Was macht ihr denn gerade?

  • Und die Zweigen sind eine Katzensperre?

  • Jim Panse

    Geht nicht, heize mit Erdgas.:)


    Mossi

    Warts ab, wenn einige Zeit nach dem Auszug der eigenen Brut vergangen ist, freut man

    sich wieder drauf.

    Zumal man in der Regel mehr Zeit für die Enkel hat. Ist jedenfalls bei mir so.

  • Dito, also scheidet der Kohleschuppen aus (ist eh längst eher zum Teilelager mutiert :)).


    Zum unteren Passus muss ich Dir wiedermal voll zustimmen: man hat sich drauf gefreut und tut es weiter, Woche für Woche. :top:

    Und ja: JETZT hat man (zumindest deutlich mehr) die Zeit, die einem damals fürs eigene Kind leider allzuoft fehlte (was mir bis heute in der Seele wehtut, aber nicht mehr revidierbar ist).

    Um so mehr und intensiver verbringt und genießt man die Zeit mit dem kleinen Nachgewächs - sicher auch unter billigender Inkaufnahme der Zunichtemavhung elterlicher Erziehungsbemühungen. Oder schlicht und einfach: Verwöhnen nach Strich und Faden. Da ("Bei Opa darf ich das auch immer!") mussten wir ja seinerzeit auch durch... :grinsi:

  • Warts ab, wenn einige Zeit nach dem Auszug der eigenen Brut vergangen ist, freut man

    sich wieder drauf.

    Das das mag ja sein, aber das hat noch 15 Jahre Zeit.....


    Keine Hektik und nichts übertreiben....

  • Faustregel: Steckdosen kann man nie genug haben. Aber wohin nachher welches Möbel wirklich kommt?

    Die Erzgebirgler haben jeweils links und rechts in den Fensterlaibungen ihre Steckdosen...


    Küche muss unbedingt geplant sein. Denn die Strippwn zu Kühlschrank, Spülmaschine, Herd, Abzugshaube, usw. lassen sich nicht schön verlängern. Im Arbeitsbereich sind mittige Steckdosen eher im Weg. Die sollte man an den Seiten installieren.

    Im Wohnbereich ist es anders. Da sollten die Steckdosen so weit aus den Ecken raus, damit dann die Möbel nicht im Weg stehen.

    Man kann auch viel mit Leerrohren machen.

  • ich kann Tim nur zustimmen, antenne immer doppelt legen, die meisten Geräte haben heute twin-tuner.

    Und leerkabel für z.b. lautsprecher sond je nach eigenen Anforderungen auch nicht schlecht.


    Und wer auf weihnachtsbeleuchtung steht, da sind Steckdosen im Bereich der Fenster mit einer extra Leitung zum Sicherungskasten nicht verkehrt. Dann kann man dort später weitere fenstersteckdosen mit einer Zeitschaltuhr oder ähnlichem kombinieren, und kann mit einem Schlag alles anschalten, anstatt Zig Uhren, und Schalter zu betätigen.

  • Diese "systemrelevanten" Dosen führ Spüli, Kühli und Co haben wir damals auch punktgenau geplant und gesetzt. Aber den tatsächlichen Bedarf an den Arbeitsflächen leicht unterschätzt.

    Und oben hatte ich gemeint, reichlich kalkuliert zu haben. Mehrere inzw. erforderliche Mehrfachverteiler (keine billigen, wohlgemerkt) sprechen aber klar dagegen. :S

  • wenn man im Wohnzimmer genug Steckdosen haben möchte, kann man einmal einen kompletten Ring ziehen ;)


    In der Küche reicht es die Hälfte zu steckdosinieren

  • Der Optik wegen habe ich Unmengen an Steckdosen weg aus der Wandmitte in die Ecken verbaut, dabei aber die Knausrigkeit der Fabrikanten unterschätzt.

    Staubsaugersteckdosen in praktischer Gebrauchshöhe werden auch geschätzt, überleg eins im Türbereich wenn man das Auto mal aussaugen will.


