Corona COVID 19

  • Menschen sind wichtig, Bäume sind wichtig, eine intakte Umwelt und Gesellschaft sind wichtig..usw.


    Trabifahren ist wichtig.

  • Die Natur setzt da so ihre eigenen Prioritäten. Der schlimmste Virus den es so gibt ist der Mensch selbst. Wenn es da eine höhere Macht gibt die alles lenkt und leitet dann hat die schon längere Zeit nicht regulierend eingegriffen.

    Ich möchte mit Sicherheit auch nicht von irgendeiner Seuche hinweggerafft werden dazu gehöre ich nun mal auch zu sehr zu dieser egoistischen Gattung Mensch.

    Wenn es aber so weitergeht mit dieser drastischen Kaputtmacherei der Wirtschaft wird es in garnicht weiter Ferne noch eine ganze Menge mehr tote Menschen geben als dieser Virus eigentlich verursacht.

    Wirtschaftliche Not, Verzweiflung und Depressionen haben am Ende noch viel tödlichere Wirkung.

  • Tomsailor warum darf man solche Sätze denken, aber nicht sagen?


    Ganz ehrlich, schade um die meisten leute die sterben, aber es sterben viel mehr Leute an ganz anderen Sachen...


    Und falls corona (oder was auch immer) es so will, dann soll es mich dahin raffen, ändern kann ich es dann nicht mehr. Und bis es soweit ist, genießt man das Leben so gut es geht.

  • Man sagt solche Sachen z.B.aus Respekt vor den Opfern nicht.

  • man sagt solche Sachen dann in der Gegenwart von Betroffenen nicht, ok. Aber grundsätzlich sehe ich da kein Problem.


    Aber ich habe zu diesem Thema eh eine etwas andere Meinung, weshalb ich mich lieber geschlossen halte ;)

  • Wir sind beinahe acht Milliarden. Und das ist etwa das Doppelte dessen, was dieser Planet verträgt.

    Und ich finde es total falsch, diese Tatsache zum Tabuthema zu machen.

    Allerdings ist der Zusammenhang mit dem Schöpfer, der Natur oder einer Pandemie vollkommen aus der Luft gegriffen.

  • Nicht in unsere Taschen.

    Schlimmer noch, es wird damit bewusst kalkuliert und massiv umverteilt.

    Solange wir auf dem gesamten Erdball ein Wirtschaftssystem haben, das ausschließlich auf Wachstum und damit auf Ressourcenverbrauch basiert, können wir hopsen und springen wie wir wollen, das Ganze ist langfristig geradezu zwangsweise zum Scheitern verurteilt. Man muß kein Marxist sein, um das zu erkennen - dafür genügen die Grundrechte.


    Diesen Abschnitt stimme ich vorbehaltlos zu.


    Man kann den Humanuiden meiner Meinung nach jedoch nicht mit Katz und Maus vergleichen. Denn wir sind im Stande über Instinkte hinaus zu handeln.

  • ...was aber nicht zwangsläufig etwas mit "Vernunft" zu tun haben muss. ;)

    Die heute fast schon 8 und demnächst 10 (+ X) Mrd. sprechen u.v.a. schonmal dagegen...

  • 7 Milliarden Menschen sind bereits zuviel für den Planeten ...

    Im Augenblick ist die Situation aber so, daß ein nicht unbeträchtlicher Teil der Lebensmittel produziert wird um weggeworfen zu werden und ein anderer Teil zweckentfremdet genutzt wird.

    :wacko:

    Trabant - seit 1958 ohne Rückruf

    und auch den Elchtest bestanden

  • 8 Mrd., 10 Mrd. .....

    Das sind schon Zahlen, wenn man bedenkt das zu Beginn der Antike noch nicht einmal 100 Mio. Menschen weltweit gelebt haben. (Das ist grob noch keine 3000 Jahre her)

  • Selbst die runden 4 Mrd. aus unserer Kinder- oder Jugendzeit sind erst wenige Jahrzehnte her. Es ist schon irre, wenn man die jeweiligen Verdoppelungszeiträume betrachtet. Das kann so eigentlich nicht weitergehen (und gut auch nicht...:staun:)

  • Ja nur wo vermehren sich den die Menschen wie die Karnickel.......Deutschland ist es sicher nicht.....

  • Mal etwas zum Ursprungsthema:

    Joachim Huber überlebte Corona

    Es ist sehr selten, das darüber gesprochen wird, leider.


    Im zweiten Teil gibt es noch

    S. Wagenknecht und T. Middelhoff zum Thema Geld und Welt.

    Trabant - seit 1958 ohne Rückruf

    und auch den Elchtest bestanden

  • Ja nur wo vermehren sich den die Menschen wie die Karnickel.......Deutschland ist es sicher nicht.....

    Glaubst du die Frauen die in diesem Anderswonien in Serie werfen, nehmen freiwillig das Risiko jedes mal im Wochenbett zu sterben? Die bringen auch lieber ein, zwei gesunde Kinder mit Chancen groß, als ein Dutzend halb Verhungerte. Aber ihnen fehlt der Zugang zu einer zuverlässige Geburtenkontrolle. Und da hat unsere westliche Gesellschaft Mitschuld.

  • @ Fridl

    Scheiße, da habe ich noch gar nicht dran gedacht. Falls ich nichts mehr bekomme, tauschen wir was? Habe noch Massen an hochwertigeren Händedesinfektionsmittel.


    Nudeln und Wasser noch kaufen... Was noch? Panik, es geht wieder los...

    Sind die Benzinpreise auch schon im freien Fall?

  • Quote

    Aber ihnen fehlt der Zugang zu einer zuverlässige Geburtenkontrolle.

    Das ist doch auch nur die halbe Wahrheit.

    Ihnen fehlt nämlich auch der Zugang zu einer Gesellschaft, in der übersinnliche Mächte nicht mehr die Hauptrolle spielen und der ganze religiöse Hokuspokus, der für die fehlende Geburtenkontrolle hauptverantwortlich ist, einfach mal unwichtig wird.


    Und solange es wichtiger ist, daß irgendwelche Stammesfürsten sich gegenseitig die Schädel einhauen anstatt den Boden zu beackern, wird es auch mit der Esserei nichts.


    Abgesehen davon, daß man Zweifel daran haben darf, ob 10 Milliarden plus x mit reinem Bioökolandbau ernährt werden können, wie sich das hierzulande manche vorstellen.

  • Nur mit traditioneller Landwirtschaft garantiert nicht. Und wenn die Stämme in Afrika weiterhin immer mehr und mehr Rinder nur wegen des Ansehen halten ohne mal welche zu schlachten, wird das mit der Landwirtschaft dort immer problematischer werden, weil das Vieh alles niedertrampelt und die Wüsten sich weiter ausdehnen.