Trabant 1.1 BJ. 91 neuaufbau

  • Wenn dann ein Schraubenfederboden. Den man dann anpassen müsste wo der Tank ist. Da sind die Sicken anders.

    Die Scheiben sind auch raus. An den Scheibenrahmen war nichts auffälliges. Da ist alles OK.

    Und jetzt noch der Dachrahmen. Das ist es dann auch erstmal. Weiter bin ich noch nicht gekommen.



  • Sieht doch alles noch ganz gut aus. Da bleibt schon noch was übrig nach dem strahlen.

  • Davon gehe ich auch aus. Wenn der Motor mal draußen ist und mich da keine großen überraschungen erwarten, ist es überschaubar. Jetzt erst mal nach einen Bodenblech schauen.

  • Hechbodenblech hab ich noch dastehen.

    Schweller und Geweih hab ich auch noch reichlich

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    Edited once, last by Krapproter ().

  • Danke für die Hilfe. Werde mich aber erst mal selbst umschauen.

  • Also ich freue mich über jeden Neuaufbau-Thread. Sind ja selten geworden in den letzten Jahren.


    1.1er wirtschaftlich? Niemals - aber wer geht schon mit dieser Bedingung an einen 1.1er ran.


    Würde mich sehr freuen, wenn der wieder aufersteht. 1.1er sind rar, viel zu vieles wurde und wird (leider) immer noch verschrottet.

    Als ich damals für meinen 66er (der war auch nicht wirtschaftlich - genausowenig wie vorher mein 1.1er) ein Blattfederbodenblech suchte, fand ich Schraubenfederböden am laufenden Band. Vielleicht ist ja noch etwas zu entdecken.


    Weitermachen und frohes Schaffen! :thumbup::thumbup::thumbup:

  • Ich bin gespannt wie man so ein verotteten Trabi wieder aufbaut, Die Bestandsaufnahme war schon sehr gut, das würde ich auch noch hinbekommen. Mein vollen Respekt wenn diese Limo wieder auf die Straße kommt. :thumbup::thumbup::thumbup:

  • In Roßtal steht noch ein herausgetrennter Uni-Boden eines 1.1ers. Da sind zwar ein paar Halterungen für die Rücksitzbank und die Filze ab-, und umzubauen, das sollte aber deutlich weniger Arbeit zu sein, als einen 601er umzufummeln.

    Der ist mein Favorit wenn es um Ersatz geht.

    Am Wochenende wissen wir mehr. :-)

  • Ansonsten kannste dich auch mal an Wanni wenden zwecks Einschweißteile. Der hat auch noch einiges da und kann auch was rausschneiden aus seinen Spendern.

    Ich finds ebenso wie meine Vorredner ziemlich super, dass wieder einer auferstehen wird und drück die Daumen, dass du nicht noch mehr findest.

    Ein Trabant ist in meinen Augen eh nicht als wirtschaftlicher Aufbau möglich, wenn man alles ordentlich und von Grund auf überholt.

    Weitermachen!

  • Der wird doch bestimmt auch nach Rosstal gehen zum Schweissen?! Und da liegen ja genug Blechteile rum... Ich könnte dir noch einen Sandstrahler in Bayern empfehlen.

    Das Leben ist zu kurz, um langweilige Autos zu fahren!

  • Falls du noch keinen Strahler hast, in der nähe von Wangen gibt es auch einen günstigen, der auch vernünftige Arbeit

    macht;

  • Wenn nicht irgendwo ein riesiges Unglück passiert ist der 1.1er schneller fertig als hier manche denken.

    Dir traue ich das Projekt voll zu, wünsche viel Erfolg im Kampf gegen Rost, Technik und Langeweile!

  • Dann machen wir auch mal ein südwestdeutsches 4Takt-Auftakt Treffen. Mit gemeinsamen Jammern über den Leerlauf im kalten oder so. ;)


    Freut mich, das ein 1.1 in gute Hände gelangt ist.

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    Das tut uns leid.

  • Warum jammern, da kann geholfen werden... Und Hegau bekommen wir auch noch zum 4takten......

    Das Leben ist zu kurz, um langweilige Autos zu fahren!

  • Das ist der Moment, wo man einen 340/4 als Patenkind dankend ablehnt.....

    Wozu Ventile? 0,6 EDS Hemi


    Seine Freunde nennen ihn Mossi, die Anderen sprechen nur vom "dicken Typ mit der Zigarre".


    www.trabant-original.de

  • So ein Ding hatte ich tatsächlich in der Wendezeit mal am Hacken. Zum Glück konnte man die damals einfach so im Neubaugebiet abstellen und sich verpissen. :-)

    War aber auch schon eine Ruine.

  • Danke erstmal für die netten Beiträge.

    Einen Sandstrahler habe ich, da mein 601er vor einem Jahr erst da war. Ich bin also gerade mit dem letzten Projekt fertig geworden.

    Ich bin jemand der alles im vorfeld plant. Also bevor die ganzen Anbauteile nicht regeneriert bei mir im Keller liegen wird an der Karosse nicht viel geschehen. Nur die nötigen Bleche organisiert. Motor/ Getriebe überholen, da 20.000km auf dem Tacho stehen, weis ich nicht ob es 120.000km oder noch mehr sind. Vielleicht verrät der Motor mehr, wenn ich ihn zerlegt habe, Getriebe muss ich mich noch schlau machen wer so etwas macht.


    Die Vorplanung ist eigentlich schon fast abgeschlossen. Das heist, wie soll er später aussehen. Von dem her kann ich es ganz entspannt angehen.

  • Habe mir wirklich schwer getan, da man ja mehr Möglichkeiten hat. Gerade was Motor angeht. Ich habe mich dafür entschieden ihn original aufzubauen mit persönlicher note. Er wird in gletscherblau lackiert. Bei den Stoßstangen bin ich mir nicht sicher, weil die sind wirklich hässlich. Rückleuchten bleiben.Entlüftungsblenden 601. Ausstellfenster und Kunstleder Sitzbezüge. Felgen original. Bremse muss ich mich noch mit beschäftigen. Da soll ja die Ersatzteil Versorgung / Qualität nicht so gut sein. Motor und Getriebe original. Das ist mal der grobe Plan.