Bei Vollgas weniger Leistung.

  • Du hast geschrieben, "schön saft".


    Da hat mein Gehirn automatisch schön sanft daraus gemacht.


    Gruß
    Benjamin

    Fährt und schraubt gern IFA *Simson S50B1* *Schwalbe KR51/1* *Trabant 601 LX '88* :love:

  • Um mal etwas richtig zu stellen, mehr Leistung bekommt nur mit größeren Steuerwinkeln! Mag sein das das max Md größer geworden ist,die max Leistung auf keinen Fall.
    Die Frage ist auch immer von welchem Ausgangszustand man aus geht,von subjektiven Fahrversuchen halte ich nichts.
    Noch eins, bis auf den Einlass strömt dort nix,dafür sind die Zeitquerschnitte viel zu klein.

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  • Wenn Md über das ganze Drehzahlband grösser wird, muss zwangsläufig auch die Leistung wachsen, denn Leistung ist das Produkt Von Md und Drehzahl. Es sei denn genau an dem Arbeitdpunkt der maximalen Leistung bleit das Drehmoment exakt gleich wie vorher.
    Vielleicht verstehen wir etwas anderes unter Strömung. Nach meinem Begriff wenn ein Gas oder Flüssigkeit vom Punkt A zum Punkt B gelangt da muss es - stationär oder turbulent, aber strömen.

  • das Drehmoment kann nur unterhalb und beim Max Drehmoment gesteigert werden. Um das Md bei max Leistung zu steigern, muß der Zeitquerschnitt für den Auslaß größer werden.
    Strömen tut das Gas wenn es in das Kurbelgehäuse einströmt. Beim Überström und Auslaß Vorgang wird das Gas verdrängt /gepumt.

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  • Bei einem größeren vorauslass hab ich immer bedenken weil der nutzhub verkleinert wird was wiederum ja nicht so prickelnd fürs md untenrum ist oder irre Ich?

  • Das mit dem Md und Pmax muss ich einfach glauben, denn Du hast genügend Erfahrung und das alles mit Prüfstand gegengeprüft.
    Bein Strömen u/o verdrängen passiert aber im Grunde überall das gleiche, das Gemisch wandert von einem Ort des höheren Drucks zu einem des niedrigeren, nur einmal wird es gezogen, einmal geschoben.

  • wie gesagt, bei höheren Drehzahlen muss der Zeit Querschnitt angepasst werden.
    Unterdruck ist strömen, Überdruck verdrängen. Wenn ich ein Medium unter Druck setze spielt die Umgebung eine untergeordnete Rolle ob strömungsgünstig oder nicht. Der Trabant ist ja das Parade Beispiel dafür. Schau die mal den Eintritt in die Überströmer Gehäuse und Zylinder an. Das beseitigen und begraden bringt genau nichts was messbar ist.

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  • Da gebe ich Dir teilweise Recht. Das beseitigen oder Begradigen gerade nicht, aber es werden immer mehr Kanäle eingefräst /draufgebaut, die existierende Überströmer im Querschnitt vergrößert, um das Verdrängen eines kompressiblen Medium zu erleichtern. Wenn die Umgebung bei verdrängten Gasen eine so unterordnete Rolle spielen würde, würden klitzekleine Kanäle reichen das Gas vom Kurbelraum eins zu eins über den Kolben zu bekommen.
    Ist natürlich wahr, dass strömende Gase bei Kompression besser reagieren, als bei Unterdruck. Das hängt mit der Änderung derer Dichte zusammen.
    Denke ich zumindest.

  • Dann anders, so lange der VA nicht groß genug ist eindringen von Altgas in die Überströmer zu verhindern, wird der Motor immer "verdrängen" müssen. Durch das zurück drücken in die Überströmer wird der ganze Prozess der Spülung zeitlich verzögert. Das wird auch durch mehrere zusätzliche Strömer nicht besser. Überleg mal was da passiert.
    Und bitte keine absurden Vergleiche, das bringt nix.

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  • Auslassbreite ist dann aber auch wieder Maßgebend um mehr Nutzhub zu haben.


    Da sind wir aber quasi angearscht

  • Lowi wann gehts denn nun los ,das Problem ist doch nun gelöst.

  • ja welches Problem? Bei mir gibt es die Lösungen, wenn es nicht gerade Kolben oder Wellen heißt. :D

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  • ? Ich steh auf m Schlauch


    Mal was anderes.
    Frage für Theoretiker.


    Wir nehmen mal an das wir einen turbolader an einem 2 takter gebaut haben. Wir haben es auch irgendwie Geschafft das er 1bar ladedruck in den Brennraum drückt.
    1 bar würde ja theoretisch heissen das wir die doppelte Menge an Gemisch im Zylinder haben. So nun die eigentlich Frage: doppelt Luft heisst doppelt Kraftstoff aber heisst das auch doppelt Öl? Oder muss der ölzusatz bei diesem Punkt eher bei 1:100 liegen?.


    Die raterunde ist dann eröffnet.

  • Prinzipiell hat er schon recht, man braucht Menge X um den Motor zu schmieren. Die kommt über den Sprit rein. Verdopple ich den Sprit kann ich die darin enthaltene Ölmenge halbieren. Erhöhten Ölbedarf durch Mehrleistung etc mal außen vor gelassen.

    Matt ist das neue Hochglanz
    Zwei Zylinder, zwei Takte und ein Mikuni: da geht was! :thumbsup:

  • entzieht sich meiner Logik. Denn müsste angenommen ein Sportmotor ja auch mit einem mageren Gemisch fahren als das Serienaggregat. Oder häng ich wo mit meinem Gedanken.