Was macht ihr denn gerade?

Alle Infos zum Vorverkauf findet Ihr im Blogeintrag:

http://pf31.pappenforum.de/blog/entry/69-vorverkauf-pappenforum-ifa-kalender-2021/
  • Das Thema wäre die Zündung (Unterbrecher).

    Trabant - seit 1958 ohne Rückruf

    und auch den Elchtest bestanden

  • Danke Dir :top:

    Trabant - seit 1958 ohne Rückruf

    und auch den Elchtest bestanden

  • Wir hatten es die Tage erst irgendwo hier aber ich finde es nicht...

    So ist mir die Reinigung am Liebsten: rein tun,Knopf drücken,warten und rausnehmen.

    Kann mich über die Waschmaschine und das Ergebnis nicht beklagen.

  • Heute hab ich mir eine Zweisäulenhebebühne gekauft. Nun werde ichir doch in der Scheune einen Raum dafür gut Brandgeschützt abtrennen wo ich dann die Bühne aufbaue.

  • Dieses Verfahren wurde beim Wartburg bis zum Schluss verwendet, es minimiert solche tollen Ideen wie: das ist was abgebrochen, ich nehme einfach ein anderes Unterteil. :huh:


    Dadurch wurden auch etliche Motoren schlagartig fast wertlos...

    Bei Simson ebenso.

    Dabei gehts darum Fluchtfehler bei den gespindelten Lagersitzen zu unterbinden.

    Die Sitze wurden in einer Aufspannung gespindelt.


    Die Nummern wurden fortlaufend reingehämmert und nach 999 ging wieder mit 001 los.


    Ja, sowas entwertet einzelne Motorgehäusehälften. Ja, das ist auch gut so.

    Hat man 2 Hälften wo eine am oberen Ende der Toleranz liegt und die andere am unteren finden Kurbelwellen- u. Getriebelager das alles andere als Lustig.

  • Zu klein kann man nachspindeln - zu groß in die Tonne....

  • Nicht nur zu klein oder zu groß ist das Problem, Winkelfehler in der Lagergasse und den dazugehörigen Funktionsflächen verschlimmern das ganze noch. Da ist dann je nach Fehler nichts mehr mit nach arbeiten.

  • Um den Durchmesser gehts dabei in keinster Weise - das haben sie damals schon prozesssicher hinbekommen.

  • Wovon redest du? Simson? Trabant? Wartburg?


    Die beim 12-Bolzen- Motor von einem 56er 311 vermessene Lagergasse war mit anderer Unterschale untermaßig.....

  • sterni redet von simson, und da sind die lagergassen bei unterschiedlichen Gehäusen nicht mehr in der Flucht wenn man Pech hat, demnach laufen getriebe und kurbelwelle schief, was eine deutlich Mehrbelastung der Lager zur Folge hat, und demnach einen frühzeitigen Ausfall begünstigt.

  • Post by Der Sterni ().

    This post was deleted by the author themselves ().
  • Gerstern diesen Kombi Dachgarten / Gepäckträger bekommen.


    Bis auf Mittel Stange schaut er noch sehr gut aus.

    Holz muss neu.


    Halter waren keine und auch keine Füße die hatte ich noch liegen.

    Bei den haltern gibt es glaube ich Verschiedene größen , meine scheinen für den Wartburg gedacht zu sein.

    Kann auch sein das ich sie Falsch Befestigt habe.

  • War eine erfolgreiche Woche, wieder einiges geschafft.

    Türen und Scheibenrahmen komplett überholt und mit allen neuen Gummis,

    Türen eingebaut, Zierleisten montiert und ein bischen mit der hinteren Innen-

    ausstattung angefangen.

  • Ich bin froh, das ich die Dinger ("Lastesel" für Limo) für einen entsprechenden Obolus längst an die Männer gebracht und vom Hof habe, sowas kommt bei mir auf kein Autodach mehr. :wechgeh:

    Wenn ich wirklich etwas sperriges transportieren muss, gibt es schließlich den HP, den Kombi oder das Westblech. Damit muss man m.E. kein Oldtimerdach mehr belasten, insbesondere Lack und Dachleisten nicht.

    Aber auch das mag natürlich - wie immer - jeder so halten und machen, wie er möchte. Ich brauch's jedenfalls nicht mehr... :zwinkerer:

  • fahrgast genau das ist auch meine Überlegung mit dem Dachgepäckträger.

    Ich habe eigentlich keine Lust mein frisch lackierte Dach mit Saugfüßen und die

    Spanner an der Dachleisten zu ruinieren.

    Außerdem fährt jeder 2te damit rum.

    Mit dem Hammer gehts recht zügig.....8)

  • Die schwarzen Füße haben noch auf der Fahrt zum Oldie-Teilemarkt ihre hässlichen Spuren hinterlassen, abfärbenderweise. :rolleyes:

    Spätestens, nachdem ich die gesehen habe, ist auch noch der allerletzte Trennungsschmerz der Erleichterung gewichen.

  • Gibts hier eigentlich noch 6V-Winterfahrer bzw. Ganzjahresfahrer?


    Hintergrund: ich hatte ja vor 9 Jahren eine ziemlich totgestandene 56Ah-Batterie mit sehr gutem Erfolg wiederbelebt. Jetzt hab ich hier wieder so einen Kandidaten. 7 Jahre alt, eigentlich Schrott, aber ich dachte mir, versuchst noch einmal das gleiche Prozedere wie damals, und siehe da, macht einen besseren Eindruck als erwartet/befürchtet.


    Bin zwar noch nicht durch mit der Batterie, aber falls die wieder einigermaßen aufersteht, dann würde ich die gern abgeben an jemanden, der Versuchskaninchen spielt.

    Ich selber habe momentan keinen mit 6V im Winterbetrieb und außerdem brauche ich auch keine 6V-Batterie. Wäre für mich quasi ne akademische Frage, ob das, was schonmal geklappt hat, wieder klappt.

    sapere aude! incipe! (Horaz)
    (bzw. frei nach F. v. Schiller: "Erdreiste Dich zu denken!")