Windows 7

  • Aufhänger und Hardwareprobleme ?( Du hattest wohl seit Win98 keinen PC mehr? Diese sind eigentlich seit WinXP Vergangenheit. Das jetzt ein paar Treiber für Hardware unter Win7 fehlen, ist normal und wird sich in paar Monaten gelegt haben. Aber das Problem kennen die MAC-User nicht, da gibts keine Hardware. Kannst ja mal einen OBD2-Stecker an deinen MAC schließen um den Fehlerspeicher vom Auto auszulesen oder vielleicht meine Autogasanlage einstellen.

  • "never change a running system"...


    Also ich bin ja ein "Gewohnheitstier" und werde wohl XP so lange nutzen wie es geht.
    Die Macken sind erkannt und ich habe die Vollversion der Software. Wenn der Suport noch 4 Jahre läuft werde ich wohl Win7 überspringen :zwinkerer:
    Viele Funktionen bei Vista sind in meinen Augen Spielerei und belasten das System. Ist das bei Win7 auch so?

    Mehr Auto braucht kein Mensch :tuev:

  • die Spielereien sind aber meist nur in der Ultimate, für den Normalanwender reicht aber die Home-Premium.


    De Support für XP läuft bis 2014, denke aber, das es noch mal verlängert wird. Kommt jedoch darauf an, wie viele Firmen auf Win7 umsteigen.


    Win7 zu überspringen macht keinen Sinn, da jedes 2. Betriebssystem Schrott ist, das währe dann Win8 ;)

  • Win7 zu überspringen macht keinen Sinn, da jedes 2. Betriebssystem Schrott ist, das währe dann Win8 ;)



    :top: Wenn ich bis 2014 mit XP durchhalte müßte es bei dem Tempo mind. Win9 sein.
    Laß mal überlegen, angefangen habe ich mit Windows 3.11, dann kam Windows 98 (hatte ich lange), dann Windows 2000, ME, NT, XP, Vista ..... :augendreh:
    Jedenfalls wurden die Abstände zwischen den Versionen immer kürzer. Ich gebe Win 7 max. 2 Jahre.

    Mehr Auto braucht kein Mensch :tuev:

  • Und ein dickes Plus gibts auch noch, denn die Verarbeitungsqualität ist fast unerreicht und das hat eben einen Preis aber für die Leute die immernoch mit ihren knarrenden Plastik-Laptops arbeiten spielt das ja keine Rolle


    Ich weiß ja nicht von welchem LKW deine Macs fallen, aber mein knarrender Plastik-Laptop kam etwas mehr, als die Hälfte eines vergleichbar ausgestatteten MacBooks. Da kann ich mir also noch zwei 23-zöllige Full-HD Monitore für mehr Übersicht zu hause dazukaufen. Das wäre mir mehr Wert, als ein Alu-Deckel!
    Aber jedem das Seine.


    Vista Home Premium hat ihn nach 3 Wochen Testphase zugunsten von XP verlassen müssen. Parallel hatte ich meine ersten Linux-Erfahrungen mit Ubuntu 8.04.
    Langsam aber sicher wanderte ich dann auch systematisch immer mehr von XP zu Ubuntu ab. Als die 9.10 dann drauf war, kam auch Win7 im Hochschulsystem an.
    Ich teste es jetzt schon seit fast zwei Monaten mit verschiedenster (simulierter) Hardware in der VM und bin echt überrascht, dass Microsoft doch fähig ist, sich mal den Endverbrauchern zuzuwenden. Gerade die Prioritätsverteilung an die Prozesse ist angenehm anwenderorientiert. Gut, die "Heimtelefoniererei" scheint deutlich gestiegen zu sein, wenn ich mir die Leitungsauslastung so ansehe.
    Was die Systemstabilität und -verfügbarkeit angeht, scheint es mir bisher das beste Windows zu sein.
    Und dass optische Spielereien nicht Unmengen an Ressoucen verschwenden müssen, hat mir Linux schon vor langem bewiesen und Microsoft jetzt wohl auch geschnackelt.


