• Aber Ich denke mit vernünftigen Teilen die eben auch Massentauglich sind und bezahlbar bleiben ist doch jedem geholfen?

    Grundsätzlich ja!


    aber für leute die das ding im alltag bewegen sollte es doch sinnvolle verbesserungen geben?

    auch ja, aber ist das verfügbare Originalmaterial schon alle?

    Ich muss doch nicht mit Honnis Uraltdämpfern umhereiern die ab werk schon nicht der brüller waren weil es außer Ungarn-gewinde und harten nivadingern nix anderes gibt?

    Hast du schonmal ein Serienfahrwerk überholt und bist damit gefahren? Also so richtig vom kompletten Zerlegen bis hin zum grundhaften Neuaufbau mit Neu-oder Reg.-Teilen? Ich kenne das auch von meinen Alltagstrabant und vom restaurierten Schönwetterfahrzeug. Da liegen auch Welten dazwischen.

    Ich höre ständig das geschreie wie scheiße die originalen vergaser sind, und das viele damit probleme haben, von privat bis werkstatt.

    Von wem? Das können einfach nur Leute sein die keine Ahnung von einem Vergaser haben. Ich konnte das auch nicht am ersten Tag, heute gehts. Und von einer Werkstatt heute erwarte ich auch nichts anderes. Die die noch mit Vergasern umgehen konnten sind in Rente oder tot. Und die heute kennen nur noch mikroprozessorgesteuerte Einspritzsysteme.



    Ich folge deinen Beiträgen zu Alternativen sehr gern. Aber dennoch meine ich, dass du an manchen Stellen einfach über das Ziel hinausschießt....oder du bist deiner Zeit doch zu weit voraus.


    Es wäre besser Methoden zu suchen wie man das Originalzeug instandsetzen kann, denn das interessiert mehr Leute als tiefer, breiter, schneller, besser. Meine Meinung...........

  • Ok, Ich hab das schon verstanden. Das rumgeheule wegen der vergaser hat nichts damit zu tun das die Alle keine Ahnung haben, sondern gerade die Trabantvergaser aus Berlin in großen Mengen scheiße waren und sind. Ich denke das Ich mit kompetenten Leuten spreche wenn Ich vor Leuten stehe die hauptberuflich Trabants reparieren? Und wenn Ich in 2 Trabantreportargen von ehemaligen Sachsneringkonstrukteuren und Mitarbeiter zu hören bekomm das die Vergaser großer Mist waren und desto neuer desto beschissener, und Ich weis das Aßmann nur bestimmte "alte" Vergasermodelle benutzt hat und Ich meine eigenen Erfahrungen noch dazu zähle komme Ich zu dem Schluss das die Vergaser mehrheitlich scheiße sind.


    Ich habe keine eigenen Erfahrungen mit regenerierten Originalteilen! Warum auch? Der seriendämpfer ist sauträge und fährt sich "hölzern" aber bei kontinuierlicher Belastung wirkt er wie ein Schwamm. Warum soll Ich solch eine Basis "regenerieren"?


    Das erste selbstbaufahrwerk bestand aus einer Idee die daraus resultierte das fast alles kaufbare zu teuer oder mist ist und top Material als Basis. Resultat war ein sportliches Topfahrwerk.


    Schraub mal einen Trabantdämpfer auf und leg einen Koni-Hydraulikdämpfer zerlegt daneben und lass jemanden drüber schauen der davon Ahnung hat. Was denkst Du was der Dir erzählt?


    Das fängt bei der gestaltung der Ventilplatte an und hört bei der Kolbenabdichtung auf. Warum soll Ich jetzt schlecht funktionierende Dämpfer nehmen wenn es bezahlbar deutlich besseres gibt? Noch mal, 2 Koni STR.T kosten im Netz 96€ inkl. Versand. Das ist weniger als manche Leute für einen Reifen bezahlen! Da hab Ich vernünftige Dämpfer die bei Serienhöhe bis zu extrem gesetzten Serienfedern plug&play in die Pappe passen. Alternativ kann man auch den Bilstein B4 oder den Sachs Super Touring verbauen. Beim Sachs kenn ich aber keine Werte, aber Ich denke die sind minimal weicher als der Bilstein und sollten sich etwas geschmeidiger fahren.


    und ja, Wir suchen auch Methoden das Originalzeug zu pimpen und zu verbessern um es unter anderem haltbarer zu machen und diverse Engpässe zu beseitigen. Und das auch alles für Billigheimer! Wenn Frank sich gnädig zeigt und Mich Nölarsch einlädt, gibts evntl. demnächst ein superfetziges Zündupdate für Billigheimer um endlich das Zündspulenproblem zu beseitigen, aber das muss ich erst testen! Zumal das auch nicht auf meinem Mist wächst, sondern Ich kenn da noch andere Leute die da einfach machen. Grundveraussetzung sollte aber da immer sein: "Wir machen das einfach mal" Mit einer anderen Einstellung drehen Wir uns in 30 Jahren immer noch im Kreis, aber die Preise nicht!


