Guten Tag. Gern möchte ich mich als "Kombi-Helmut" vorstellen​.

  • Ich denke eher, er meint den zeitlichen Zusammenhang und die Verfügbarkeit an verschiedenen Produkten zur Konservierung.


    Und besser als Nichts ist das Elaskon allemal. Bei dem angesprochenen Test zweifel ich ein wenig die korrekte Anwendung an, damals ist das in deutlich dickeren Schichten draufgekommen.


    Und ob die Formulierung tatsächlich noch identisch ist? :/

    Siehe zum Beispiel Bi58, das kommt mir im Vergleich zum Originalen deutlich “entschärft“ vor.


    Gruß

    Benjamin

    Fährt und schraubt gern IFA *Simson S50B1* *Schwalbe KR51/1* *Trabant 601 LX '88* :love:

  • Damals hat man dem Elaskon mitunter Graphitlösung unter gemischt und die Fließ- und Kriechenden schaffen zu verbessern. Hinzukommt das spätestens nach zwei Jahren "nachkonserviert" wurde. Ich hab es bei der Zerlegung von meiner Limo auch gesehen, es gibt nicht einsehbare Ecken, wo das Elaskon nicht ran kommen kann.


    Dennoch viel Freude mit deinem Uni und gute Fahrt.


    Kai


  • Bei dem angesprochenen Test zweifel ich ein wenig die korrekte Anwendung an, damals ist das in deutlich dickeren Schichten draufgekommen.




    Gruß

    Benjamin

    Willst Du damit sagen, dass die Wirkung von Elaskon in dickeren Schichten besser war ?

    Gerade die dicken Schichten waren ein Problem, und haben die Wirkung eher verschlechtert.

    Speziell, wenn man nachkonserviert hat.

  • Hauchdünn ist wahrscheinlich genauso falsch wie knüppeldick.


    Gruß

    Benjamin

    Fährt und schraubt gern IFA *Simson S50B1* *Schwalbe KR51/1* *Trabant 601 LX '88* :love:

  • Bin eben erst auf die Story hier gestoßen und muß ehrlich zugeben, ich verstehe den Helmut.. Mir geht es am Ende genau so.. Ich habe Lust auf Trabi fahren, ich kriege so ne Kiste jederzeit und überall wieder zum laufen, ich weiss wo ich hin zu greifen habe und gut. Ich habe aber auch werde Lust noch Zeit für eine Komplettrestaurierung. Der Eine von meinen beiden aktuellen Kombis ist in richtig gutem Zustand, jede Schraube original, an dem bastel ich nicht rum, der wird gefahren bis er zerbricht oder keiner mehr Trabi fahren darf, und fertig. Von meinen ganzen Trabis habe ich 4 Stk. mit 5l Sprit und ner neuen Batterie, nach 5 bis 10 Jahren "eingemottet",sein, einfach gestartet, hab die Bremsen neu gemacht und bin zum TÜV. Jeder davon hat mich zwischen einem und drei Jahre täglich 30 bis 60 Km, einfacher Weg, auf Arbeit gebracht, ohne auch nur ansatzweise zu hunzen. Der orangefarbene in meinem Profilbild ist meine einzige karosseriemässige komplett-GR, Motor und Getriebe in Scheunenfundzustand, den hatte ich 9 Jahre, 5 davon mit in Ingolstadt mit einmal im Monat pendeln nach Meerane, ich habe nie mehr daran gemacht als nötig. Ich respektiere jeden der sich die Mühe macht und einen Trabant komplett neu aufbaut, aber ich bin der festen Überzeugung dass das nicht grundsätzlich notwendig ist. Man sollte immer sehen was derjenige will und das respektieren..

  • zwischen einem und drei Jahre

    hatte ich 9 Jahre


    Eine GR macht es möglich, dass ich einen Kombi nun seit 20 Jahren fahre und es auch nicht danach aussieht, als das er in den nächsten 5 Jahren zusammenbrechen könnte. Und an den ca. 4,61 (Mittelwert deiner Angaben auf 20 Jahre umgesetzt ;) ) Trabanten die ich durch diese eine GR nicht durchgeritten habe, erfreuen sich vielleicht andere.


    Aber ja, jeder wie er mag.

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    Das tut uns leid.

  • Man muß halt Prioritäten setzen, der eine steckt halt Zeit und Geld in die Erhaltung, Pflege und Konservierung eines Autos und der andere in das Sofa im Auto.

  • ||.. Ok, so läuft das hier also.. Alles klar..

  • Da musst du dich dran gewöhnen hier und das beste draus machen ;)

  • .. klasse.. Auf jeden Fall habe ich keine meiner Plasten runter geritten, ich hab alle wieder verkauft.. Ausser mein orangenes Baby, das ist am Baum irreperabel verendet.. Alles was ich sagen wollte war, dass Sachen dann repariert werden wenn sie dran sind, Radläufe, Einstiege, Schweller, Einstiege, Geweih usw.. Hab ich immer an allen gemacht, aber eben wenn es dran war.. Ich sehe keinen Sinn darin grundlos ein technisch intaktes und sicheres Fahrzeug bis auf die letzte Niete zu zerlegen..

  • Eine Niete ziehst du an der Losbude. ;-)

    Lass dich nicht verunsichern, jeder kann mit seinen Autos machen was er will.

    Ich bin auch einer, der lieber auf ein Mal alles macht und dann jahrelang Ruhe hat. Das habe ich nun schon bei 2 Trabis gemacht. Das ist zwar eine größere Investition in wenigen Monaten, dafür ist nun bei meinem Uni seit inzwischen 10 Jahren Ruhe bei strukturellen Problemen. Eine Karosse die nicht komplett durchgeschweißt ist, lässt sich nicht ordentlich konservieren. Also fördert man nur neue Korrosion.

    Davor habe ich 10 Jahre lang auch nur das repariert was kaputt war, das Ergebnis war ein Auto an dem immer irgendwas zu machen war und die Optik war auch eher unansehnlich.

  • DEN LETZTEN NIET.. 8) Man Man Man..