    Den entscheidensten Vorteil von Linux-Systemen kann Windows aber nach wie vor nicht toppen:
    Wann immer mir irgend ein Programm, Plugin oder sonstwas fehlt, dauert der Download und die Installation meist keine 5 Minuten, alles ohne Werbung, Ad- oder Spyware.
    Nu ja, es gibt halt sichere und weniger sichere Betriebssysteme. Wozu Windows7 gehört, wird es noch unter Beweis stellen müssen.

    Herr gib Regen und Sonnenschein, für Reuß - Greiz, Schleiz und Lobenstein,
    und woll'n die annern auch was haam, so soll'n 'se es dir selber saa'n!

  • Linux, Mac etc. können nur Leute verwenden, die vielleicht paar Bilder und Videos bearbeiten und sonnst nur server und ein wenig Office machen.


    Ohne jetzt hier ausarten zu wollen, aber eben genau das stimmt nicht! Das ist genauso ein Vorurteil wie "Macs sind teuer". Habe mir meinen iMac 2006 zu gelegt - es war der erste Intel-iMac - und frage mich seitdem, wie man sich freiwillig mit Windows abtun kann. Klar, Win7 ist ein Fortschritt, für einen XP-User ein großer Sprung, für einen Mac-User ist es nichts anderes als die logische Folge dessen, was hätte so oder so kommen müssen.


    Heute erst wieder eine PC-Zeitung in der Hand gehabt. Etliche Artikel und Seiten voll Tipps über Tuning von Windows, Ausmisten und Aufräumen des Systems, Antivirensoftware - kurz: Gefrickel, Gefrickel und noch mehr Gefrickel. Sorry, ich bin zum Mac gewechselt, weil ich am Rechner arbeiten wollte, und ihn ned administrieren möchte.


    Zum Preis: ein 21,5" iMac kostet 1099€. Dafür bekommt man einen Rechner der super leise ist, einen mittelgroßen TFT der nicht der schlechteste ist, Webcam, Bluetooth und allerhand anderen Kram. Dazu ein Betriebssystem, dass ich z.B. seit 4 Jahren nicht neu installiert habe und ohne Vorkentnisse und ohne Fehler vom Tiger zum Leopard und nun zum Snow-Leopard "geupgraded" habe. Ein System, welches sich nicht sinnlos auf der Platte breit macht und seit 4 Jahren mit 4GB für sich selbst auskommt (heute gelesen, man sollte Win7 80GB zugestehen!!!). Man bekommt einen Rechner, der nicht erst von sinnloser AOL oder irgendwelchem vorinstalliertem anderen Kram bereinigt werden muss. Dafür hat man mit iLife alles wichtige für Bilderverwaltung & Bearbeitung, Videoschnitt, WYSIWYG-Webeditor, DVD-Erstellprogramm usw. am Start. Mein SonyEricsson-Handy kann ich ohne irgendwelche Software zu installieren via iSync mit Kalender und Adressbuch abgleichen. Wenn ich ein PDF anschauen möchte, warte ich nicht erst ewig, bis der Adobe-Reader aufgeht, weil die Bildanzeige auch PDFs anzeigt. Ich brauche keine Tools zum erstellen von PDFs, weil es im System implementiert ist. Ich könnte diese Liste noch ne Weile fortsetzen... Alles, aber auch wirklich alles ganz ohne Vorkentnisse. Kiste auf, Strom dran - das wars. Genau ein einziges Kabel ist notwendig - das Stromkabel.


    Das für mich immernoch beste Feature an OS X ist Exposé. Am Mac lernt man erstmal Drag&Drop richtig zu nutzen.