    Wenn die Zündmimik klappt, kommt dann Postkugel ins Spiel der evntl. mal 3 bis 20 Spulen testen müsste. :)

  • Ich denke das Ich mit kompetenten Leuten spreche wenn Ich vor Leuten stehe die hauptberuflich Trabants reparieren?

    Möglich, muss aber nichts zwangsläufig. Ich hab da schon öfter "Pferde kotzen" gesehen.

    Ich habe keine eigenen Erfahrungen mit regenerierten Originalteilen! Warum auch? Der seriendämpfer ist sauträge und fährt sich "hölzern" aber bei kontinuierlicher Belastung wirkt er wie ein Schwamm. Warum soll Ich solch eine Basis "regenerieren"?

    Wie kannst du sagen der wäre sauträge und hölzern, wenn du noch nie einen neuen oder überholten gefahren bist? Ich finde, dass die sich sehr komfortabel und angenehm fahren (die Gesamtkonstruktion mit Blattfeder betrachtend).




    Wenn ich alle Technikteile so betrachte wie sie sind, also als Oldtimer.......dann funktionieren sie eigentlich ganz gut und genauso wie bei anderen Oldtimern auch. Oder wie sieht das bei VW, Opel oder anderen 60ziger Jahre Autos aus? Die sind vermutlich auch alle scheiße?


    Das man mit den Möglichkeiten die man heute hat vieles Updaten kann steht außer Frage. Muß man aber deshalb alles von früher als Scheiße bezeichnen?

  • Nein, da hast du schon recht. Und wenn Ich aus der stino-oltimerecke richtung trabi gucke sehe ich zwar die veraltete grundkonstruktion aber die Einzelteile funktionieren oft besser als bei dem Westblech!


    Und nur zur beruhigung, ich bin serienfahrwerk gefahren! ein neues originalfahrwerk! Die Blattfeder ist schon eine sache für sich, aber für meine begriffe um welten besser als der westkram aus der zeit! Aber warum serie? der sachsdämpfer ist ohne sachsaufkleber nicht mehr zu erkennen und du kannst besseres zeug auf dem treffen als "original" verkaufen, so lange keiner unter der karre rumkriecht merkt das keiner. :D


    Du darfst mal nicht vergessen das Wir einen 2010-2011er Neuaufbau gekauft haben bei dem fast alles erneuert wurde, zu 90% Originalteile! Nix Ungarnkrämpel! und der hatte 1100km auf der uhr, da kann man doch von "neu" sprechen? 250km ohne seitenscheibe..... ich hab trabi erlebt! erste amtshandlung war laute Musik für die Mutti und gepimpte Hinterachse für Mich, den rest kannste nachlesen. :D


    Die Pappe war 1958 schon ein top auto im vergleich zum klassenfeind, aber wir müssen doch was aus der zonenkiste machen die 1960 stehen geblieben ist?


    muss ja nicht alles zum Ufo umgebaut werden wie meiner, aber so komplett auf der Serienschiene kann ich eben nicht nachvollziehen. Wenn dann noch die originalen Schraubenkopfgrößen in den Ring geworfen werden ist es ganz vorbei! Sowas kann man für eine Restauration für ein Museum machen, aber nicht für einen Oldie der genutzt wird.


    Der Seriendämpfer hat eben das Problem das er durch die Uraltkonstruktion wie alles andere aus der zeit auch schnell belastet zu träge ist und langsam belastet zu weich. das liegt am Ölventil. Die alten VW und Opeldämpfer sind genauso scheiße. im gegenteil, die Ostteile sind haltbarer, aber das ändert nicht das grundproblem.

  • Es gibt Leute die wollen das Original wie es damals auf den Markt geworfen wurde und ich würde meinen auch im Alltag so fahren (muss ich aber nicht aber ein rollendes Museum ist halt das was von dir wenigstes akzeptiert werden sollte).

