Was macht ihr denn gerade?

Alle Infos zum Vorverkauf findet Ihr im Blogeintrag:

http://pf31.pappenforum.de/blog/entry/69-vorverkauf-pappenforum-ifa-kalender-2021/
  • "es hat mich nichts gekostet........war ein Geschenk"


    Alles hat einen Preis....


    Geld, Lebenszeit, Engagement etc.....


    Es war zufällig günstig.......

  • Eigentum verpflichtet und schafft aber (nachhaltige) Entfaltungsmöglichkeiten, die dem abhängigen Mieter/Pächter so nie zur Verfügung stehen. Ich habe glücklicherweise Eigentum mit allen schon genannten Vorzügen und bin nun aber zusätzlich auch Mieter geworden, da ich meine Fahrzeuge ad hoc aus einer Dauerleihgabe holen musste.

    Mein derzeitiger Einzug in eine moderne und sanierte Halle als Mieter entpuppte sich im Nachgang als eine Flucht nach vorn und ich versuche mittelfristig aus diesem unmittelbaren Besitz Eigentum werden zu lassen. So ein plötzlicher Verlust von Stellfläche kann zudem auch einen Denkprozess/Vernunftsprozess in Gang setzen: Ich werde meinen Bestand noch weiter verringern - Qualität statt Quantität.

    Standard. weniger ist mehr.

    Suche Kastenschürze für den W311.

    Suche NSD für den P601 Export.

    Suche Simson Spatz im Erstlack: nur mit DDR-Papieren, Original-Motor und -Rahmen.

    Suche Innenausstattung grau oder rot für P50/0 Standardausführung.

    Suche P50 Felgen von 6/59.

  • Der bisherige Vermieter und Eigentümer hat meine Schrauberei ja nicht gestört.

    Wir hatten zwanzig Jahre lang auf 20 bis 35 km Entfernung eine alte und eigentlich sehr preiswerte Stall zur Verfügung, da könnten wir lagern und schrauben. Aber der Bauer und und Bäuerin wurden 80 und sie könnten es einfach nicht mehr. Und deren Sohn hatte eine ganz andere Weltvorstellung. Dazu kam noch, daß er als neue juristische Besitzer verpflichtet was das Ganze von Asbest u. ä. zu sanieren.

    Und das Beste daran, es hat mich nichts gekostet........war ein Geschenk🙂

    Von mir wollte das Steueramt doch noch einiges haben, weil ich erbte... Von dem Geld hätte ich zB den Carport verlängern können, damit die beiden Trocken stehen. Aber ein Doppelhaus mit Garage ist noch immer besser als eine Etagenwohnung, wo man - wenn man schon ein trockne Parkplatz hat - noch nicht mal die Haube öffnen darf.

  • Wenn man es zu Ende betrachtet unbestritten richtig. Auf den reinen Erwerb fokusiert dann aber eben doch kostenlos inklusive der Erwerbsnebenkosten die dann als Barmittel in jenem Objekt lagen. (auch inklusive des später noch zu zahlenden Pflichteilergänzungsanspruches einer mir unbekannten Tochter meines Stiefopas) (Stiefenkel sind gleichgestellt mit leiblichen Enkeln...perfekter Weise...)



    Wenn man mir ein Auto schenkt, dann hängen ja auch in der Regel Folgekosten dran und sei es ich verschrotte ihn und muss nur etwas Zeit aufwenden, die man am Ende des Tages ja auch in einen monetären Wert umrechnen kann.


    Jim in Deutschland in direkter Linie weitergebene Einfamilienhäuser, die nicht gerade in Gegenden mit Immobilienhöchstpreisen stehen, egal ob vererbt oder geschenkt, liegen oft innerhalb der Freigrenzen.

    Ich habe nicht einen Cent Schenkungssteuer bezahlt. (das war aber in 2010)

    Würde ich es meinem Enkel weiterverschenken, dann müsste dieser aber heute dann doch etwas bezahlen, einfach weil auch bei uns die Preise für Grund und Boden explodiert sind und man es auch mit viel Wohlwollen nicht mehr unter die Freigrenze drücken kann. Dafür ist der reine (auch durch Bebauung korrigierte) m²-Preis schon mittlerweile drüber.

  • Die Freigrenze ist bei einem Enkel aber geringer als beim Kind. Der würde sicher mehr Steuer bezahlen.

  • Natürlich.......nichts anderes hab ich gesagt ;)

    Direkte Linie bedeutet eine Person, dessen Kinder und deren Kinder. Also keine indirekte Linie wie Neffen, Nichten usw.


    Das es bei Kindern und Enkeln nochmal Abstufungen in der Freibetragshöhe gibt sollte klar sein :) Auch rückwärts, also wenn ich meinen Eltern etwas vererben würde, ist der Betrag nochmal deutlich geringer (nur die Hälfte des Enkelfreibetrages).


    Wie so vieles im deutschen Recht nicht unbedingt einfacher Stoff und in der Regel immer einzelfallbetrachtungswürdig.

