Wartburg 353 - Schaltung/Kupplung

  • Guten Abend Community,


    bin absolut neu hier im Forum und habe die eine oder andere Frage zum Thema "Wartburg 353".
    Ich habe kein adäquates Forum im Netz gefunden und hoffe, dass ihr mir bei einigen Probleme helfen könnt,
    auch wenn die Aufmerksamkeit dieses Forums in erster Linie dem guten Trabi gilt.


    Situation:
    - Restauriere aktuell einen 1978er Wartburg 353 (Lenkradschaltung)
    - bis auf das Getriebe hat alles den Motorraum verlassen
    - sämtliche Bauteile wurden erneuert/instand gesetzt (u.a. Zündung; Kupplung; Kühlkreislauf; usw)
    - Wartburg springt zuverlässig an und läuft soweit wie gewünscht


    Problematik:
    - der 1. und 2. Gang lassen sich nicht einlegen
    - wobei sich der 3. und 4. Gang problemlos schalten lassen


    Versucht man den 1. Gang einzulegen, merkt man wie der Wartburg versucht sich zu bewegen.
    Ich habe derzeit nicht die geringste Ahnung woran es liegen könnte, und hoffe auf eure Unterstützung.



    Gruß, Kuddel

  • Entweder falsche Einstellung der Vorwählstange (die nach oben, mit dem runden Gummi, der auf der Wippe an der Spritzwand sitzt) oder die geriffelte Rolle, die die Wippe bewegt, ist aus der Führung gerutscht. Ich vermute das letzte und denke, auch dein Rückwärtsgang ist weg.
    Wie arbeitet man eigentlich den Rahmen auf, wenn das Getriebe nicht ausgebaut wird?

  • Da steht nicht das der Rahmen aufgearbeitet wurde, nur das alles bis auf das Getriebe den Motorraum verlassen hat.


    Demnach ist die Karo drauf geblieben.


    Und ein Wartburgforum ist zur Zeit auch erreichbar :http://forum.wartburg13.de/


    Das andere wird wohl in 4 Wochen wieder erreichbar sein.

  • Oben steht, dass er den Wartburg restauriert. ;)

    „Die Zensur ist das lebendige Zeugnis der Großen, dass sie nur verdummte Sklaven treten, aber keine freien Völker regieren können.“

    (Johann Nestroy)


  • Schau mal hier, der Peter hat die Einstellung schön beschrieben: http://www.wartburgpeter.de/tg_getriebe.htm

    Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Muthes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen.

    Edited once, last by Marlene ().

  • Also für den Begriff " restaurieren" habe ich schon völlig unterschiedliche Zustände und Ansichten gesehen.


    Laut der Wortstellung oben gehe ich davon aus das die Karo drauf geblieben ist.