    Deine Gedanken lese ich sehr gerne aber kotze dich nicht über das originale so aus, es war halt so....

  • jaja, ist ja gut. Ich sage (schreibe) eben einfach was ich denke. scheint von einigen scheinbar negativer aufgenommen zu werden als ich es eigentlich meine?


    Ich meld mich jetzt extra im käferforum an und mecker da ein bischen rum. :D


    und wenn du wüsstest über was ich mich den ganzen tag so auskotze über den Schrott den die Jungs seit 2000 so verzapfen...... Da würde Ich lieber den ganzen tag Trabis reparieren, das kannste glauben!

  • Ich sags mal so....... wenn ich bei Dir "Großherzogtum Baden" lese, und Du Meinen selbstgemachten Aufkleber vom "Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach" sehen würdest.......

  • Nieschen wollen auch bedient werden.;)


    Der Trabant ist ein gutes Auto, wenn man ihn in den historischen Kontext stellt.

    Vor allem ist er sehr funktionell und spartanisch. Das macht auch für viele den Reiz aus, habe ich den Eindruck. Auch bei mir ist das so. Es ist irgendwie die Entsagung des Überflusses.

    Alle Bauteile und Baugruppen sind so ausgelegt, dass sie bei vorausgesetzter Pflege zuverlässig funktionieren. Und es gibt zu den Fahrzeugen sachliche und detaillierte Literatur, die hilft sie zu verstehen. Das gibt einem Zugang zur Technik und man fühlt sich im Pannenfall nicht ohnmächtig und zu abhängig.


    Aber es gibt mittlerweile technische Lösungen die schöner, interessanter oder sonstwie besonderer sind und Frevler wie mich, die keinen Skrupel haben, diese Zeitzeugen eben auch als Spielwiese zu sehen, die noch nicht so streng reglementiert ist.


    Für Fahrzeuge in westlichen Ländern gab es statt Ersatzteilmangel Spezialfirmen, die sich mit sämtlichen Baugruppen beschäftigen und versuchten ein Geschäft mit Individualisierung und Motorsportteilen für jedermann zu machen. Dafür war in der DDR schlicht kein Platz. Und nach der Wende war der Trabant wohl nicht interessant genug.

    Und zu guter Letzt darf so ein Trabant ja nichts kosten...


    Darum kommen viele käuflichen technischen Modifizierungen etwas unbeholfen im Vergleich zu Kadett B, Golf oder anderen daher.


    Warum gibt es keine ordentlichen Fahrwerke, keine wirksamen Abgasanlagen, keine Zylinderkits etc in Serienproduktion?

    Das läuft alles auf die Initiativen einzelner hinaus. Und die haben leider nur begrenzte Mittel und manchmal nicht einmal das nötige Fachwissen, wenn man in so machen Shop rein sieht...


    Und dass die Lada Dämpfer nicht die Welt sind ist eigentlich bekannt. Sie funktionieren halt irgendwie. Und sie sind billig...:rolleyes:

  • den kommentar find ich top!


    genau so siehts aus!


    Auspuff währe jetzt ein thema wo ich sage da gibts nichts zu meckern. ich hab jetzt vorläufig das 45mm ding von trabantwelt drunter, denn ich wollte nichts neues bauen. das kommt nächstes jahr. aber nach dem probehören und probefühlen mus ich sagen das ding ist echt in ordnung und passt auch gut. klingt gut und kostet jetzt keine unsummen, und vor allem gibts das auch passend für den serienvorschaller und mann hat länger spass bevor die Ölkohle die möhre abschnürt. :D


    Und das mit den shops kann ich bestätigen. aber es gibt auch gute fertige lösungen! Und ich denke das die technische perfktion nicht unbedingt sein mus, so lange es gut funktioniert. Ich hab zum beispiel die schaltstange gegen eine aus VA getauscht (asche auf mein.....) denn diese alustange geht garnicht. war schon fast durchgewetzt! 2mal fett vergessen, rillen drinn. und für 30 linge find ich so ne schaltstange aus VA echt top. Also Ich denke das schon einige sachen gut gelöst wurden, so lange das sortiment erhältlich ist besteht da kein bedarf. aber es gibt eben einige ecken bei der Mühle wo es eben klemmt.

  • aber wir müssen doch was aus der zonenkiste machen die 1960 stehen geblieben ist?

