79oktan - das Magazin für Ost-Oldtimer

  • Scheint immer mehr zur Mode zu werden, dass hier Leute anderen Usern vorschreiben wollen über was gefälligst zu diskutieren sei.


    Ich find das allemal wichtiger als von jedem hier zu hören: "Habs!" Oh nein, jetzt werd ich schon genauso... :rolleyes:

    Die Alten sagen, nichts im Leben ist for free
    Ich will’s nicht glauben
    Seh da drin kein’ Sinn
    Ich bin so high wie nie

    Türen aus Glas
    Sehen mich kommen
    Machen sich auf

    Slideshow
    Slideshow

    Und da steht sie
    Dieses sweete Thing
    Die Verkäuferin
    Ja ja
    Die Verkäuferin

  • Wieso und aus welchem Grund wird nun die Ansichtsweise, nach dem Wunsch über etwas gefragt zu werden, als Kleinkrümelei bagatellisiert. Mir ist es eben nicht egal ob ich irgendeiner Person oder einem Verlag 20€ überweisen soll für etwas was ich nicht bestellt habe oder wahlweise eine Postsendung auf meine Kappe zu nehmen. Jeder dem das so gefällt soll es so handhaben, ich jedenfalls wollte hier nur in Erfahrung bringen ob ich ein Einzelfall bin. Ich finde es ebenfalls super das sich ein Kollektiv zusammengefunden hat welches ein reines Ost-Magazin auf die Beine gestellt hat, und ebendrum werde ich das Abo auch bezahlen. Lob und Kritik liegen oft sehr nah beieinander, in meinem habe beides vollzogen und das soll mein gutes Recht sein. Ich hoffe doch sehr das das 79Oktan Team nicht auf den Kosten sitzen bleibt, denn genau so werden darauf sicher einige Leser reagieren.

  • Und es bleibt halt nicht beim Anruf. Man muss das auch wieder neu verpacken und zur Post bringen.

    Da brauch man ja nicht mal zur Post da reicht der alte A4 Umschlag, Briefmarke für 1,45 drauf und ab in den Briefkasten. Wenn nicht die Marke sogar vom Verlag zur Verfügung gestellt wird.


    Hätte ich das Abo nicht gewollt hätte ich das einfach mitgeteilt und wieder zurückgeschickt. Aber jetzt gleich mit Gesetzen zu kommen für einen Zeitschrift die gerade sich zu etablieren versucht finde ich dann schon etwas kontraproduktiv.


    Vor allem glaube ich nicht das es mit Vorsatz gemacht wurde ...

  • Leute,das ist ein Trabantforum. Eure Diskussion gehört nicht in dieses Forum. Einfach alles mit dem Verlag klären!

    4 Takt Trabant - Freude am Rasen!!! ;)

  • Da brauch man ja nicht mal zur Post da reicht der alte A4 Umschlag, Briefmarke für 1,45 drauf und ab in den Briefkasten. Wenn nicht die Marke sogar vom Verlag zur Verfügung gestellt wird.
    Hätte ich das Abo nicht gewollt hätte ich das einfach mitgeteilt und wieder zurückgeschickt. Aber jetzt gleich mit Gesetzen zu kommen für einen Zeitschrift die gerade sich zu etablieren versucht finde ich dann schon etwas kontraproduktiv.


    Vor allem glaube ich nicht das es mit Vorsatz gemacht wurde ...

    Wenn du mich zitierst, dann beziehe dich dabei bitte nicht zusätzlich auf Aussagen die nicht von mir kommen. Ich habe weder die Gesetzeslage zitiert, noch Vorsatz unterstellt. Das waren andere. Beides halte ich auch für übertrieben.


    Auf alles andere gehe ich nicht mehr ein, ich würde mich nur wiederholen. :)

  • Ich frage mich immer nur....was ist nur los mit euch Meckerfritzen!!! Da haben sich einige Leute aufgemacht etwas neues und bisher nicht dagewesenens zu realisieren und dann sind einige so kleinkariert wie hier.
    Heute wird nur noch just in time...heute bestellt morgen schon da...und das alles bitteschön fehlerfrei....erwartet.