    Es gibt eigentlich nur eine Sache die am Mac ohne weiteres nicht funktioniert: CAD. Bis auf irgendwelchen Architektenkram gibt es nichts. Macht aber nichts. Der Bootcamp-Assistent erstellt eine Windows-Partition auf der Platte, man installiert das Windows seiner Wahl - und schon startet man den Mac als 0815-Windows-Rechner.


    Vergleichbare "All-in-one-PCs" haben bei unschlagbaren Preisen um 500€ einen Atom-Prozessor. Sind also nicht wirklich mit 'nem iMac vergleichbar. Zudem geht der Mac-Mini bei 549€ los.
    Und eines sollte man bei Macs nicht verachten - den Wiederverkaufswert. Mein iMac ist nach 4 Jahren noch knapp die Hälfte wert. Das kannste bei einer 0815-Kiste für untern Tisch knicken.


    Und zum Softwareangebot unter Win: Klar, es gibt verdammt viel - aber eben auch verdammt viel Schrott. Am Mac gibt's genau ein oder zwei Lösungen für eine Aufgabe - aber die können alles. Ich sag nur Multi-Messenger. Es gibt Trillian, Mirinda, Pidgin usw. Am Mac gibt's mit Adium nur eine ernstzunehmende Lösung und die ist schicker als jede vergleichbare unter Win. Und so zieht sich das durch (Toast, VisualHub usw.).
    Alles andere gibt es für Mac und Win: Adobe CS, Adobe Lightroom, PS Elements, MS Office, OpenOffice usw. und mit iWork am Mac sogar eine noch nettere Office-Lösung.


    Wer mal die intuitive Bedienung des iPhones erlebt hat, der bekommt 'ne ungefähre Ahnung wie intuitiv das Arbeiten mit OS X ist.


    Soll nicht heißen, das Windows und vor allem Win7 schlecht ist. Aber für Otto-Normal-User lohnt sich ein Blick über'n Tellerand. Ich jedenfalls bin gefrustet im Job mit XP arbeiten zu müssen. Ich wünschte mir sowas wie Quicklook. Es ist halt nerv wenn man was sucht und dafür ständig verschiedene Programme öffnen muss, weils halt manchmal länger dauert.

  • Ich kannte die News bereits und sie bezieht sich auf's iPhone, welches eine geschlossene Plattform darstellt. Das ist bei OS X wohl eher nicht der Fall. Die Software kann wie bei jedem anderen OS dieser Welt frei installiert werden und auch deinstalliert werden (ja, sogar ohne verwursten der Regestry, da der Papierkorb zum Deinstallieren reicht)


    Aber trotzdem Danke für die sachliche Diskussion. Wie oft und vor allem wie lange haste schon unter OS X gearbeitet?
    (ich: 6 Jahre MS-DOS+Windows + 8 Jahre Windows + 4 Jahre OS X - erlaube mir daher Vergleiche zu ziehen, da ich den Tellerand (auch Ubuntu) mal gesehen habe)


    Und zu den Plaste-Notebooks: Ein IBM Thinkpad oder eine Notebook von Sony mit verlgleichbarer Ausstattung wie ein MacBook, liegen preislich auch ähnlich. Ein Notebook vom Discounter kannst schlecht zum Vergleichen ranziehen - da ist ja meist nach 3h der Akku platt und nach ein paar Monaten gehen die Dinger nur noch am Netz.

  • ich hab nicht das Geld um mir was zu kaufen, wo ich nicht alles machen kann. Deswegen werde ich mir nie ein Apple-Produkt kaufen. Mal in der Autosprache zu reden, was soll ich mir einen Benz kaufen, wenn ich mit einem Opel auch ans Ziel komme.
    Ich hab hier 7 Rechner laufen, davon könnte ich nicht einen mit einem MAC ersetzten, weil da überall Software drauf läuft, die für Mac nicht erhältlich ist.
    Und Apple wirds in den nächsten Jahren noch schwerer haben, wenn Google mit Handys und Netbooks auf den Markt kommt, dann ist die Geldquelle iPhone mit seinem AppStore schnell weg, den bei Google gibts alles kostenlos. Das hat man jetzt schon gesehen als DRM weg gefallen ist und Apple der letzte war mit iTuns.
    Windows wird durch die Geschäftskunden immer Absatz haben, genau wie Linux und Unix, aber Apple hat diese nicht und der Privatkunde sieht nicht ein solche Preise zu zahlen.


