Posts by Jim Panse

    Ein 600 Kübel, oder besser gesagt: ein Kübel mit P60-Nase, gibt es aber.

    Und auf ein der ersten ITT war mal en 601 Ostermann mit Murmel Heck und Frontteil. Da passte das geschlossene Verdeck besser als beim 601-Heck.

    Obwohl jede Pfennig natürlich Schade ist, sind 'eure' Bußgelder fast lächerlich, wenn man die mit den niederländischen vergleicht. Wie teuer ist Schweden in diesem Bezug?

    Mark Twain über die deutsche Sprache: https://en.wikipedia.org/wiki/The_Awful_German_Language

    Volltext: https://en.wikisource.org/wiki/A_Tramp_Abroad/Appendix_D


    James D. Nicoll über die Englische Sprache:

    Quote
    The problem with defending the purity of the English language is that English is about as pure as a cribhouse whore. We don't just borrow words; on occasion, English has pursued other languages down alleyways to beat them unconscious and rifle their pockets for new vocabulary.

    Steuerbrücke, auch so ein Begriff...

    Das Wort kenne ich auch nicht, und ich dachte erst an einer finanziell-bürokratische Übergangslösung.

    Laut Pons usw. ist das wohl das teil des Schiffes 'wo das Lenkrad steht', auf ndl einfach 'de brug'.


    Dagegen kennen die 'Kinder' jede Menge Wörter die es zu unser Jungzeit noch nicht gab.

    Wenn du nur die Dreieckslenker tauschen willst musst du nicht die Feder abschrauben, nur mit dem Spanner hochdrücken.

    Einiges an Ballast (Motoren, Sandsäcke, Schwiegermutter) hinten im Wagen kann hilfreich sein, sonnst hebt man das ganze Heck hoch. Ich habe dabei mal ein Kippbock vom Hebe&Kippvorrichtung ins Längsträgerloch gehängt, und als den ganzen Holzstapel, auf dem der Wagen stützte, ins Rollen kam, hat das mein Kumpel der da auf seinem Hof unter seinem Wagen lag, ein Nasenbruch erspart...

    Ich erinnere mich an einer Geschichte wo ein Ehemann von seiner Frau gezwungen wurde irgendein Gegenstand, den er behalten wollte, zu verkaufen. Damit er daheim wieder seine Ruhe hat, inseriert er, aber mit einer Preisgestaltung wobei es keinem zumutet zu bieten.

    Danke, jetzt zieht ein Strand voller langbeinige Schwedinnen an meinem Geistesauge vorbei... :nochenwikinger:


    Die Sprechende Steine erinnern mich an einen Seminar Runenkunde. Manche davon enthalten Verfluchungen an dem, der es wagt deren Ruhe zu stören und (damals noch) Dr. Quak konnte dieses Alt-nordisch sehr überzeugend vorlesen. Als wir es versuchten, zerbrachen wir unsere Zungen dran.

    Willkommen in den Besitzerkreisen und gratuliere.


    Farbe heißt Papyrus - die gibt's nicht als RAL; Motornummer ist etwa Anfang Q3 1974.

    PS: wir haben natürlich keine Startversuche unternommen. Der Motor kommt übern Winter zu nem Motorenprofi.

    Das heißt also, du wirst dich beherrschen und kannst dich in der Zwischenzeit der Karosse widmen. Wenn ich so die Fahrgestellnummer sehe, könnten die Radschalen interessant werden.

    Es hat damit angefangen, daß ich eigentlich nur diese rostige Stelle an der Brille (beim KMVA-Geber) 'ein Bißchen' aufarbeiten wollte...

    Glücklicherweise habe ich dann gestern Abend die Energie gefunden noch was drauf zu spritzen, denn heute morgen wurde unser Gegend von einem Gewitter überfallen, und jetzt ist alles naß.

    Eine Aufnahme, wo Reagan was anderes sagt, als Gorbi aufzufordern den Mauer abzureißen, gilt mittlerweile als erfrischend.


    (For the American readers: Bonzo didn't push that Wall over, certainly not personally. He just happened to be no. 40 when the GDR inhabitants liberated themselves. And because there was no American involvement - only in the aftermath, nobody was shot.)

    Ich kann das nicht oft genug betonen.

    Da es sich hier aber nicht um eine 5€-Broschüre handelt, wäre eine lektorierende Autorenunterstützung wünschenswert gewesen.

    Nur war die ursprüngliche Zielgruppe ein werksinterne, und damit schon zahlenmäßig schon sehr begrenzt. Nicht daß das Buch dann nicht mit einer professionelle Redaktion gedient wäre -denn das ist jedes Buch!- aber es macht es etwas verzeihlicher.

    Gerade bei kleinere Publikationen wie Dorfsnachrichten, Clubzeitschriften oder Jubiläumsbücher darf man oft froh sein, daß da überhaupt Beiträge einfließen.

    Als ehemaliger Redakteur verschiedener niederländische IFA-Clubzeitschriften habe ich auch gelernt, daß Schrauber meist keine Schreiber sind, und wer der Lesbarkeit wegen zu viel umbaut, verstoßt gegen die Eitelkeit. Kalter Kaffee.