    Wieviel tausend ist die Auflage? Und wenn Menschen dran arbeiten und nicht alles von Computern gesteuert wird, dann gibts auch mal Fehler. Kann man da nicht mal etwas Gedult haben und seine Kritik für sich behalten?
    Ich freue mich sogar, dass etwas mal nicht so perfekt läuft......das war früher immer so...bzw. viel schlimmer.
    Wenns nach dem ersten Jahr immernoch so sein sollte, dass man mal ein nicht bestelltes Exemplar bekommt, oder die Bestellung nicht gleich richtig erfasst wird, so kann man sich immernoch öffentlich auslassen.


    Seit froh das überhaupt jemand den Versuch gemacht hat. Und ich wette, die die eine zweite Ausgabe bekommen haben, die sich vielleicht nicht bestellt haben, wird 1. ein verschwindent geringer Teil sein und 2. werden diese Leser das Exemplar behalten dürfen...vermutlich auch ohne es zu bezahlen.
    Das es vom Start weg nicht perfekt läuft, dass werden die Macher kakuliert haben. Und das es dabei zu Verlusten kommt, dass wird denen auch klar sein.


    Ich schlage allen bei denen es nicht auf Anhieb rund gelaufen ist vor......ruhig bleiben und Beine stille halten.
    Ganz einfach :)



    Ps. ich habe nichts mit dem Verlag zu tun und es soll sich bitteschön nur der die Jacke anziehen dem sie passt!
    Ich bitte einfach im weiteren Verlauf sich vorerst auf das Heft und Aussagen dazu zu beschränken. Und wenn der Vertrieb nach dem 4. Heft immernoch so schlimm ist, kann man sich immernoch hier darüber aufregen.

  • Warum das hier so krampfhaft schöngeredet wird leuchtet mir nicht ein. Ich finde das Vorgehen auch mindestens merkwürdig und bin auch irritiert. Leute die kein Abo wollen, weil sie die Erstausgabe eben nicht überzeugt hat, müssen jetzt entweder bezahlen oder sich die Mühe machen die Zeitschrift zurückzuschicken.

    Wenn es sich jetzt um einen großen und etablierten Presseunternehmen ala Springer und Konsorten handeln würde, die mit großen Vertriebsfirmen zusammen arbeiten, könnte ich Deinen Einwand nachvollziehen. Aber jetzt mal unter uns Pastorentöchtern: Wir befinden uns zusammen mit den Machern von 79Oktan m.E. in einer eher familiären Beziehung, die zu dem noch ganz am Anfang steht. Vlt. sollten alle Vertriebskritiker einfach mal die Fünfe gerade sein und etwas mehr Geduld walten lassen. Fehler - auch im Vertrieb - und auch damit zusammenhängende irritierende Merkwürdigkeiten können passieren und Deluxe als Redaktionsmitglied hat diese auch eingeräumt. Die Protagonisten versuchen doch offensichtlich und mMn auch spürbar, den Vertrieb für dieses eher kleine und spezielle Presseprodukt für ihr Klientel auf möglichst angemessen und kostengünstige Weise hinzubekommen. Allein an der Planung dessen würden einige Kritiker hier vmtl. schnell an ihre Grenzen kommen oder hätten gar keine Lust, sich mit Logistik zu beschäftigen.


    Ich für meinen Teil gebe dem Ganzen einen Vertrauensvorschuss, weil ich nicht glaube, dass man geneigte Leser wie mich und erst recht nicht diejenigen, denen die Zeitschrift nicht gefällt, zu etwas pressen, zwingen oder über's Ohr hauen will. Und wer unter den Mitforisten das nicht kann, weil er sich unwohl, bedrängt und/oder bevormunded fühlt, möge sich bei einer Beschwer direkt an die Redaktion wenden und seinen Unmut kund tun. Ich bin mir sicher, da wird einem geholfen.

  • Ich wollte mich ja jetzt eigentlich zurückhalten, aber wenn ich direkt angesprochen werde, fällt mir das schwer.


    Ich verstehe nicht so ganz, wovon ihr mich überzeugen wollt. Ich stehe mit den Machern nicht in einer familieren Beziehung, auch nicht in einer freundschaftlichen - ich kenne sie nicht mal. Ich habe großen Respekt für das Projekt und hier bereits viel Lob dafür geäußert. Ich will mich weder bei ihnen beschweren, noch auf irgendwelche Gesetze pochen oder unangemessen rumnörgeln. Sollte ich irgendwo etwas anderes geschrieben haben, so zeige man mir bitte den entsprechenden Beitrag.


