Posts by fahrgast

    Als regelmaessiger Traeger von FFP2-Masken (mit Ausatemventil) folgendes:

    - die Dinger sind praktisch! nur zu 80% dicht. ...


    - das Argument, sie wuerden das Atmen uebermaessig behindern, trifft auf die Teile mit Ausatmenventil m.E. nicht zu. Ich kann da richtig "Einsatz" zeigen, ohne dass mir die Luft weg bleibt. Das finde ich den den Haaren herbeigezogen und deshalb unglaubwuerdig.

    MIT Ausatemventil ist m.E. ein vollkommen anderes Paar Schuhe, was den "Atemkomfort" anbelangt - eben weil das Reinhalieren der eigenen Abluft damit deutlich geringer ist. Also atmet sich's damit auch wesentlich leichter/besser, als bei den normal üblichen FFP2 ohne Ventil (so auch meine Erfahrung bei Abbruch und Schleifarbeiten).

    "Beim korrekten Einsatz von FFP2-Masken besteht ein erhöhter Atemwiderstand, der die Atmung erschwert. Deswegen sollte vor dem Tragen eine arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung angeboten werden, um Risiken für den Anwender individuell medizinisch zu bewerten. Gemäß den Vorgaben des Arbeitsschutzes ist die durchgehende Tragedauer von FFP2-Masken bei gesunden Menschen begrenzt (siehe Herstellerinformationen, in der Regel 75 Minuten mit folgender 30-minütiger Pause). Dies minimiert die Belastung des Arbeitnehmers durch den erhöhten Atemwiderstand. Weiterhin sollten FFP2-Masken bestimmungsgemäß nicht mehrfach verwendet werden, da es sich i.d.R. um Einmalprodukte handelt."


    Bin auch kein RTL-Freund - die Grundaussage zu den Masken findet sich allerdings durchaus auch im RKI-Test, wie man oben lesen kann.

    Wie gesagt, mir reicht im (Arbeits-)Alltag schon die Atemluftreduktion unter den OP- Masken völlig. X/

    Die Idee für das Interstate-Highwaynetz in der mehrspurig kreuzungsfreien Form wurde dem dt. Autobahnsystem ein ganzes Stück weit abgekupfert. Die Legende will, dass maßgeblich Eisenhower davon anlässlich seines damaligen "Aufenthalts" in D sehr fasziniert war. Jedenfalls hat er den dementsprechenden Ausbau später als Präsident sehr vorangetrieben.

    Außerdem steht "Autobahn" auch für viele Amis als Synonym für weitgehend ungebremste Raserei (kommt ja auch in dem Video zum Ausdruck) - also für etwas, was es bei denen i.d.R. höchstens auf Rundkursen a la Indianapolis gibt. ;)


    Jim Panse : das mit dem Schalthebel ist mir auch sofort ins Auge gestochen. :top:

    Normaler Kühlschrank o.ä. auf der Beifahrerseite sind bei ausgebautem Sitz auch gut transportabel.

    Auch der (nicht eben kleine und leichte) Color 40 hat sich cm-genau durch die Tür zirkeln lassen, als ich den damals für 1 € erworben und abgeholt habe. Der ebay-Verkäufer hat da auch nicht schlecht gestaunt und musste über meinen Kommentar dazu herzlich lachen:

    "Das haben die Genossen wohl extra so geplant" :lach:

    Zumindest bei der Nachfolgebauform mit den 'halbautomatischen' Nachstellern finde ich den Unterschied zu Duplex nicht soo gewaltig. Jedenfalls nicht so, dass ich mit meinen beiden Simplexgebremsten jemals Angst beim Bremsen hatte. ;)

    Hat mir meine Frau auch gerade vorgelesen. :S Lag ich mit meiner Vermutung weiter vo gar nicht mal so verkehrt. Wirklich gesund kann diese laufende Abgasrückführung ja eigentlich auch nicht sein. :/

    Neeee - solche Experimente mach ich nicht :dududu: (seitdem mir mal einer hi draufgerauscht ist, weiß ich den hohen Wert einer Kopfstütze durchaus sehr zu schätzen :zwinkerer:).


    Zum Fahren ohne Sitz habe ich noch einen:

    eine Kumpeline war damals mit ihrem Trabi, Freund und einem Pärchen auf dem Rückweg von der Disko unterwegs - ohne Beifahrersitz (der wohl kaputt war).

    Die Kerle saßen hi, das 2. Mädel auf dem Schoß ihres Freundes. So kamen sie in eine VP-Kontrolle... :verwirrt:

    Sie hat sich dann ganz fix auf die ausgestreckten Beine ihres Freundes gesetzt (damals hielten die das noch aus, wg. des geringeren Kampfgewichtes :zwinkerer: ) und sich ordnungsgemäß angeschnallt. Die "Vopos" haben nicht geschnallt, dass da gar kein Sitz war. Es mag auch der Tatsache geschuldet gewesen sein, dass die Oberweite groß und der Ausschnitt tief war, die Kontrollblicke eher da hängen blieben. So jedenfalls bis heute die Überzeugung meiner Kumpeline... :lach:

    Die Frage ist, wie man "Knacken" definiert... ;)

    Leichte Geräusche beim Überspringen des "Gnubbels" sind normal, wirklich lautes Knacken eher nicht und es nervt (ich vermute mal, genau um Letzteres ging es Dir).