    Nö, wozu? Ich mag die genauso wie sie ist! Wenn ich mal was modernes fahren will (und das kommt nie vor), dann stieg ich in den A4 meiner Frau. Und wenn ich mal schnell fahren will, dann steig ich in meinen 1.1er. Der schafft knapp 200, hat ein straffes Fahrwerk und gute Bremsen. Wozu soll ich dann noch die alte Knatterkiste pimpen????

  • Ich hab zum beispiel die schaltstange gegen eine aus VA getauscht (asche auf mein.....) denn diese alustange geht garnicht.

    Naja, diese Alustange hat ja auch was mit dem Verletzungsrisiko bei Unfällen zu tun, da diese bei einen Frontalaufprall leichter verformt wird als eine aus VA, aber das braucht man dir bestimmt nicht sagen, du hast bestimmt die Schaltstange mit einer Deformationszone verbessert.


    Das die Ladadämpfer Original nicht für einen Trabant geeignet sind, ist auch seit Jahren bekannt, man kann sie aber z.b. genau wie die Originalen verlegen, kann Ventile und Öl anpassen und somit den Dämpfer seinen Bedürfnissen anpassen, natürlich muss man dafür auch etwas Ahnung haben, aber es ist machbar.

    Schraub mal einen Trabantdämpfer auf und leg einen Koni-Hydraulikdämpfer zerlegt daneben und lass jemanden drüber schauen der davon Ahnung hat. Was denkst Du was der Dir erzählt?

    Die kannst du schon mal garnicht miteinander vergleichen, wenn dann lege mal einen Standart Hydraulikdämpfer von Sachs daneben, von einen Fahrzeug auf gleichen Niveau, du wirst nicht wirklich Unterschiede sehen.


    gibts evntl. demnächst ein superfetziges Zündupdate für Billigheimer um endlich das Zündspulenproblem zu beseitigen

    Ich habe kein Zündspulenproblem Ich verbaue Bosch und Beru Zündspulen und das mit der Original EBZA, ohne das sie Stirbt.

  • Postkugel Die blauen 0 221 119 027 von Bosch, oder von Beru die ZS106, beide jeweils mit 0,6 Ohm Balast

  • Mit dem Vorwiderstand schuetzt Du die EBZA, *aber*:


    Der hoehere ohmsche Anteil verringert Deine Zuendspannungsreserve. Die "blauen" sind schon ohne den Vorwiderstand etwas schlechter wie die originalen Zuendspulen, koennen jedoch mit ihrem grossen Strom noch einiges herausholen. Zudem erwaermen sich die Spulen im Betrieb mit der EBZA recht stark, was deren Zuendenergie weiter abnehmenn laesst. Mit vorgeschaltetem Widerstand muesstest Du etwa auf dem Niveau der kleinen 12V-Spulen herauskommen. Habe ich noch nicht getestet, kann mir das aber gut vorstellen. Ich werde diese Kombination bei Gelegenheit mal durchmessen.


    Damit kann man zwar fahren, aber optimal ist das nicht.


    Aber eigentlich gehts hier wohl um Schwingungsdaempfer...

  • Hatte es nur mit aufgefasst, da ruckzuck die Lösung aller Zündungsprobleme hier mit rein gehauen hatte. Von der Energie würde Ich sagen, das die Bosch mit Wiederstand zwischen der kleinen und der grossen Spule liegt, die Beru ist da etwas besser, die läuft auch mit 0,3 Ohm zuverlässig an der EBZA, sind halt beides Alternativen wenn keine Original verfügbar sind.

  • [...]man kann sie aber z.b. genau wie die Originalen verlegen, kann Ventile und Öl anpassen[...]



    [...]Die kannst du schon mal garnicht miteinander vergleichen, [...]

    Zu 1. Wäre es aber nicht viel einfacher einen Dämpfer zu haben, der von Anfang an gut funktioniert?

    Mit Ventilen und verschieden viskosen Ölen den Dämpfer zu verändern erfordert ja doch viel Hintergrundwissen und etwas Forschung, bis der richtig funktioniert....

    Ich würde es mir zum derzeitigen Stand nicht zutrauen.

    Ich habe gelesen, dass du so etwas schon getan hast.

    Aber Mal ehrlich Hand hoch, wer das noch beherrscht.


    Zu 2. Darum geht es auch gar nicht. Es geht darum moderne Dämpfer und deren Vorteile in den Trabant zu übernehmen.