    Ich habe lediglich eine merkwürdige und irritierende Vertriebsstrategie angesprochen. In der Folge haben einige hier geschrieben, dass das für sie kein Problem darstellt. Das ist schön und für mich ist es ja auch kein Problem. Es ändert ja aber nix an der Tatsache, dass der Vertrieb noch nicht optimal funktioniert. Klar kann ich das bei dem tollen Produkt verzeihen. Und natürlich ist mir klar, dass so ein Projekt am Anfang holprig läuft. Das habe ich mehrfach wiederholt. Ich wüsste nicht, dass ich irgendwo etwas anderes geschrieben habe. Man kann doch aber einfach feststellen, dass irgendwas noch klemmt. Es ist halt so und ich weigere mich weiterhin das Gegenteil zu behaupten - nicht mehr und nicht weniger. Das schmälert nicht mein Lob am Produkt. Auch das habe ich mehrfach wiederholt.


    Auch Aussagen wie: "Du musst doch nur ne Briefmarke draufkleben und zum Briefkasten gehen ..." und so weiter sind ja schön und gut. Mag ja für euch alles stimmen, aber so sollte das ja wohl eigentlich nicht sein. Wenn das zur Regel werden würde, dass ich nach dem ersten Kauf immer ein Abo zugesendet bekomme und mich dann selbst um die Auflösung dessen kümmern müsste - na gute Nacht. In diesem Zusammenhang möchte ich auch nochmals wiederholen, dass ich nirgendwo gesagt habe, dass ich mich damit übers Ohr gehauen fühle oder ähnliches.


    Ich finde es aber sehr ärgerlich, was mir aus einer simplen Anmerkung alles angedichtet wird. Die Kritik war eigentlich konstruktiv gemeint, wird aber hier als Nörgeln und Schlechtmachen dargestellt. Das finde ich schade.


    Gruß, Felix

  • Ich hab weder dich als Nörgler noch als Schlechtmacher angesehen ;) Das da ein hin weiß auf @Toni fehlt gebe ich zu. Eigentlich war nur der erste Satz für dich bestimmt mit der Post, der rest ging frei in die Welt hinaus ;)

  • Passt schon - jeder braucht sich ja auch nur die Jacke anziehen die ihm passt. Es ist ja eigentlich auch schon lange alles gesagt, was zu sagen ist. Wegen mir, kann es hier gern mit anderen Aspekten von 79Oktan weitergehen - wie TV P50 schon gesagt hat.

  • Da reissen sich ein paar Leute den Allerwertesten auf, so eine Zeitschrift auf die Beine zu stellen - und irgendwer leiert wegen einem ungefragt zugeschicken Heft für nich mal 7 euro!! das Forum voll. Hoffentlich vergeht Ihnen nich gleich die Lust
    Das die Mitwirkenden des Projektes versuchen werden ein paar Hefte an den Mann zu bringen is ja wohl logisch - aber wahrscheinlich nicht aus Profitgier.


    Erstmal besser machen - oder überhaupt mitwirken. Aber es ist ja immer nix gut genug. wegen 7 Euro ?(

  • Ich verstehe nicht so ganz, wovon ihr mich überzeugen wollt. Ich stehe mit den Machern nicht in einer familieren Beziehung, auch nicht in einer freundschaftlichen - ich kenne sie nicht mal.

    @FelixBRB, ich habe schon verstanden, dass Du der Zeitschrift absolut positiv gegenüberstehst. Ich habe auch nicht behauptet, dass Du etwas schlecht redest. Ist ja auch nicht so. Ich wehre mich aber dagegen, dass ich etwas "krampfhaft schön schreibe". Ganz im Gegenteil sehe ich diese Anfangsprobleme eben ziemlich unverkrampft. Und ich will Dich auch von nichts überezugen. Dennoch halte ich es für wichtig, Dich und auch die anderen Vertriebskritiker auf einige Aspekte aufmerksam zu machen, dass Ihr evt. nicht bedacht haben könntet und vlt. mal darauf, die Vertriebsproblematik von einer anderen Seite aus zu betrachten.


