges mal - da isser richtig gerannt (also mal über 70). Und promt standen die Weißen und ich musste berappen..." 8o

    WENN aber von vorn herein nur (mehr oder minder) lächerliche Bußgelder drohen, ist das Abschreckungspotential noch geringer, oder? - Insbesondere für gut bis sehr gut Verdienende. Anderswo ist die Höhe der Strafen an das jeweilige Einkommen gekoppelt, sollte man vielleicht auch mal drüber nachdenken.;)

    Die jahrzehntelang kaputtgesparte Polizei ist ein weiteres und leidiges Thema, was natürlich das Seine zum teilweisen Wild-West auf deutschen Straßen beiträgt.


    Mario-P50K : wie bitte geht z.B. die Diskussion um (angeblich oder tatsächlich) unsicher fahrende Senioren mit Deiner Forderung nach Einhaltung einer 'Mindestgeschwindigkeit' zusammen? :hä:

    Wer sich nur mit 70 sicher fühlt, sollte m.E. auch nicht schneller fahren (schon gar nicht: müssen).

    Mir ist einer, der bei erlaubten 50 'nur' 40-45 (oder eben besagte 30) fährt und das Bremsen im E-Fall noch rechtzeitig schafft, auch 100x lieber als der, der ggf. mit 50 das Kind oder die Oma überfahren hätte....

    Da nerven mich die Dauer-Links und Mittelspurfahrer auf der BAB deutlich mehr.

    Ich bin der - offenbar völlig überholten - Meinung, dass man sich (mit wenigen km/h Spielraum) an ausgewiesene und geltende Geschwindigkeitsvorgaben schlicht und ergreifend zu halten hat. In quasi jeder BAB-Baustelle , jeder 30er Zone oder einfach nur innerorts kann man aber feststellen, dass die übergrosse Mehrheit der Verkehrs"partner" das besser zu wissen scheint...X/

    ...auf einem ganz anderen!

    Ebenso die nicht unerheblichen Kosten, die Dein 5-Jahresvorschlag unweigerlich für jeden nach sich ziehen würde...

    Stattdessen sollte man den (teilweise im Vergleich beinahe lächerlichen) Bußgeldkatalog hierzulande mal auf das Niveau diverser Nachbarstaaten anheben, z.B. in Sachen Geschwindigkeits-überschreitungen. - Dann würden sich Kraftfahrer ALLER Altersklassen vielleicht wieder etwas mehr zusammenreißen...;)

    Welches Loch?! - Wenn man ein oder mehrere Hobbys hat, gibt es m.E. keins, eher im Gegenteil. :)

    Ich zumindest arbeite, um zu leben - und nicht andersrum...;)


    In Sachen Altersteilzeit gebe ich Dir aber durchaus recht. Das ist (bzw. wäre) eine feine Sache, wird aber leider immer noch zu selten ermöglicht.

    Guido : Sehe ich auch so - ein starres "bis 67 (oder gar noch länger)" geht auch m.E. an der Realität vorbei.

    Wer wirklich (also körperlich) arbeiten muss, wird das schwerlich bis 67 oder noch länger durchhalten können. Drum machen's ja auch so wenige...

    Dummerweise fordern und entscheiden aber fast immer nur Leute ein höheres Rentenalter, die eben NICHT körperlich arbeiten müssen (und es nicht so selten auch nie mussten). :rolleyes:

    Realistischer wäre m.E., wenn die jeweilige Tätigkeit und vor allem die geleistete Lebensarbeitszeit (also auch die Zahl der Beitragsjahre) entscheidend wären.


    Ich habe auch schon mit 16 mein Arbeitsleben gestartet, an 4 Jahrzehnten fehlt also nicht mehr so sonderlich viel. Maximal mache ich den Spaß noch 10 Jahre mit - da können die beschließen, was sie wollen. ;)

    (Dabei bleibt nur zu hoffen, dass 0-Zinspolitik und die stetig steigenden Kosten für den Lebensunterhalt die beizeiten vorbereitete Altersvorsorge nicht ganz auffressen...X/)

    "Rente mit 67" (oder perspektivisch noch mehr) ist doch eigentlich nichts anderes, als eine deutliche Rentenkürzung hintenrum.

    Zumal in den nächsten Jahren/dem kommenden Jahrzehnt die Zahl der gut oder zumindest auskömmlich bezahlten Jobs, auch und gerade in der Industrie, wohl deutlich abnehmen wird. Die Vorzeichen, z.B. in der hiesigen Autoindustrie, sind unübersehbar.