    Warum nicht ein gashydraulichen 2-Rohr-Dämpfer verbauen!?

  • Postkugel hat es schon erwähnt, "Schwingungsdämpfer". Und genau das kann er ab einer bestimmten Viskosität vom Öl nicht mehr! Wenn ich "träge" sage dann meine Ich auch träge. Und zum Thema alt gegen alt hatte ich schon was geschrieben, aber wie immer wird es gekonnt überlesen.


    Zumal hier irgendwie jeder vergisst das die sackschwere Blattfeder einem völlig anderem Schubmodell unterliegt als eine Drahtwickelfeder was das ganze noch langsamer macht.


    Und bevor Ich einen 60er jahredämpfer volkommen umfunktioniere und geld und arbeitszeit verplämpere um das ding "besser" zu machen kauf ich einfach was und fertig. irgendwie wird hier immer alles erzählt, hauptsache es schießt gegen meine Meinung?


    zur Zündung brauch ich nicht viel sagen, da hat Postkugel schon fast alles erklärt, und der Kerl scheint schon Ahnung davonn zu haben. Vorwiderstand währe ja auch meine Lösung, damit reduziert man aber den Stromfluss in die Spule und dadurch sinkt die Funkenenergie. Serie hat laut Billigrechnung im Idealfall 48watt, Bosch mit widerstand nur noch knapp 40 und Beru sogar nur 38. Also alles fürn arsch. Und ohne Widerstand killt es die Transen. Und genau das meine Ich mit "Zündspulenproblem"! Aber darüber gibts reichlich Stoff im Forum. selbst wenn die Trabitronik jetzt 5A thermisch abkann kommt man da im idealfall auf knapp 70 watt, was mir persönlich immer noch zu wenig währe. Als Beispiel könnte die Blockspule von VW da einfach mal fast 300 watt bringen!


    Ist aber nur Theorie ohne Ladezeit, Sekundärwicklung und co, aber alleine das reicht schon um einfach mal zu sehen wie und was da los ist. Da es aber auch Bauteile von Rathiopharm gibt sollte da doch was machbar sein?



    Die Zündungsmimik geht aktuell ein Kumpel an der da deutlich mehr Ahnung hat als Ich, aber wenn Ich per Ohmischen Gesetz einfach ganz grob ausrechne muss man da nicht schätzen was besser funktioniert. Hat Postkugel schonmal erklärt, und was ich neben der eigentlichen Zündenergie noch interesannt finde ist die krass unterschiedliche Brenndauer! wenn ich nur 1,7ms brenndauer habe aber die doppelte energie stellt sich eben die frage ob 3,2ms brenndauer bei halber leistung nicht besser ist? das optimum währe da 2,8-3ms bei doppelter energie.


    achso, diese Alustange ist denke das letzte über was ich mir gedanken mache wenn ich mit der karre irgendwo einraste! Und ständig das rare originalzeug fürs gleiche geld zu kaufen ist es mir nicht wert.

  • Du willst es nicht verstehen? Überlesen tut keiner was, aber die "Originalfraktion" will garkeine anderen Dämpfer, weil sie mit den Seriendämpfern gut klar kommt.

    Dass das bei modifizierten Fahrzeuge, oder jene wenige die sich noch tapfer durch den Alltag bei Wind und Wetter kämpfen was anderes ist......ist auch klar. Und deswegen kannst und sollst du ja da weiter machen. Nur wird eben auch die Resonanz nicht so stark sein, eben weil das kaum einer braucht (auf die Masse von 30.000 Trabant gesehen).


    Vielleicht versuchst du mal eins nach dem anderen und erfindest den Trabant nicht gleich komplett neu. Einen verstärkten Fokus auf die wirklich wichtigen Sachen wie z.B. Kolben und Kurbelwelle, wäre viel besser als zu jedem noch so kleinen Teil seinen Senf dazu zu geben und zu versuchen ein Auto aus 2010 daraus zu machen ;)

  • Nnaja, auch als Wind-und-Wetter Alltagskämpfer muss ich den P601 nicht neu erfinden. Ganz im Gegenteil, ich bin ganz froh, dass ich nicht noch extra-Teilelisten mit "Washabichwannwoundwiesodaanstelleverbaut" führen muss.


    ;)


    Ansonsten: Basteln ist gut, Ideen teilen auch. Aber das ständige "Wurstmotor" nervt einfach nur beim Forum lesen.


    Nur meine Meinung...