    "Familiär" meine ich übrigens Bildhaft: Ich empfinde es schon so, dass wir eine Ostmobilliebhaberfamilie sind. Eben ganz spezielle "Bekloppte" unter der Sonne - jetzt sogar mit eigener Zeitschrift ^^ . Aber ich würde es Dir sicherlich nicht übel nehmen, wenn Du das anders oder nur auf eine bestimmte Gruppe beschränkt siehst. Jeder, wie er es mag.


  • Auch Aussagen wie: "Du musst doch nur ne Briefmarke draufkleben und zum Briefkasten gehen ..." und so weiter sind ja schön und gut. Mag ja für euch alles stimmen, aber so sollte das ja wohl eigentlich nicht sein. Wenn das zur Regel werden würde, dass ich nach dem ersten Kauf immer ein Abo zugesendet bekomme und mich dann selbst um die Auflösung dessen kümmern müsste - na gute Nacht.

    Alles was dir zugeschickt wird, was du nicht bestellt hast, kannst du unfrei zurück senden ;)

    „Die Zensur ist das lebendige Zeugnis der Großen, dass sie nur verdummte Sklaven treten, aber keine freien Völker regieren können.“

    (Johann Nestroy)


  • Das geht aber nur bei Paketen und der Empfänger zahlt dann immer pauschal 18€ (wenn er es animmt), Briefe kann man nicht unfrei verschicken soweit ich weiß.

  • Also laut der Seite hier, geht das schon auch mit Briefen: http://www.hilfe-im-netz.com/w…en-brief-unfrei-versenden


    Darum geht es doch aber gar nicht. Erstens bleibt es unnötiger Aufwand - egal wie gering der ist - und zweitens möchte doch wohl niemand in einer Welt leben wo man Produkte kauft, weil man sich nicht aktiv dagegen entschieden hat. Es sollte selbstverständlich andersrum sein: Man kauf was, weil man sich aktiv dafür entschieden hat. Das ist ein riesiger Unterschied - finde ich zumindest. Den Punkt kann man eben auch nicht damit bagatellisieren, dass man die Sendung doch ganz unaufwändig und unfrei zurückschicken kann.


    Gruß, Felix

  • Sachlicher konnte man die Kritik wohl kaum formulieren. Was ihm jetzt hier für ein Bart an die Backe gelabert wird, was er doch nur für ein erbsenzählender Korinthenkacker sei, ist doch nicht sein Problem...

    Die Alten sagen, nichts im Leben ist for free
    Ich will’s nicht glauben
    Seh da drin kein’ Sinn
    Ich bin so high wie nie

    Türen aus Glas
    Sehen mich kommen
    Machen sich auf

    Slideshow
    Slideshow

    Und da steht sie
    Dieses sweete Thing
    Die Verkäuferin
    Ja ja
    Die Verkäuferin

  • Liebe Trabant-Freunde,


    als Herausgeber von 79oktan möchte ich bitte an dieser Diskussion teilnehmen und mich als erstes bei all denen entschuldigen, die sich wegen unserer - gut gemeinten, aber offenbar unzureichend funktionierenden und leider auch irritierenden - Vertriebsarbeit geärgert haben.
    Es ist und war nie unsere Absicht, jemanden in irgendeiner Art zu einem Abo zu drängen. Die leider vorliegenden Irritationen sind in etwa so entstanden, wie Friesentrabbi vermutet hat und waren keine böse Absicht.


    Was ist der Hintergrund?


    Wir sind tatsächlich ein Kollektiv von aktuell ca. 10 Leuten, die (mit Ausnahme der Layouterin) alle "ehrenamtlich" (also mit Verzicht auf jegliches Honorar - dafür mit Einsatz eigenen Geldes für alle anfallenden Kosten, die nicht vom Heftverkauf gedeckt werden) an dem Entstehen von 79oktan arbeiten.
    Alle Mitwirkenden kommen aus der Szene und haben dort auch die Idee für 79oktan geschmiedet, weil es uns irgendwann genervt hat, daß die konzern-abhängigen Magazine entweder unsere Ost-Oldtimerei negieren oder aber (was schlimmer ist) herablassend/unwissend/unsympathisch behandeln.


