Bild des Tages

  • Bei einem schönen 1er könnt ich auch noch schwach werden. ...oder nen 2101....

    Wenn das Platzproblem nicht wäre....🙄

  • Schön (sehr gut erhalten) sollte er ggf. wirklich sein. ;)

    Ich hab in Paaren-Glien einen Golf 1 Restaurator gesprochen. Zitat:

    "Wenn ich gewusst hätte, was für eine mies trompetenbeblechte Gammelkarre das ist - hätte ich die Finger definitiv davon gelassen..."

  • "Wenn ich gewusst hätte, was für eine mies trompetenbeblechte Gammelkarre das ist ...“

    Kann ich absolut nicht bestätigen. Ich habe 2 Limousinen und 3 Cabrios besessen, da war von 77 - 90 alles dabei - Rostprobleme hatten die nicht wirklich. Ein schwieriger Jahrgang, was das Blech angeht, soll 1981 gewesen sein...

    Was mich an der Limousine stört, ist der ungünstig geschnittene und schlecht zu be- und entladende Kofferraum. Das Cabrio ist da - konstruktionsbedingt - natürlich auch nicht besser.


    Mit Wehmut denke ich an meinen Lieblingsgolf zurück...ein 82er GL 4-Türer mit dem 1,6l- Diesel mit 4+E Getriebe in „regattablau metallic“, Innenraum Ton-in-Ton „balear“ (blau) mit Tweet-Sitzen...

    160.000 km habe ich mit ihm ohne irgendeine Panne zurückgelegt. Ich suche das Auto bis heute und würde es wieder zurückkaufen!


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  • Ich habe nur wiedergegeben, was der Oldtimerkollege gesagt hat. ;)

    Allgemein sagt man aber den 1ern durchaus verbreitet Rostprobleme nach, die erst zum Schluss (82/83) in den Griff bekommen wurden (Einführung der reichlichen Wachskonservierung).

    Bei den meisten "Ost-Gölfen" ist aber wohl davon auszugehen, dass die zumeist gut mit Elaskon behandelt wurden (das Exemplar des Koll. aber wohl kaum...).

  • Ich habe nur wiedergegeben, was der Oldtimerkollege gesagt hat. ;)

    Das ist mir bewusst und nichts gegenteiliges wollte ich damit ausdrücken. Wer zuvor aufmerksam mitgelesen hat...


    Allgemein sagt man aber den 1ern durchaus verbreitet Rostprobleme nach, die erst zum Schluss (82/83) in den Griff bekommen wurden (Einführung der reichlichen Wachskonservierung).

    Wer sagt was allgemein? Das ist pauschalisiert und schlichtweg nicht korrekt.

    Die Golf 1 Limousine wurde bereits 1976 ab Werk mit einer Hohlraumkonservierung versehen, welche fortlaufend verbessert worden ist. Eine entscheidende und wirksame Maßnahme zum Ende hin, war der werksseitige Einbau von Innenkotflügeln (sollte ab ~82 gewesen sein)...die eigentlich reichliche (Wachs-) Konservierung kam erst ab Sommer 83 - dann aber im Golf II...

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  • Das Rostproblem lag am zu hohen Schwefelanteil vom importierten Ostblech!

  • Welches Rostproblem? Es gab doch gar keins...8o

    (wenn man sich zum Thema im Netz beliest, klingt's dort auch nicht ganz so rosig, wie bei toppimoppi. Aber sei's drum...:zwinkerer:)

  • Wo klingt bei mir was rosig? Ich habe lediglich meine persönlichen Erfahrungen mit den Typen 17/155 geschildert. Wie viele Golf 1 mit Rostproblemen hast du selbst gefahren/ besessen/ konserviert/ restauriert/ instandgesetzt etc. ?


    Pauschale Phrasen von Kumpels, Kumpelinen, Kollegen und was weiß ich von wem...irgendwann ist es auch mal gut. :rolleyes:

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  • Tja, das war ein Fehlverkauf von mir. Viertüriger 77er 1er ,den die Westverwandtschaft über Genex hat einführen lassen. Wegen Platzmangels abgegeben... War noch alles dran, Chromstoßstangen, alte Fenstergummis usw...

    Wenn ich einen See seh, brauch ich kein Meer mehr. :winker:

  • Zu flach für die alten Knochen :wacko:

    Trabant - seit 1958 ohne Rückruf

    und auch den Elchtest bestanden

  • Ich kenne die Rostgeschichte mehr oder weniger auch nur vom hören/sagen. Zumindest was die ersten Jahrgänge angeht ist es wohl nicht besonders gut bestellt.