    EDIT: noch was zur Robustheit eines MacBook, ich hab hier ein Toughbook liegen, ich glaube da kann ich mit dem Auto drüber fahren und es läuft noch ;)

  • Naja, aber schon ein wenig widersprüchlich Dein Argument. Auf der einen Seite wird von teuren Nischenprodukten gesprochen, auf der anderen Seite sprichst Du vom Toughbook - dem mit Abstand speziellsten Gerät dieser Sparte. Und Panasonic lässt sich das Ding auch vergolden. ;) Und auch so lässt sich dieses nicht wirklich mit einem Normalnotebook vergleichen, da der sich der Aufwand für die Robustheit auch in Gewicht und Größe niederschlägt. Ohne Zweifel, ein geniales Teil.


    Beim DRM-Abschaffen biste aber schon richtig informiert, oder? Der Musikmarkt wird zwar vom Verkauf her von Apple mittlerweile mit dirigiert, die Regeln machen aber die Plattenbosse. Apple hat jahrelang versucht DRM abzuschaffen und darf seit Anfang diesen Jahres endlich auch ohne DRM verkaufen.


    Verlang ja auch keiner von Dir, einen Mac zu kaufen - vor allem wenn Du spezifische SW am laufen hast. Gerade im Industrie-Bereich sind Macs sehr selten, weil Maschinensteuerungen nunmal für Windows erhältlich sind und nicht für Mac. Ebenso gibt's Final Cut und Aperture nicht für Windows. Auch kein iLife, kein iChat, Toast und eben auch kein Exposé.


    Mag auch sein, dass Du mit Deiner iPhone-Prognose recht hast und es haben auch alle damit recht, dass es die Features des iPhones schon vorher in Telefonen gab. Aber die Frage ist die Umsetzung. Habe dienstlich ein Win-Mobile-Gerät. Was für eine Krücke! Warum gibt es Geräte mit simpler Erreichbarkeit der Funktionen, einfachem Touchscreen und App-Store erst NACHDEM das iPhone da war? Weil ein innovativer Computerhersteller den alteingesessenen (die wie Nokia z.B. mit vorhandener Technologie die leute weiter melken wollten) sich dem Thema von einer anderen Seite genähert hat.


    Warten wir das nächste Jahr. Über den eBook-Markt samt brauchbaren Geräten hat bisher nur Amazon nachgedacht. Für die Vernetzung von Tageszeitung, Internet, Musik- und TV-Heimfernbedienung und noch mehr, wird sicher ein anderer sorgen.

  • Das Toughbook war gebraucht, sowas würde ich mir nie neu kaufen, da bekommt man ja schon einen neuen Dacia ;)
    Das war ein gebrauchtes von der US-Army, ich hab da erstmal 2Wochen dran gesessen um das BIOS zu knacken, was die CIA gesperrt hatte, dass man das Teil auch booten konnte.


    Die eBooks gibt es nicht mehr lange, die werden von ServTabblets abgelöst. In den Staaten ist ja schon so ein eBook geknackt wurden und mit einem vollwertigen OS versehen wurden. Und irgendein Chinese hat so ein Teil auch schon für 100$ angekündigt. Ich denke das eBook nur noch als Software laufen wird und nicht mehr an Geräte gebunden ist ;)

  • Windows 7 ist bedeutet besser als Vista
    wer Vista gekauft hat wurde als versuchskanichen benutzt, damit Windows 7 "keine Fehler" enthällt :meckerkop: