H-Kennzeichen

  • Der Aufwand ist immer dem Wert den Fahrzeuges geschuldet. Bei einem vierstelligem Wert sehe ich es nicht so eng, sollte man sich im mittleren fünfstelligen Wert oder darüber bewegen würde ich die jährliche Erneuerung erwägen...

  • Der Rest und Wiederbeschaffungswert wird im Falle eines Unfalls vom Gutachter anhand des Zustandes zum Unfallzeitpunkt ermittelt. Ein 3 jahre altes Wertgutachten hat dann sowieso keinen Bestand mehr weil es einfach zu alt ist.

    Und was ist mit Diebstahl und wenn das Auto komplett abgebrannt ist?

    Jetzt wo ich tot bin ist alles soviel leichter,
    ihr müsst alle aufstehen und ich schlaf einfach weiter.


    Nicht lange raten, recherchieren! Original-Trabant.de

  • Hallo Ruckzuck,


    ich glaube, du hast den Unterschied zwischen Wiederbeschaffungswert und Wiederherstellungswert nicht verstanden. Da können gerade bei aufwändig restaurierten oder auch modifizierten Fahrzeugen Welten dazwischen liegen. Wenn man mit einem solchen Fahrzeug tatsächlich mal einen sogenannten "wirtschaftlichen Totalschaden" hat, schaut man ohne passendes Gutachten einfach nur mit dem Ofenrohr ins Gebirge.


    Wenn die sich Differenz (Wiederbeschaffung vs. Wiederherstellung) deutlich im fünfstelligen EUR-Bereich oder höher bewegt, dann wäre man ja schön dumm, wenn man nicht alle 2-3 Jahre mal für einen niedrigen dreistelligen Betrag ein Refresh auf das ursprüngliche Gutachten machen würde. Vor Allem in Anbetracht der nahezu lächerlich günstigen Versicherungsbeiträge... Aber dazu kann dir JL vermutlich genaueres erzählen ;-)

    Viele Grüße

    Steffen

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Fridl ()

  • Genau wie Anne sagt.....man braucht es für den Fall des Diebstahls und wenn das Auto abgebrannt ist. In diesen Fällen kann kein Gutachter hinterher den Wert von vorher feststellen? Absoluter Ausnahmefall wäre noch wenns auf dem Ozean/Meer von der Fähre fällt, da wirds hinterher auch schwierig mit begutachten.