    Dieser Fred ist ja mal eine wirklich schöne Abwechslung... :)

    Leider muss ich auch zugeben, dass meine HO-Anlage aus Kindertagen nach wie vor auf dem elterlichen Dachboden auf bessere Tage wartet. ?( Ob diese auch wirklich mal kommen werden, hängt nicht zuletzt davon ab, wie sich die weitere Zukunft von Hobby 1 wohl entwickeln wird. Wenn, dann wird es wohl - nach mittlerweile runden 40 Jahren Standzeit - unweigerlich auf sowas wie eine Vollrestaurierung hinauslaufen. Der Fuhrpark ist gut und sicher verwahrt (wurde über die Jahre sogar noch um so manches Exemplar erweitert - Gelegenheit macht Liebe 8o), bei Häusern und Zubehör wird's wohl ggf. auf eine grössere Suchaktion hinauslaufen. Die hatte ich zuletzt beim Umzug vor mittlerweile 3 Jahrzehnten in Händen - Wahnsinn, wie irre schnell doch die Zeit vergeht. 8|

    Aber ich hoffe doch zumindest immer noch stark, dass innerhalb der nächsten 1-2 Jahrzehnte doch mal wieder Leben in die alte (ohne jede Landschaft übrigens mal von meinem großen Bruder 'geerbte') Anlage kommt.


    P.S.: bei mir lag die Priorität seinerzeit eigentlich fast mehr beim "Drumherum", als bei der Bahn und dem Fahrbetrieb als solchen. Dieses Gestalterische hat mir damals zumindest unheimlich viel Spaß gemacht. :)

    Ich bin auch der Meinung, dass manch einer, der heute vehement für Senioren-Fahrprüfungen und ggf. -verbote eintritt, das später wohl mal ganz anders sehen wird. Wenn die Blickrichtung eben eine andere ist...😉


    Eine gerichtlich bestellte Betreuung wünsche ich auch niemandem, mir selber am allerwenigsten. Wobei wir das Thema mit den besagten Vollmachten auch schon viel zu lange vor uns herschieben. Da treffen solche kleinen Erinnerungen an dieses (ebenso leidige wie wichtige) Thema immer direkt ins Schwarze...

    Wir haben auf dem alten Westblech sogar noch ne VK, da der Preisunterschied (dank günstiger Vers.einstufung und hohen SF-Rabattes) zur TK nur marginal ist. Und siehe da - letztes Jahr hat meine Frau eine "Katze gedreht" - und dabei u.a. der HA den Hals rum... Zusammen mit einem ziemlich kapitalen Wildschaden vor einigen Jahren hat sich diese Versicherung inzw. mehr als gut gerechnet. :)

    Tja - und wenn einer von den Batterie-Stromern aus irgendeinem Grunde in (D)einer Tiefgarage anfangen sollte zu brennen, ist nicht nur die, sondern auch die potentielle Baulichkeit oben drüber ziemlich akut gefährdet, ebenfalls ein Raub der Flammen zu werden. Mit der Löschbarkeit der Li-Ionenakkus hapert's bekanntlich noch mächtig gewaltig (ebenso mit der ggf. nötigen Wrack-Entsorgung, wie jüngst erst zu lesen war. Selbst die unverkokelte Akkuentsorgung ist bekanntlich ebensowenig geklärt...X/). Irgendwas ist eben immer - keins von beiden ist schon so richtig ausgereift oder wirklich (!) und allumfassend massenmotorisierungstauglich. Dennoch soll's nun mit aller (staatlichen) Macht und incl. der enormen "Nebenkosten" durchgedrückt werden...:/

    Ich hab ein selbstgebautes seit ca. 35 Jahren.

    "Weniger als einmal im Jahr" trifft die durchschnittliche Nutzungshäufigkeit recht gut. Aber Haben ist bekanntlich besser als kriegen...;)

    Das wirst Du beim E-Auto vmtl. nicht mehr schaffen, da vorher wohl eher die (teure) Batterie aushauchen wird...;)

    Auch ich/wir werden versuchen, den (ebenfalls garantiert schummelsoftwarefreien :)) holländischen Schweden noch solange wie irgend möglich weiterzufahren.

    Mal sehen, wohin die Reise in Sachen individueller Mobilität letztenendes wohl gehen wird. Auf jeden Fall sollte man versuchen zu vermeiden, womöglich viel Geld auf tote Pferde zu setzen...

    Bei uns wurde kürzlich die 1. Ladesäule aufgestellt. Das Aufstellen ging ja fix...

    ABER: das Anschließen hat mehrere Wo und einige 100m Bürgersteig auf und zu machen erfordert! =O

    Wenn man diesen Aufwand (der sicherlich oft kleiner, nicht selten aber auch NOCH größer sein dürfte) mal sachte hochrechnet...au Backe! :/