    Der Vorteil, aus der Szene zu kommen, ist allerdings auch ein Nachteil, den nicht jeder unserer Leute ist ein Profi. Das betrifft den journalistischen Bereich und leider auch den Vertriebsbereich. Wir lernen ständig und gestehen zugleich ein, daß wir Fehler gemacht haben, die hier im Forum ausführlich benannt wurden. Die berechtigten Kritiken sind angekommen!
    Deshalb hier die klare Aussage: Wer das Abo nicht möchte, darf die zugeschickte Ausgabe 1/17 einfach behalten und wir bitten nur herzlich darum, uns per Mail oder telefonisch zu informieren, daß kein Abo zustande gekommen ist/nicht gewünscht wird, so daß wir jede weitere ungewünschte Zusendung vermeiden können. Wer möchte, kann mich gern direkt kontaktieren über dr.mahlke@t-online.de , dann regeln wir das einfach und großzügig.
    Für die diesbezügliche Mühe bedanke ich mich im Namen der Redaktion schon jetzt und bitte nochmals um Annahme unserer aufrichtigen Entschuldigung.


    Ich bitte nochmals um Verständnis, daß auch unser Vertrieb sich erst noch besser finden muß. Auch wenn unser Jens, der die Sache (auch ehrenamtlich) in den letzten zwei Wochen nach Feierabend in seinem eigentlichen Beruf täglich bis in die Nacht beackert hat, nur um die neueste Ausgabe so schnell wie möglich an alle Leser zu schicken, langsam am Limit ist.


    Warum stellen wir niemanden ein, der das als Profi (besser) macht?


    Weil ich als Herausgeber eine Festanstellung sozial nur verantworten kann, wenn ich sicher sein kann, daß wir wirtschaftlich dauerhaft zurechtkommen. Alles andere wäre unsozial bzw. unver-antwortlich. Eine wirtschaftlich sichere Basis unserer 79oktan sehen wir als gegeben an, wenn wir ca. 5000 Abonennten überzeugen können, dem Projekt "79oktan = Ost-Oldtimer-Zeitung o h n e Konzernabhängigkeit und o h n e Profitabsicht sowie zu Hause in der Szene" eine Chance zu geben.
    Zur Zeit haben wir 1300 Abonnenten für unser Gemeinschaftsprojekt begeistern können. Danke dafür!
    Alle Mitwirkenden sind bereit, so lange es wirtschaftlich nicht anders geht, weiter ehrenamtlich zu arbeiten, um 79oktan als unabhängige (!) mediale Plattform für Freunde der Ost-Mobilität zu entwickeln und zu etablieren. Dies kann ich aber nicht unendlich von unseren Leuten verlangen.
    Deshalb gilt: Je mehr Leser wir gewinnen, desto eher können wir dann auch Mitarbeiter fest anstellen und damit erreichen, daß u.a. die Vertriebsarbeit besser funktioniert. Und das kommt dann allen Lesern unmittelbar wieder zu gute.


    Und wenn die beiden Ausgaben von 79oktan journalistisch bei der Mehrzahl der Teilnehmer dieser Diskussionsrunde gut ankommen, freuen wir uns und nehmen dies als Anlaß, uns bei den nächsten Ausgabe wieder maximal anzustrengen.


    Zum Schluß:
    Wir glauben daran, daß es möglich ist, eine niveauvolle Ost-Oldtimer-Zeitschrift gemeinsam mit allen Freunden der Ost-Mobilität zu entwickeln, die unabhängig und ohne Profitinteressen agiert und Teil der Szene ist. Ihr/wir und Eure/unsere Fahrzeuge sowie all die Geschichten, die dazu gehören sind es Wert, daß wir uns selbstbewußt in 79oktan darstellen.
    Bitte gebt uns die Chance, Bitte für Euch als Eure Zeitschrift da zu sein.


    Herzlichen Dank und herzliche Grüße.


    Dr.Rolf Mahlke
    -Herausgeber-

  • Von mir ganz kurz:


    Danke für die Arbeit, Danke für das tolle Heft, Danke für die (hoffentlich bei den meisten) problemlose Abwicklung und schön das ihr euch hier gemeldet habt (um die Diskussion zu beenden).


    Die 5000 wünschen euch alle begeisterten Leser!