79oktan - das neue Magazin für Ost-Oldtimer

    • Moin,

      ich habe jetzt das zweite Heft komplett durchgelesen. Ich habe es mir etwas eingeteilt und immer mal wieder nur einen Beitrag gelesen. Es ist schwergefallen sich so zu gedulden. Aber sonst muss man ja so lange bis zur nächsten Ausgabe warten.

      Das Heft hat mir wieder ausgesprochen gut gefallen. Den W50-Artikel fand ich besonders interessant. Ich freue mich schon sehr auf die nächste Ausgabe. Auch wenn ich kein Motorradfan bin, fand ich die beiden Zweiradthemen genauso unterhaltsam wie den Rest.

      Jedoch muss ich auch anmerken, was schon andere geschrieben haben. Den kumpelhafte Schreibstiel finde ich hier und da etwas anstrengend. Auch würde ich mich über rein technische Beiträge sehr freuen. Schreibt doch zum Beispiel mal etwas Fachliches zu einem Aspekt der Vergasertechnik oder Deluxe schreibt ein paar fachliche Tipps zur Fahrzeugkonservierung. Das würde die Zeitschrift für mich noch erheblich interessanter machen.

      Ansonsten weiter so! Super Zeitschrift.

      Gruß, Felix
    • Ich gebe ja zu, ich schwärme auch für Technisches ... aber was könnte man da schreiben, was nicht schon hier oder in der Literatur durchgekaut worden wäre? Es wäre vmtl. dann doch nur ein Überblicksartikel.

      Aber vielleicht könnte man über Handwerkstechniken schreiben, die wir für unser Hobby gut gebrauchen können. Z.B. eine Serie über Metallbearbeitung, immer an Beispielen.
      Bohren, reiben und ausbuchsen z.B.
      Oder schleifen. Verschiedene Methoden vorstellen oder Maschinen, die nicht jeder kennt, aber viele vielleicht haben wollten, wenn sie sie kennen würden.
      Oder Tipps beim Schweißen.
      sapere aude! incipe! (Horaz)
      (bzw. frei nach F. v. Schiller: "Erdreiste Dich zu denken!")

    • Ein kleiner aber feiner Artikel aus der "ZM - zahnärtzlichen Mitteilung".
      Für mich noch ein Grund mehr diese Zeitschrift (79 Oktan) weiterhin zu abonnieren. Wer sowas auf die Beine stellt, neben seinen alltäglichen beruflichen Verpflichtungen, der ist wirklich mit Leidenschaft dabei. Sehr authentisch. Damit meine ich auch die ganzen fleißigen Helfer im Hintergrund (Deluxe und Co.), die so etwas ermöglichen. Macht weiter so. Ich bin mir sicher, dass diese Zeitschrift eine Chance hat und Sie auch bekommen wird. DANKE
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    • FelixBRB schrieb:

      Aber Zahnarzt???
      Mag ich! Sorgt dafür, dass auch meine extrem anfällige Kauleiste noch 32-Stellig ist.

      ...

      Geh' trotzdem nich' gern hin!
      Herr gib Regen und Sonnenschein, für Reuß - Greiz, Schleiz und Lobenstein,
      und woll'n die annern auch was haam, so soll'n 'se es dir selber saa'n!
    • So langsam fällt mir auf, dass Zahnärzte nicht nur finanziell recht gut auskommen, sondern scheinbar obendrein noch viel, viel Zeit haben ;) Ich sage das weniger aus Neid, sondern eher als Beobachtung und mit etwas Ver- und auch Bewunderung.

      Da gibt es einen Dr. Amann aus Schleswig, der programmiert, vertreibt und supportet ein Software-Modul für ein Online-Banking-Programm. Und das wesentlich besser, als die allermeisten kommerziellen Software-Anbieter! Für die Bezahlung in Form einer Tafel Schokolade pro Kunde! Und auch die ältesten Bestandskunden (also die, die vor 15 Jahren die Schokolade geschickt haben), werden genau so erstklassig behandelt wie Neukunden. Siehe hbcifm99.de

      Dann kenne ich persönlich einen Zahnarzt in Berlin, der seinen Hauptberuf eher als Nebenjob betreibt. Seine Haupttätigkeit ist sein Hobby: die Kunstfliegerei. Naja, nebenbei zeigt er auch öfter Gästen die Welt von oben, da liegt die Vermutung nahe, dass dies auch zur finanziellen Unabhängigkeit beiträgt. Also doch kein gutes Beispiel.

      Aber nun kommt noch Dr. Mahlke hinzu, der eine erstklassige, kommerziell unabhängige Illustrierte herausgibt. Damit wird es langsam auffällig ;)

      Fazit: im nächsten Leben: Augen auf bei der Berufswahl ;)

      PS: Bitte weiter so! Die beiden ersten Ausgaben sind für mich jeden Cent wert, den ich dafür ausgegeben habe. Es gab ja schon jede Menge konstruktive Kritik, der ich eigentlich nichts mehr hinzuzufügen habe. Denn ich bin mir sicher, dass in den nächsten Ausgaben nach und nach auch die bisherigen Kritikpunkte berücksichtigt werden.

      Viele Grüße
      Steffen

      PPS: Ich hoffe, ich habe oben alle nicht ganz ernst zunehmenden Stellen ausreichend mit Smileys versehen. Nicht dass es jetzt zu einer völlig unbeabsichtigten Diskussion kommt. Sicherheitshalber nochmal: Der erste Teil meines Textes ist eher als heitere Einlage gedacht.
    • FelixBRB schrieb:

      Den kumpelhafte Schreibstiel finde ich hier und da etwas anstrengend.
      Hast Du da bitte konkrete Beispiele aus dem aktuellen Heft? Wäre für uns wichtig, denn in der internen Diskussion haben wir das in der Startausgabe bereits selbstkritisch vermerkt und dachten eigentlich, das in der 1/2017 deutlich minimiert zu haben.

      Was die Berufswahl betrifft, so kann ich nur sagen, daß Zahnarzt in meiner Lste sehr weit hinten vorkommt. Ich finde schon die Nahaufnahmen im Fernsehen gruselig - aber wenn man die Gebisse all der z.T. ja fürchterlichen Leute direkt vor sich hat und das den ganzen Tag...grausige Vorstellung. Allein der optische Eindruck würde mir genügen, um den Job nicht mehr ausfüllen zu können. Von Gerüchen und anderen Dingen mal abgesehen...ich glaub ich hätte Vollschutz mit Sauerstoffgerät an und das würde auch nichts nützen.
      Man kann sich die Patienten ja nicht aussuchen...
      Übrigens auch ein guter Grund, von der Gynäkologie hübsch die Finger zu lassen... ;)

      Auf alle Fälle ist unser Dr. Mahlke ein Zahnarzt, der überhaupt keine Zeit mehr hat. Falls er jemals welche hatte, ist die jetzt mit 79oktan ausgefüllt. :D
      Ich werde ihn am Wochenende mal fragen. ^^
    • Deluxe schrieb:

      ... [Schreibstil]...und dachten eigentlich, das in der 1/2017 deutlich minimiert zu haben.
      In der Erstausgabe hatte mich das auch sehr gestört. Es schien, als wären alle Beiträge von genau einem Autor verfasst worden, der obendrein noch einen sehr (und manchmal zu) lässigen Stil hat. Aus meiner Sicht hat sich das in der 1/2017 jedoch deutlich gebessert.

      Zu der Zahnarztgeschichte hätte ich beinahe etwas unterschlagen: In meiner sehr entfernten Verwandtschaft kommen ja auch noch zwei Zahnärzte vor (Mutter und Sohn in Kahla). Wie es dort mit der Zeit aussieht, weiß ich nicht, aber der Junior-Zahnarzt hatte in den 1990ern eine respektable Trabant-Sammlung.

      Gruß Steffen
    • Deluxe schrieb:

      FelixBRB schrieb:

      Den kumpelhafte Schreibstiel finde ich hier und da etwas anstrengend.
      Hast Du da bitte konkrete Beispiele aus dem aktuellen Heft? Wäre für uns wichtig, denn in der internen Diskussion haben wir das in der Startausgabe bereits selbstkritisch vermerkt und dachten eigentlich, das in der 1/2017 deutlich minimiert zu haben.

      Moin,

      Also da muss ich mich tatsächlich für meine unüberlegte Äußerung entschuldigen und diese Kritik wieder zurücknehmen. Als ich den Beitrag schrieb war ich der festen Überzeugung wieder sowas gelesen zu haben. Ich bin aber gerade noch mal das ganze Heft durchgegangen und konnte tatsächlich nichts dergleichen finden. Irgendwie muss ich mich da wohl doch ans erste Heft erinnert haben. Ihr habt das diesmal tatsächlich deutlich besser hinbekommen. Finde ich ganz klasse, dass ihr euch diese Kritik zu Herzen genommen habt.

      Was die technischen Themen angeht hat Gunnar wahrscheinlich recht. Es wurde alles irgendwo schonmal durchgekaut und man kann dann wohl doch nur Überblicksartikel schreiben. Aber auch das kann ja spannend sein. Ich habe mich ja beispielsweise nur mit ausgesuchten Trabantthemen beschäftigt - ein Artikel über den W50-Motor würde ich aber auch mit großem Interessse lesen.

      Die Do-It-Yourself-Fraktion mit Praxistipps zu bedienen fände ich ebenfalls sehr spannend. Aber da könnte man wieder argumentieren, dass es das ja auch schon in andere Oldi-Zeitschriften gibt. Und vielleicht solltet ihr euch dann doch lieber auf euer Kernthema konzentrieren und genau so weitermachen wie bisher. Denn das macht ihr super und das gibt es sonst nirgendwo. :)

      Gruß, Felix
    • Stimmt. Ich muß zugeben, daß ich das vmtl. zu sehr aus der Trabantperpektive betrachtet habe.
      Nicht-Trabantthemen sind bestimmt auch äußerst interessant, auch wenn das ebenfalls sicher irgendwo schon durchgekaut wurde.
      sapere aude! incipe! (Horaz)
      (bzw. frei nach F. v. Schiller: "Erdreiste Dich zu denken!")

    • Ich geb mal als (noch?) nicht Abonent meinen Senf zur Themenwahl dazu:

      Mich persönlich interessieren als Schrauber vordergründig die Praxisberichte mit Tipps rund ums schrauben, Auto und Werkstatt - das sind dann auch die Sachen, die ihren Dauerplatz im Regal finden.
      Berichte über irgend nen Oldtimer lese ich zwar, wenn interessant, aber sowas wäre für mich nie ein Grund das Heft zu kaufen oder es gar zu archivieren.

      Auch wenn Praxis-Themen wohl alle schon mal durchgekaut wurden - es fangen ständig Leute neu im Hobby an und auch die sollte man nie vergessen, denn die sind doch irgendwo die Zukunft solcher Hefte. :)
      Gruß
      Trabant-Register.de | Trabant-Original.de | Zetor-Forum.de

      03.10.2017 Großer Oldtimerschautag - Versteigerung, Austellung, Ausfahrt, 04435
      Infos: eaf-online.de :)

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