  • Ich hab anfänglich noch bei meinen Eltern schrauben müssen, da ich hier erst Räumlichkeiten schaffen bzw. nutzbar machen musste. Und ich kann Tim nur zustimmen: es geht nichts über das Schrauben auf dem eigenen Wohngrundstück - ausser Haus ist eigentlich immer umständlich und lästig, kostet Zeit und auch Nerven. Möchte ich nicht mehr haben müssen. Aktuell stehen in "Werk 2" noch 2 Autos und größere Teile lagern auch noch dort. Wenn mir dieser Zweitstandort irgendwann unweigerlich mal wegfällt, werde ich auch etwas verkleinern (müssen). Die beiden Restaurierungsobjekte sind die entbehrlichsten Platzbeansprucher, die wird es ggf. zuerst erwischen. Könnte mir aber langfristiger auch durchaus vorstellen, auf 2 Trabanten abzurüsten. Man hat eh nur einen Hintern zum Reinsetzen (der obendrein auch nicht jünger wird - der dazugehörige Aufhängungspunkt ist dabei das größte Problem, plagt mich schon wieder über 1 Woche...?() .

  • fahrgast

    Die Menge der Fahrzeuge und das fortschreitende Alter zwingen dazu

    Prioritäten zu setzen.

    Ich beschäftige mich auch seit geraumer Zeit mit der von Dir benannten

    Problematik.


    Leider tut sich unsereiner immer noch schwer, eine Entscheidung zu

    treffen.

    Loslassen ist nicht leicht !

  • Moin,

    da bin ich wohl ein Glückspilz was die Schrauberhalle anbetrifft. Mein Hallenvermieter ließt es sogar in meinen Augen ab, wenn ich doch mal was geändert haben möchte in der Halle, dann habe wir meist Samstag ein gemütliches Std.Gespräch, wo halt nie was fertig wird;).

    Dann hat mal ein ehemaliger Biker(freund) hinter mein Rücken versucht, das der Vermieter mich kündigen sollte, wobei er es nicht geschafft hat. Habe ein super Verhältnis mit ihn und sind irgendwie auf der selben Wellenlänge. Er weiß aber auch, das, wenn meine Frau und ich in die Pension gehen, die Halle dann abgeben, da wir Deutschland den Rücken kehren, aber da sind noch paar jahre hin.

    Auch weiß er dann, das er fast alles bekommen kann für ein Oppolus. Da ich in der Rentnerbleibe eh schon wieder eine Hebebühne drinnen habe, auch anderes Werkzeug hat dort schon Einzug erhalten, ohne schrauben wird es bestimmt langweilig. Gruß

    Scheiß auf Fridays for Future, ich fahre 1:508o

    ;( Hat der Schlosser gefuscht, wird`s mit Farbe übertuscht 8o

  • Was mache ich? - mich freuen und zu gleich auch ärgern.

    Ich freue mich über ein Päckchen mit einem Trapeztacho und einem Lichtschalter für meinen P50 (Würfelzucker) für 25€ inkl. Versand.

    Mich ärgern über Hermes, die das Päckchen einfach an der Straße neben die Tür gelegt haben. Hätte da jeder mitnehmen können. Kann da auch schon ein paar Tage gelegen haben, da wir dort selten rein und raus gehen.

  • Was mache ich gerade?
    erst verabschieden:

    und dann begrüßen:




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  • Zumindest vom Fahrkomfort her ein eher schlechter Tausch (zumal ich diese 601er Farbkombi aus gewissen Gründen sehr mag, grau eher hässlich finde).

    Aber darum ging's bei diesem Tausch wohl auch eher nicht...;)

  • Die graue Farbe ist auch nicht der originale Lack. Wird er sicher auch nicht so lassen.

  • Wenn es nach Fahrkomfort geht, müsste ich Ami, DS, CX etc. sammeln. Selbst ein Citroën Visa hat mehr Fahrkomfort als jeder Trabant mit Serienfahrwerk. ;)


    In silbergrau ist er ausgeliefert worden. Wenn jemand unbedingt rote Sitze ohne Pfeifen loswerden will - ich würd‘ mich breitschlagen lassen...

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  • Wie ist der vom Technischen Gesamtzustand ?

  • Ich hab schon mal einen Artikel über einen noch älteren in so nem ulkigen blau in einer Illustrierten gesehen und gelesen - der war vom Zustand her, glaub ich, etwas besser.

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  • Wenn es nach Fahrkomfort geht, müsste ich Ami, DS, CX etc. sammeln. Selbst ein Citroën Visa hat mehr Fahrkomfort als jeder Trabant mit Serienfahrwerk. ;)

    Stimmt zwar, mir ging's aber um den jeweiligen Fahrkomfort innerhalb unserer Trabantbaureihe. ;)

    Und da sind die späten 80er all ihren Vorgängern deutlich überlegen - fällt (mir zumindest) im direkten Vergleich immer wieder sehr angenehm auf. Wobei sich von meinen Spätlingen der 89er nochmals ein kleines aber feines Stückchen besser/leichter/leiser und geschmeidiger fährt, als der nur 1 knappes Jahr ältere (aber nur ein gutes Drittel soviel gelaufene) Kombi. :)

  • Wenn es nach Fahrkomfort geht, müsste ich Ami, DS, CX etc. sammeln. Selbst ein Citroën Visa hat mehr Fahrkomfort als jeder Trabant mit Serienfahrwerk. ;)


    In silbergrau ist er ausgeliefert worden. Wenn jemand unbedingt rote Sitze ohne Pfeifen loswerden will - ich würd‘ mich breitschlagen lassen...

    Die Kombination Lack silbergrau und rote Sitze gab es aber nicht.



    Bj. 1959 :thumbup:

    Machst Du bitte mal mehr Fotos ?

    Auch vom Motorraum und dem Innenraum.

    Das würde viele Murmelfans sicher interessieren.