    Wir selber hatten einen wunderschönen silbernen Viertürer aus dem Jahr 82 mit ebenfalls dem Dieselmotor und 4+E.

    Da war Rost kein Thema, aber zu diesem Zeitpunkt war der auch erst 10 Jahre alt.


    Das schaffen/schafften ja die meisten Autos (bis auf wenige Ausnahmen) ohne in der Karosse gleich auseinander zu fallen.


    Ich arbeite mit einem Kollegen zusammen, der zu DDR-Zeiten in der "Golfwerkstatt" war. Der hat da schon viele Geschichten erzählt.


    Im Gegensatz zum Trabant, hat den Westblechen das Elaskon ganz gut getan. Da ist es gekonnt durch die Falze gekrochen und hat fürs überleben gesorgt.

    Der T3 von Gas-Neumann Bestensee ist heute praktisch immer noch "rostfrei" und tropft im Sommer.


    Insofern wird das auch den entsprechenden Ostgölfen ganz gut getan haben und es gibt Überlebende. Ich schätze das da auch Einige nach der Wende für etwas tolles neues abgestoßen und dann "verheizt" wurden.

  • https://www-t--online-de.cdn.a…is-so-viel-kostet-es.html



    Wie wäre es mit was ganz Neuem für wenig Geld.

    Über Geschmack lässt sich streigen, aber es tut sich immerhin was.

    Weiterer Vorteil:

    Bei bundesweit ganzen 85 Tankstellen entfällt auch die gedankliche Qual der Wahl wo man jetzt tanken fährt.

    Im Ernst: technologisch hats seine Reize, aber aktuell schlichtweg weit entfernt von Massentauglichkeit.

  • Selber besessen habe ich nie einen, habe meine Westautokarriere gleich mit Audi gestartet (80 von 81, 1.3er Schlepphebel mit sagenhaften 55 PS :lach: - gefolgt von einem wirklich schönen 1.6er GL . Das war im Gegensatz zu Nr. 1 ein richtig tolles Auto: zuverlässig und relativ sparsam, schicke Werks-Alus, Dem trauere ich heute noch nach... Rost hatte der 81er etwas (Radläufe hi), der 83er überhapt nicht.


    Das Rostproblem an den (älteren) 1ern ist mir aus Nachwendezeiten durchaus auch persönlich erinnerlich, als diverse davon noch durch die Werkstatt liefen (und nicht selten durch die HU rauschten, u.a. wg. substanzieller Korr.probleme (Schweller und HA-Aufnahmen sind mir erinnerlich).

    Da war defin. mind. einer aus dem besagten "Golfstrom" dabei (den harte der Kunde noch Anfang 89 für 40000 Öcken Gurkengeld schön teuer erworben - lange Freude hatte er nicht mehr dran).

    Die anderen waren wohl überwiegend Fzge. aus dem westgermanischen Gebrauchtwagenpool, die hatten also ziemlich sicher nie eine Nachkonservierung erhalten.

    Auffällig gut erhalten und quasi rostfrei waren mehrere 83er, von denen mir ein sehr schöner GL und vor allem ein schön unverbastelter GTI in rot/sw besonders in Erinnerung geblieben sind. Letzterer wurde 2. Hälfte der 90er für lächerliche 1500 DM in Zahlung gegeben, habe damals leider nicht zugeschlagen. Wär ne gute Geldanlage gewesen...:zwinkerer:

  • Wie groß und schwer ist denn die Uhr?

    Für die Zündschlösser ist es ja nicht so gut sehr viel Gebammel dranzuhängen.

  • Das dürfte moderate Armbanduhren- Größe und -gewicht sein, nicht weltbewegend also. Da wiegt mein Hausschlüsselbund sicherlich deutlich mehr, das ich an die jeweiligen Zündschlüssel meist mit ranbammele. Bis dato habens alle Zündschlösser überlebt...:)

  • Die Uhr ist auf jeden Fall ein sehr interessantes Zubehör, könnte ich mir für meinen Trabi auch ganz gut vorstellen.

    Aber an den Zündschlüssel würde ich sie nicht dranmachen. Da findet sich sicher noch eine bessere Anbringung.


    Es wird dann sicher auch noch von den Wegen abhängen die man so fährt. Bei oft sehr unwegsamen Gelände schaukeln die Anhängsel mitunter auch recht doll umher was vorallem für die alten Plasteschlösser auf Dauer nicht gut ist.

    Edited once, last by Krapproter: Ein Beitrag von Krapproter mit diesem Beitrag zusammengefügt. ().

  • Schön. Löst aber auch nicht das Problem, daß man bei Dunkelheit erst die Innenleuchte anschalten muß, um auf die Uhr schauen zu können ;-)

    Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Muthes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen.