Lenkstockhebel/Lenkmanschette vor Wiedereinbau einfetten usw. ?

  • Das weiß ich nicht , deshalb hab ich ja geöffnet. Bin ja kein Fachmann. Saß halt viel fester Dreck überall zwischen den Rippen, was ich weg habe. (wurde wohl sehr lange nicht gesäubert)

    Er war auf jeden Fall versaut nach hinten in Richtung Blattfeder und nach unten auch... glänzend ölig aber

    ich habe ihn ja nur 5 km gefahren. In 1 Woche kommt ein Bekannter (Kfzler aber kein Trabikenner) der will auch mal schauen.

    Aber ich frag hier eben nach eurem ersten Eindruck. Neue mache ich ganz sicher rein.. Kann ich die unteren als "Laie" auch wechseln oder ist das zu kompliziert (auch mit belesen)

  • Da stellt sich mir wieder die Warumfrage. Wenn das undicht ist, ja. Wenn nicht, dann besser in Ruhe lassen.

    Die Kolben müssen neu eingefädelt und die Zylinder wieder ausgerichtet werden. Sicherlich kein Hexenwerk, aber ohne Grund doch eher unnötig.

    Oben scheint mir alles in Ordnung zu sein, alles gut reinigen, neue Kopfdichtungen verwenden, die Köpfe zentrieren und in mehreren Durchgängen kreuzweise mit dem Drehmomentschlüssel anziehen.

  • Da kommt mein Über.... zu Tage. grrrr und lass erstmal die Finger von den Unteren. Es war halt soviel Dreck dahinter,

    dass man (äh ich Laie) es nicht genau erkennen konnt.

    Von den unteren Hände weg. Danke und richtig.:thumbup:

    Ich mache die oberen Dichtungen, neue Schrauben usw. und dann wird es die Ausfahrt:) zeigen in paar Wochen.

    Ich bedanke mich sehr und ich melde mich die Tage

    Bis dahin erstmal schöne Weihachten :)

  • Für die Köpfe benötigst du Muttern nach DIN 934, aber mit der Festigkeitsklasse 10.

    Warum das ? Ist das wirklich nötig? Der Stehbolzen ist ja im Aluminiumguss verschraubt. Beim Bolzen weiß ich nicht ob er 8.8 hat oder höherwertig. Das Moment was für diese Verschraubung vorgegeben ist erfordert auch keine Mutter mit der Festigkeitsklasse 10.


    Deshalb aus Interesse, warum? Ich verwende seid je her Muttern der Festigkeitsklasse 8 mit Schnorrscheiben darunter, nicht original aber für mich technisch eine saubere Lösung die hält und keine Probleme hat im Bezug auf selbsständiges lösen.

  • Barkas hat aber immer solche Muttern dort verwendet.

    Gab es am Trabant überhaupt M10 Muttern mit 8er Festigkeit? Glaube die haben da wirklich eine Sorte für alles genommen, weil es einfacher war.