Federgabel ausgeschlagen

  • 20mm ist Normalzustand, oder meintest du, weil die Gabeln oben anders sind, das es evtl. nicht geht? Die linke Gabel war die letzte Bauform, die andern beiden die Bauform davor, die kannst du aber genauso verwenden.

  • 20mm ist Normalzustand, oder meintest du, weil die Gabeln oben anders sind, das es evtl. nicht geht? Die linke Gabel war die letzte Bauform, die andern beiden die Bauform davor, die kannst du aber genauso verwenden.




    genau, mir ging es nur im die Bauform und um den Zustand/Rostandsatz auf dem Bolzen

  • Na welche ist denn jetzt die neue? Die linke oder die beiden rechten?🙃

  • Ich würde sagen die mit dem angeschweißten Flacheisen waren die letzten.

  • Tim mir ist aufgefallen das du in letzter Zeit immer wie ein Trabant Wikipedia antwortest. Hast du das auswendig drauf? :thumbsup:

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  • Ich studiere die vorhandene Literatur intensiver. Ich habe sie mir ausgedruckt und erstelle mir gerade auch eine persönliche Übersicht. Ich habe sie zweimal überflogen und momentan lese ich jede durch.

    Und markante Punkte merkt man sich, wenn man sie nicht sowieso schon wußte.

    Insofern ja....auswendig gelernt :)


    Oft werden auch Veränderungen beschrieben die später wieder revidiert bzw. nur kurz verwendet/erprobt wurden.

    (siehe Steffen seine Motorunterhälfte)


    Ich könnte so einige alte Beiträge hier rauskramen und aufklären. Aber da fehlt dann doch die Zeit.


    Im Grunde hat das damit angefangen für den 64er technisch nachzuforschen wann da was verbaut wurde. Und gerade in der Zeit wurde viel verändert. (siehe 4 verschiedene Kurbelwellen von 62-67)


    Und alles in Nacheiferung meines großen zigarrerauchenden Vorbilds :)

  • Das mit der nicht regenerierbaren Federgabel wusste ich auch nicht, da gucke ich heute abend mal meinen Bestand durch. Vor allem interessiert mich der Grund, traute man dem Material eine Schwächung nicht zu?

  • Das wird leider nicht beschrieben Steffen und kann daher nur spekuliert werden. Mir ist so eine auch noch nicht bewußt untergekommen, aber ich werde meine Bestände auch mal durchsuchen.

    Dem Bild nach könnte die nicht reg.bare oben dünner sein und einen Absatz haben und daher bei Einarbeitungen zu dünn werden (rissanfällig).

    Bei diesen (regenerierbaren) Gabeln wird als zusätztliches Aussonderungskreteritum neben den 19mm Schaft, eine maximale Einarbeitung je Seite wo die Feder(Ringe) ist von 1mm genannt.


    Wenn wir ein nicht reg.bare. finden erklärt es sich vielleicht von selbst.

  • Die Schenkel laufen ja nicht immer ein, wenn z. B. die Buchse in der Feder rechtzeig ersetzt wird. Vielleicht habe ich solche auch schon verbaut.

  • Gab es nicht irgendwann mal die Idee an der Federgabel Rotguss- oder Messingbuchsen zu verbauen? Mir ist als hätte ich da mal was gehört..

    Also natürlich nicht in der Feder...

  • Ich hatte von der ersten Variante genau 2 Stück. Die habe ich mir letztes Jahr eingebaut. Ein Bild hatte ich hier auch schon mal gepostet.


  • Das sind ja dann die beiden Varianten. Warum man dann die eine regenerieren kann und die andere nicht erschließt sich mir aus dem Bild erstmal nicht.

    Vielleicht gab es ja bei denen die nicht regenerierbar sein sollen, Materialprobleme. Eine Rückrufaktion hat man sich da dann vielleicht verkniffen aus "Volkswirtschaftlichen" Gründen.

  • Gab es nicht irgendwann mal die Idee an der Federgabel Rotguss- oder Messingbuchsen zu verbauen?

    Etwa im August 1964 gab es einen Versuch mit 200 Serienfahrzeugen mit Sintereisenbuchsen (wartungsfrei, also ohne Schmiernippel).

    Die Kunden erhielten dazu ein Beiblatt zur Betriebsanleitung mit dem entsprechenden Hinweisen.

  • Alles andere entstand in privater Initiative, gelegentlich findet man solche Buchsen auf Teilemärkten. Da wird so manche Nachtschicht für genutzt worden sein.

  • Na das das nicht in Serie kam ist ja logo, wäre ja unbezahlbar gewesen.. Aber hat jemand mal solche Teile verbaut? Wie ist denn da das Fahrgefühl und was schlägt denn dann anstelle der Buchsen aus?

  • Bei mangelhafter Schmierung schlagen Bronzebuchsen genauso schnell aus.

    Abnutzung an der Federgabel ebenso.