    Das (zu) laute Geräusch entsteht, wenn's zu straff geht. Ich mach's dann, wie MasterOfHardness : die 'Gnubbel' ggf. ganz leicht einfetten, und Ruhe ist. Wenn die Ringe i.O. sind, hält die Tür trotzdem auf (usser am 45 Grad-Hang vielleicht... 8o ).

    Noch besser kommt es, wenn man ca. 3m lange Teile im Limousinen-Kofferraum versenkt (diagonal bei abgenommener Rücksitzlehne, ggf. ausgebautem Fahrersitz...

    BEI- fahrersitz natürlich! :verwirrt: - Ohne Fahrersitz ist mir dann doch zu unbequem ... :zwinkerer: (obwohl selbst das - vom Beifahrersitz aus fahren - im Trabant durchaus tadellos geht :top: ).

    Die könntest Du doch am 'Örtchen' auftragen, wenn Du wiedemal am Rizinusöl genascht hast.... :grinsi:


    Der Inhalt des Spiegel-Berichtes ("leicht" einseitige Beraterrunde im Kanzleramt) hatte es teilweise sogar in die Berichterstattung von ZDF und AOK (Zitat Otto W. :lach: ) geschafft. Immerhin... :zwinkerer:

    Ladungssicherung musst Du aber noch üben. ;)


    Ist aber schon witzig wenn man mit dem kleinsten Auto auf dem Parkplatz alle anderen zum staunen bekommt... :thumbsup: :P

    Noch besser kommt es, wenn man ca. 3m lange Teile im Limousinen-Kofferraum versenkt (diagonal bei abgenommener Rücksitzlehne, ggf. ausgebautem Fahrersitz). Damit habe ich auch schon mehrfach Fahrer wesentlich größerer Blechgefährte ziemlich verblüfft. :)

    Eh immer wieder erstaunlich, was in das kleine Auto so alles reinpasst. :thumbup:

    Die ist für mich unter den Dingern auch so schon eingeschränkt genug. Ob dieses (relativ) dauerhafte Tragen nicht seinerseits gesundheitliche Probleme mit sich bringt? :/

    Für mich persönlich stelle ich (neben der schonmal erwähnten Luftknappheit auf sonst problemlos bewältigten Treppen oder längeren zügig gelaufenen Strecken) seit der verordneten Maskennutzung auf Arbeit eine stark erhöhte Häufigkeit von hässlichen Kopfschmerzen fest. Und sehe da durchaus einen Zusammenhang. X/

    Da bin ich aber froh, dass es noch mehr Zettelwirtschaftler gibt. ;)


    bepone : Genau diesen "Exquisit"-Block hatte ich damals u.a. auch mehrfach in Gebrauch. Mit der (erfreulicherweise heute noch so stehenden) Hauptpost in L . 8)

    Erfahrungsgemäß bekommt man die allermeisten RBZ tatsächlich mit Zerlegen und Reinigen wieder dicht, oftmals braucht es nichtmal eine neue Manschette. War zu Ostzeiten Tagesgeschäft. - Zwar dem üblichen Mat.mangel geschuldet, hat aber fast immer funktioniert. ;)

    Ja.


    Gucke gerade nach OP-Masken im Netzt. Auf vielen Seiten mittlerweile wieder ausverkauft oder sehr lange Lieferzeiten.


    Zuerst hieß es Masken sind unnötig, dann waren sie plötzlich doch nötig in allen Varianten und jetzt geht es nur noch mit med.Masken. :schulterzuck::haeman::doof:

    Gibt's heute im 10er-Pack für 2 99 bei Norma (wenn es noch welche gibt) ;)

    Wir haben genug OP-Masken am Lager, glücklicherweise sind die nun doch nicht wertlos geworden.

    Dass sehr viele der Stofffetzen das waren und sind, hatten wir ja schon mehrfach vermutet. Inzw. scheint diese Erkenntnis auch oben angekommen zu sein.

    Ich meine mich zu erinnern, dass die Getriebe zwar innerlich geölt zusammengebaut waren, das Öl aber erst bei Montage aufgefüllt wurde. Aber das kannst Du ja über die Ökontrollschraube nochmal nachprüfen. ;)

    Nach der jahrzehntelangen Lagerung ist es definitiv empfehlenswert, das Teil aufzumachen und die Innereien auf evtl. Korrosionsschäden zu prüfen. Ob Du das gleich oder erst in ein paar Mon. machst, spielt sicherlich keine Violine mehr.

    Ob das Kratzen tatsächlich von der (vielleicht etwas verbogenen) Förderschnecke kommt, ließe sich ja vorab recht schnell und einfach durch Demontage des dazugehörigen Deckels feststellen.