    Für Kochinseln gibt es spezielle die man aus der Arbeitsfläche hochziehen kann. Und wie angenehm wäre es nicht wenn das Schnur zum Toaster (oder auch die Nähmaschine) keine Stolpervorrichtung ist, sonder einfach aus der Decke käme...


    Im Bereich Kinder erziehen: Bei den eigenen Kindern macht man Fehler, die man bei den Enkel nicht wiederholen braucht. Leider hat die dazwischenliegende Generation die den Fehlern zu Opfer gefallen ist, gerade dadurch oft einige Skepsis im Betracht der erzieherische Qualitäten der Großeltern. Sie betont dann oft Sachen/Themen die für sie wichtig sind, für die Enkelkinder dagegen total keine Rolle spielen.

    Ein Mechanismus, daß man sich mal überlegen kann.

  • Der Vorteil bei der Enkel(v)erziehung:

    die Fehler/Nachlässigkeiten/Verwöhnarien, die man hierbei macht, braucht man nur in Teilzeit ausbaden. :grinser: :zwinkerer:

    Was die Eltern dann aber jedesmal nervt, wie ich aus eigener Erfahrung inzwischen weiß 8o

  • Post by trabifreak78 ().

    This post was deleted by the author themselves: Falscher Fred... ().
  • ich kann Tim nur zustimmen, antenne immer doppelt legen, die meisten Geräte haben heute twin-tuner.

    Das hat mein Elektriker vor 20 Jahren mit eben jenem Hinweis auch machen wollen. Ich habe bis heute niemals ein solches Gerät besessen.

    Dafür habe ich in jedes Zimmer Telefonkabel gelegt und im Keller zentral zusammengeführt, obwohl damals noch keiner ahnen konnte, dass dieses Internet sich mal so bewähren würde.

    Zitat Homer Simpson: "Internet? Gibts den Blödsinn etwa immer noch?"

  • Was die Eltern dann aber jedesmal nervt, wie ich aus eigener Erfahrung inzwischen weiß 8o

    Stimmt! - Aber warum sollte es denen besser gehen, als uns damals ? :zwinkerer: Das mit dem Enkelkinder "versauen" hat doch eine lange Tradition... :lach:

  • Ich sag aber auch ganz klar:


    wenn an der Stelle übertrieben wird, wurde der Enkelbetrieb auf ein Maß reduziert, in denen dann letztenendes wieder einen zweiseitig getragener Konsens gefunden wurde.

  • Wohl dem, der überhaupt Großeltern für seine Kinder hat.


    Ich hatte als Kind alle 4 Großelternteile. In meiner Kindheit waren sie eine ganz feste Größe. Ferienaufenthalte, Urlaube, Bastelstunden, Geschichten und Erzählungen. Ganz wichtig gewesen, für mich. Ohne meinen Großvater hätte ich nie zum Trabant gefunden. Mein Leben wäre komplett anders verlaufen.

    Als meine Mutter zu Grabe getragen wurde, waren alle 4 Großeltern noch dabei. 😔

    Und ich war längst erwachsen, als sie dann einer nach dem anderen verabschiedet werden mußten.


    Meinen Kindern ist dieses Glück leider nicht beschieden. Keine Oma, kein Opa weit und breit. Alle tot oder pflegebedürftig. Aber man hat darauf leider keinen Einfluß.

  • Und das macht einen aber nachdenklich, wie man sein weiteres Leben sicherstellt. Ich habe auch nur noch meine Mutter und bin gerade mal 44.

    Ich ruhe mich nicht auf Lorbeeren anderer aus, alles, was ich besitze, habe ich selbst erarbeitet und erspart. Das macht eine andere Wertschätzung der Dinge.

  • Gerade ebend mein zum ersten Mal selbst repariertes Rad vom Trabi wieder rangeschraubt. Es war ein Nagel drin.

    Verwendet habe ich das Reparaturset von vor 59 von Deka!!! Ging wunderbar damit.

    Vorher hatte ich probiert diese Reparaturpilze zu verwenden, hat mir aber nicht gefallen, da hätte ich ja aus dem winzigen Nagelloch erst ein riesen großes machen müssen.